Hi,
Zitat:
Zitat von nitron naja wie gesgat im Bios war ich schon oft habe nach meiner CPU und Mainboard im Netz gesucht und von anderen Leute die Einstellungen übernommen... aber es lief nie ganz so rund weil die dann ein etwas anderes Baord hatten... |
das ist ja immer das Problem. Es gibt nicht DIE EINSTELLUNGEN für OC. Selbst wenn man exakt die gleiche Hardware hat wie die Berichte lassen sich die Einstellungen nicht 1:1 übernehmen. Deswegen sagen ja alle hier, dass du dich in das Thema einlesen musst (ja es ist mit Arbeit verbunden) um die Grundlagen und Zusammenhänge zu verstehen. Wenn ich so zurück denke, dann waren vor dem ersten Athlon XP OC-Versuch locker 14 Tage Selbsstudium angesagt. Danach war es aber egal welches Board ich unter den Fingern hatte, da man wusste wo der Hase lang läuft. Beim Sockel 939 war dann er Aufwand nicht mehr ganz so gross, aber man musste auch lesen um zu verstehen wie HT, Multi, RAM und FSB zusammen agieren. So zieht sich das halt hin. Bei jedem neuen Chipsatz, Boardgeneration usw. muss man sich einlesen und sich ein gewisses Grundwissen anzueignen.
Zumindest sollte im Vorfeld klar sein, was passiert wenn der FSB angehoben wird. Aus dem Wert solltest du dann ausrechnen können wo dann der Speichertakt und der CPU-Takt liegt. Evtl. auch mal rumlesen ob das Board bestimmte Frequenzen nicht mag.
Mal ein paar Tage Selbsstudium für die Grundlagen muss man schon investieren. Sorry aber ist so. Es wird dir bei konkreten Problemen jeder hier helfen, aber eine reine BIOS-Config wird keiner erstellen können und wollen. So mal fix am Nachmittag rumclocken weil grad mal ein Artikel in irgendeiner Zeitung stand wird nix.
Nur so zum Zeitaufwand. Für nen einfaches
OC brauch ich mit Stabilitätstest usw. ungefähr 3-5 Tage. Wenn ich für mich selbst ein
OC mit WaKü bis ans Limit betreibe dann sind 14 Tage schon mal drinn

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Ciao MoB