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Alt 11.09.2017, 20:29   #1 (permalink)
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Standard Fractal Design Define Mini C - Klein aber Oho!

Fractal Design ist bekannt für ihre dezenten aber zugleich funktionalen Gehäuse bekannt. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Endanwender ein großes ATX oder vielleicht auch nur ein mATX-Gehäuse nutzen möchte. Ein Gehäuse für die letztere Gruppe schauen wir uns heute im Test an. Das Define Mini C ist ein schickes mATX-Gehäuse ganz im bekannten Define-Stil. Jedoch bietet es einige sehr Interessante Details im Innenraum.



Dazu gehören neben eienr von Haus aus installierter Dämmung auch durchdachte Möglichkeiten zur Kabelverlegung sowie zur Laufwerksmontage. Wir schauen uns heute die Variante ohne Fenster an, wer seine Hardware mit einer schicken Beleuchtung in Sezen setzten möchte, für den gibt es vom Define Mini C auch eine Variante mit Sichtfenster für 10-Euro mehr.
Wie sich das 70 Euro Gehäuse schlägt, klären wir in unserem heutigen Test!


Technische Daten
  • Abmessungen (BxHxT): 210- x 412- x 413-mm
  • PCI-Steckplätze: 5
  • Laufwerke 5,25“: 0
  • Laufwerke 3,5“: 2
  • Laufwerke 2,5“: 5
  • Netzteil: ATX 170-mm Tiefe
  • Mainboard: bis mATX
  • CPU-Kühler: bis 170-mm
  • Grafikkarte: bis 315-mm
  • Gewicht: 6,90-kg
  • Lüfter
    • Lüfter gesamt: 7
    • Lüfter oben: 2 x 140-mm oder 2 x 120-mm
    • Lüfter hinten: 1 x 120-mm
    • Lüfter unten: 1 x 120-mm
    • Lüfter vorne: 2 x 140-mm oder 3 x 120-mm
  • Wasserkühlung - Radiatoren - Reservoirs
    • Front: 120-/ 140- /240-/ 280- / 360-mm
    • Top: 120- /240-mm (40-mm Mainboard-Höhe)
    • Rear: 120-mm


Lieferumfang

Geliefert wird das Fractal Design Define Mini C in einer eher unscheinbaren bedruckten Kartonage, allerdings ist hier alles sicher verpackt. Beim Lieferumfang ist alles dabei, was benötigt wird um sofort mit dem Einbau der Komponenten loszulegen. Neben sämtlichen Schrauben befinden sich einige Kabelbinder sowie eine Einschraubhilfe für die Mainboard-Abstandshalter im Lieferumfang. Daneben darf ein kleines Handbuch natürlich auch nicht fehlen.



Äußerlichkeiten

Dem Define Mini C sieht man gleich auf den ersten Blick an, dass es ein echtes Fractal Design ist. Dezente Optik aus schwarzem Kunststoff sowie Stahl in Kombination mit der typischen Define-Front. Dies lässt Herzen von Freunde schlichter Gehäusen gleich höher schlagen.



Die Front selbst ist aus Kunststoff gefertigt und bietet mit dem „Alu-Look“ auch eine hervorragende Optik. Man nimmt hier nicht wahr, dass es sich um eine Kunststofffront handelt. Typisch für die Define-Serie sind die Lufteinlässe an den Seiten der Front. Weiterhin lässt sich die Front auch nicht mehr öffnen, ein 5,25“-Slot entfällt also.



Die Front lässt sich dann, je nach Wunsch, einfach nach vorne abziehen. Neben einem einnehmbaren Staubfilter kommen hier auch die Lüfter-Plätze sowie der vormontierte 120-mm-Lüfter zum Vorschein.



Die Frontblende lässt sich dann auch so einfach wieder montieren, wie sie demontiert wurde.



Auf der Oberseite findet sich im vorderen Bereich, dann das gut bestücke I/O-Panel. Neben einem Power- sowie Reset-Schalter befinden sich dort zwei USB-Anschlüsse sowie ein Audio-Eingang sowie ein Ausgang.



Im hinteren Bereich der Oberseite befindet sich dann ein zu demontierendes Top-Cover. Hier kann man sich dann für die Variante mit gedämmtem Top oder für eine offenere Variante mit nur einem Magnetstaubfilter entscheiden. Letzteres sorgt für eine bessere Kühlleistung.



Die Rückseite hält sich dann an die normalen ATX-Normen. Ein Lufteinlass, fünf PCI-Blenden sowie die Öffnung für ein ATX-Netzteil. Dieses wird mit einem kleinen Rahmen von hinten im Gehäuse verschraubt.



Die Unterseite bietet dann neben den vier Standfüßen auch einen Staubfilter, der sich über die gesamte Unterseite zieht. Dieser kann bei Bedarf einfach nach vorne ausgezogen werden, um ihn zu reinigen.



Die beiden Seitenteile sind dann aus massivem Stahlblech gefertigt und auf der Innenseite mit einer Dämmung versehen. Fixiert werden die beiden Seitenteile jeweils mit zwei Rändelschrauben. Diese sind fest am Seitenteil fixiert, so können sie nicht verloren gehen.



Das Define Mini C präsentiert sich von der Verarbeitung als auch von den Features auf seiner Außenhaut von der besten Seite. Einziger sehr kleiner Haken, zwischen Kunststoffbauteilen und Metall besteht je nach Lichteinfall eine leichte Farbabweichung.




Innenleben

Der Innenraum selbst weiß sofort mit einer coolen Besonderheit zu gefallen, er bietet ein Zweikammern-Design. Das Netzteil sowie der Laufwerkskäfig verschwinden hinter einer schwarzen Blende mit dem Fractal Design Schriftzug.



Dies hat den Vorteil, dass sämtliche Kabel versteckt werden können. Ein großer Vorteil ist Dies, bei der Variante mit Sichtfenster.
Eine weitere Besonderheit der Abdeckung, sie verfügt über Luftdurchlässe, so lässt sich das Netzteil in zwei Richtungen einbauen. Im vorderen Bereich gibt es dann noch ein Abdeckung, diese kann bei Bedarf entfernt werden, um als Beispiel einen Radiator in der Front zu montieren.



Der Mainboard-Schlitten selbst verfügt dann neben einer großen Backplate-Aussparung für das Montieren von CPU-Kühlern auch über ausreichend gummierte Öffnungen für die Kabeldurchführung.
Im hinteren Bereich sowie in der Front ist jeweils ein 120-mm-Lüfter vormontiert. Diese hören auf die Bezeichnung „Dynamic X2 GP-12“. Durch die Montageschlitze lassen sich die Lüfter in der Höhe etwas an ihren Plätzen justieren. Dies gilt natürlich auch für Radiatoren.



Hat man das Top-Cover gegen den magnetischen Staubfilter getauscht, können auch im Deckel zwei 120- der zwei 140-mm-Lüfter montiert werden. Wahlweise auch der passende Radiator.



Betrachtet man sich das Define Mini C von der Rückseite fällt der Rahmen auf, der über der CPU-Kühler-Aussparung montiert ist. Dieser dient zur Montage von bis zu drei 2,5“ Laufwerken.



Daneben wird im unteren Bereich der Festplattenkäfig für zwei 3,5“ oder zwei 2,5“ Laufwerke sichtbar.



Dieser lässt sich auch so verschieben, dass in der Front Platz für eine bessere Belüftung wird. An Platz verliert man so etwas in Bezug auf das einzubauende Netzteil. Ansonsten bietet Fractal Design noch einen gesonderten Kabelkanal mit vormontierten Klettverschlüssen für das einfache und saubere Verlegen der Kabel.


Einbau Teil I

Wer schon den einen oder anderen PC zusammengebaut hat, wird auch beim Fractal Design Define Mini C schnell feststellen, dass eine Anleitung eigentlich nicht nötig ist. Der Einbau geschieht einfach und durch das „Zwei-Kammern-Design“ auch problemlos.



Der Einbau startet mit der Montage der benötigten Abstandshalter im Mainboard-Schlitten. Sind diese Montiert, kann das Mainboard mit vormontiertem Kühler seinen Platz einnehmen. Ist das Mainboard fixiert, wird ersichtlich, wie gut die Raumaufteilung gelungen ist. Einzig zu beachten, der 12-V-CPU-Stromstecker sollte vor der Mainboard-Montage erfolgen. Dies ist jedoch abhängig vom jeweiligen Kühlkörper, der verbaut wurde. Auch wird nach dem Einbau ersichtlich, dass alle Kabelöffnungen sinnvoll in den Mainboard-Schlitten integriert wurden.



Was man beachten sollte, wenn ein mATX-Board zum Einsatz kommt, können an der unteren kante durch die Netzteilabdeckung manche Anschlüsse schwer zu erreichen sein.



Setzten wir die Montage mit dem Netzteil fort, dass Netzteil verfügt dabei über einen festen Kabelstrang. Montiert wird das Netzteil, wie angesprochen, von der Rückseite her mit einem kleinen halterahmen. Dieser wird zuerst an das Netzteil geschraubt und dann wird das Netzteil in das Gehäuse geschoben und fixiert. Durch die zum Teil gummierten und leicht abgeschrägten Kabeldurchführungen lassen sich die Netzteilkabel hervorragend verlegen.



Auch große Grafikkarten wie die ASUS STRIX GTX 1060 OC passen in das Define Mini C, Platz gibt es hier schließlich für bis zu 315-mm lange Grafikkarten.


Einbau Teil II

Die Laufwerken werden beim Fractal Design Define Mini C dann auf einen Festplattenkäfig für zwei 3,5“ oder wahlweise zwei 2,5“ Laufwerke verteilt. Daneben können auf der Rückseite des Mainboard-Schlitten wie angesprochen drei weiteres 2,5“ Laufwerk nach Bedarf montiert werden.



Wie vorhin angesprochen, kann im vorderen Bereich der Netzteilabdeckung der Durchgang entfernt werden. Versetzt oder entfernt man nun noch den gesamten Festplattenkäfig, so kann man entweder einen großen Radiator oder einen dritten Lüfter in der Front unterbringen.



Die Demontage der Abdeckung geht währenddessen etwas schwer von der Hand. Hier muss jedoch erwähnt werden, dies macht man nicht jeden Tag!



Fazit

Zum Schluss kann man sagen, dass Fractal Design mit dem Define Mini C ein wirklich schickes und funktionales Gehäuse im Portfolio hat. Wer sich am Define-Design erfreut, wird hier auch seine Freude haben. Daneben bietet das Define Mini R auch Funktional alles, was man sich als Bastler Wünschen kann. Neben einer Dämmung die für einen leisen Betrieb sorgt bietet das Gehäuse außerdem viel Raum für Wasserkühlungen. Daneben kann jeder selbst entscheiden, ob er mehr Belüftung möchte oder doch etwas mehr Ruhe. Laufwerke lassen sich durchdachte montieren ebenso wie das Netzteil. Auch für größere Grafikkarten sowie CPU-Kühler gibt es genügend Platz. Und wer gerne seine Kabel sauber verlegen möchte, auch hier gibt es genügend Platz. Ein kleiner Haken sind die dezenten Farbabweichungen von Kunststoff und Stahlbauteilen. Daneben verfügt der Festplattenkäfig von Haus aus nicht über eine gute Luftzirkulation, dies lässt sich jedoch mit einem kleinen Umbau lösen.



Wer sich jetzt sagt, ich möchte meine Hardware aber gerne sehen, für den gibt es das Define Mini R natürlich auch mit einem schicken Sichtfenster.

Abschließend ist das Define Mini R ein wirklich rundum gelungenes kleines Gehäuse was mit vielen Raffinessen zu überzeugen weiß.



Positiv:

• Design
• Viel Platz für die Abmessungen
• Staubfilter
• Hervorragende Verarbeitung
• Hervorragendes Kabelmanagement
• Dämmung vorinstalliert
• Wasserkühlungstauglich
• Platz für große GPU’s
• Platz für große Kühler




Negativ:

• Kein 5,25“-Schacht
• Farbunterschied Stahl/Kunststoff
• Standardmontage von Lüfter für HDD-Käsig.

Geändert von JaRaFi (14.09.2017 um 21:48 Uhr)
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Alt 13.09.2017, 10:39   #2 (permalink)
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Zitat:
Wasserkühlung - Radiatoren - Reservoirs
  • Front: 120-/ 140- /240-/ 280- / 360-mm
  • Top: 120- /240-mm (40-mm Mainboard-Höhe)
  • Rear: 120-mm
Beziehen sich die 40mm auf den Platz den ich habe für Radiator und Lüfter oder nur für Radiator ?
Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts.
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Alt 14.09.2017, 19:08   #3 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Plumbumm Beitrag anzeigen
Beziehen sich die 40mm auf den Platz den ich habe für Radiator und Lüfter oder nur für Radiator ?
Abend, für beides.

Grüße
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Alt 15.09.2017, 02:46   #4 (permalink)
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Standard AW: Fractal Design Define Mini C - Klein aber Oho!

Okay, das ist schlecht. Dann wird das mit Wakü wohl nichts wenn man im Deckel nur nen Radiator oder Lüfter unterbringen kann. Für beides reicht der Platz ja nicht.
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Alt 15.09.2017, 12:49   #5 (permalink)
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Ist die Frage, was du genau einbauen möchtest. Vielleicht kann ich dir helfen wegen den Maßen.

Grüße
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Alt 15.09.2017, 12:53   #6 (permalink)
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Schaffen sie es mittlerweile, dass die Rändelschrauben nicht bombenfest angezogen sind, so dass man sie per Hand noch raus bekommt?
Legion of the Damned ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.09.2017, 13:39   #7 (permalink)
Bitte nicht füttern!
 
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Robert kann auf vieles stolz seinRobert kann auf vieles stolz seinRobert kann auf vieles stolz seinRobert kann auf vieles stolz seinRobert kann auf vieles stolz seinRobert kann auf vieles stolz seinRobert kann auf vieles stolz seinRobert kann auf vieles stolz seinRobert kann auf vieles stolz sein

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Gelegentlich, manchmal ja manchmal nein ^^
Robert ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.09.2017, 14:08   #8 (permalink)
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Dann haben sie wenigstens ein bisschen dazu gelernt. Als ich die noch in den Fingern bekommen hab, waren sie immer bombenfest.

Klar ist schon meckern auf gehobenem Niveau.
Legion of the Damned ist offline   Mit Zitat antworten
Für diesen Beitrag bedankt sich:
JaRaFi (16.09.2017)
Alt 16.09.2017, 12:49   #9 (permalink)
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Standard AW: Fractal Design Define Mini C - Klein aber Oho!

Zitat:
Zitat von Legion of the Damned Beitrag anzeigen
Dann haben sie wenigstens ein bisschen dazu gelernt. Als ich die noch in den Fingern bekommen hab, waren sie immer bombenfest.

Klar ist schon meckern auf gehobenem Niveau.
Dann verliert man wenigstens keine
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Alt 16.09.2017, 13:08   #10 (permalink)
Stickstoff Junkie
 
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Dann sollten sie die Schrauben festlöten oder noch besser schweißen!

Spaß beiseite: Meine Vermutung schon damals ist, dass die Gewinde im Blech und in den Schrauben ordentlich sind. Nur der zusätzlich Lack trägt eben zu sehr auf und somit wird das ganze dann bombenfest. Wenn man die Schraube - mit dem Schraubendreher - entfernt hat und wieder rein schraubt, geht alles super easy. Da hat sich dann vermutlich der Lack durch das Schraubengewinde raus geschnitten.
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Alt 16.09.2017, 15:57   #11 (permalink)
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Ja, das kenne ich
Wobei ich sagen muss, ich hatte bei Fractal nie was zu nörgeln groß.

Grüße
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