also die ide-ssds die es gibt haben doch sicher auch paar benchmarks durchlaufen.
anhand dessen kann man doch sicher sehen wo der port begrenzt (egal wie billig die verbauten controller sind

) und dann könnte man im umkehrschluß abschätzen wieviel die logik auf dem adapter nochmal schluckt.
Test: Was bringt eine IDE-SSD für alte Notebooks Zitat:
|
Zitat von http://www.heise.de/ct/artikel/Tempomacher-SSD-1354437.html Beim SSD-Einsatz kommt es außerdem auf eine möglichst flotte Anbindung der Massenspeicher an. Bietet das Mainboard nur veraltete IDE-Anschlüsse erster Generation, denken Sie gar nicht erst über den Kauf einer SSD nach. Viele der im Handel erhältlichen IDE-SSDs wurden beispielsweise für andere Anwendungszwecke konzipiert – etwa für den Einsatz in Industrie-PCs oder Point-of-Sale(POS)-Terminals –, wo vor allem Robustheit und geräuschloser Betrieb eine Rolle spielen, aber nicht das Tempo. Wegen der veralteten Controller-Chips, die in solchen SSDs stecken, sind die Zugriffszeiten – insbesondere beim Schreiben – nicht selten sogar höher als bei herkömmlichen Magnetplatten. Dadurch kann sich die Arbeitsgeschwindigkeit des Rechners sogar verringern. Es gibt immerhin auch wenige IDE-SSDs, die zumindest beim Lesen 5000 IOPS schaffen sollen, allerdings limitiert die IDE-Schnittstelle die Transferraten auf maximal 133 MByte/s.
Auch die naheliegende Idee, eine flotte SATA-SSD mit einem IDE-SATA-Adapter an den IDE-Kanal eines Uralt-Chipsatzes anzuflanschen, verspricht nur in wenigen Sonderfällen befriedigende Resultate. In unseren Tests haben sich IDE-SATA-Adapter nämlich als vergleichsweise zickige Bauteile entpuppt, die recht häufig Probleme verursachen. Insgesamt gesehen ist also der Anschluss von Flash-Speicher via IDE eher als Bastlerprojekt einzustufen, welches man übrigens auch mit einer CF-Karte und einem CF-IDE-Adapter angehen kann. |
und der letzte satz trifft es. wir mögen solid state drives ja wegen ihrer flash-zellen und die hat jede memory card.