Mit der Nikon D40 lassen sich sehr schöne Bilder machen, Rauschen fällt da kaum auf, und die Bilder wirken oft plastischer, räumlicher als mit den Kompakten.
Allerdings finde ich die von vielen als anfängerfreundlich hochgelobte Bedienung unter aller Sau. Dann hat die D40 auch kein Liveview, und der Monitor ist zur Beurteilung der Bildqualität der gemachten Fotos zu schlecht. Der fehlende optische Stabi ist bei den ISO und Blendenmöglichkeiten und der nicht zu kleinen oder zu leichten Kamera aber m.E. kein Manko, dafür fehlt eine eingebaute Entstaubung. Ein Flusen an der "richigen" Stelle und alle Bilder einer Serie sind vermurkst, ohne dass es am Kameradisplay auffällt.
Bei der G11 ist natürlich das Klappdisplay interessant. Zu den Kompaktkameras gibt es offenbar gerade einen Test:
Digitalkameras - 31 Modelle im Test - Testbericht - Stiftung Warentest - test.de
Ein Unterschied zwischen den Modellen ist oft der Funktionsumfang, da wird Kameras im unteren Preisbereich schonmal eine einfache Bedienung oder Features wie RAW-Format vorenthalten. Sinnvoll ist es m.E., die Parameter schnell manuell ändern zu können. Blende, Zeit, ISO, mehr ist es ja im Wesentlichen nicht, manueller Weißabgleich, idealerweise noch der Schärfebereich/Focus.