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Alt 29.08.2009, 10:53   #1 (permalink)
Hardware Freak
 
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freezer ist jedem bekanntfreezer ist jedem bekanntfreezer ist jedem bekanntfreezer ist jedem bekanntfreezer ist jedem bekannt

Standard CoolerMaster Gladiator 600 Bericht

CoolerMaster Gladiator 600 Erfahrungsbericht


Einleitung

Heute habe ich die Ehre Euch das CoolerMaster Gladiator 600 vorstellen zu dürfen. Nach dem offiziellen TweakPC.de Review folgt nun ein Erfahrungsbericht, bei dem noch etwas mehr die Praxistauglichkeit, in Form von Einbau von Komponenten und Betrieb über mehrere Tage, geprüft werden soll.
Für die Bereitstellung des Testsample herzlichen Dank an TweakPc.de und CoolerMaster.

Der aktuelle Neupreis beträgt ca. 52 Euro (Stand: 11.09.22009)


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Erster Eindruck

Nach dem Auspacken aus einem ausreichend großen und gepolsterten Karton präsentiert sich das Gehäuse als eleganter, schlichter und handlicher Midi-Tower, mit ausreichend Platz und einem gut durchdachten Design.
Die Verarbeitungsqualität, Ausstattung und der Lieferumfang gehen für ein Gehäuse im mittleren Preissegment absolut in Ordnung.
Die Lackierung wurde in einem schönen Schwarz – matt und der Frontrahmen hochglanz – gehalten. Das Bedienelement wurde etwas abgesetzt und in Anthrazit lackiert.
Unnötige Spielereien sucht man stattdessen vergebens an dem Gehäuse. Es ist alles da, was sinnvoll ist - nicht mehr und nicht weniger. Gerade das dürfte für viele ein Anreiz zum Kauf sein.
Die Verarbeitung kann sich sehen lassen - gute Spaltmaße, gefalzte Kanten und eine ordentliche Blechstärke.
Bei der Ausstattung müssen auch keine Abstriche in Kauf genommen werden. Größtenteils ist die Montage ohne Schrauben möglich, zwei bereits verbaute Lüfter sowie die Frontpanel-Anschlüsse mit allen derzeit sinnvollen Anschlüssen.
Eine weiterer Punkt fällt sofort ins Auge: bei diesem Gehäuse ist das Netzteil auf den Gehäuseboden verbannt (was bei immer mehr Gehäusen der Fall ist).


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Lieferumfang

Neben dem Gehäuse liegen noch weitere Kleinigkeiten bei.
Es befinden sich bereits zwei große vormontierte Lüfter im Gehäuse – einer davon mit blauer Beleuchtung – die über 12V Mainboardanschlüsse oder die beiliegenden Molex Stecker angeschlossen werden können.
Im beiliegenden kleinen Karton befinden sich die Montageschienen für die maximal 5 Festplatten sowie das übliche Montagematerial (Schrauben, Kabelbinder etc…) und ein Lüfter-Staubgitter. Statt einen kleinen Lautsprecher im Gehäuse zu verbauen hat CoolerMaster einen kleinen Mainboard-Buzzer dem Set beigelegt.
Des Weiteren befindet sich eine kurze aber gut bebilderte Anleitung im Lieferumfang.
Zu guter letzt liegt dem Karton noch ein 3,5“ Montagerahmen für Floppy-Laufwerke und CardReader bei.


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Aufbau


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Schauen wir uns das Gehäuse nun etwas genauer an.
Auf den ersten Blick fallen die vielen großen Lüftungsöffnungen auf, die eine gute Vorraussetzung für die gute Kühlung der verbauen Komponenten schaffen. In der Seitentür können zwei 140mm oder 120mm Lüfter verbaut werden, die den Bereich CPU und Erweiterungskarten sehr gut abdecken. Im Gehäusedeckel befindet sich bereits ein vormontierter 140mm Lüfter, der die warme Luft aus dem Gehäuse – vor allem von der sich direkt darunter befindenden CPU – abführt.
In der Rückseite lässt sich ein weiterer 120mm, 92mm oder 80mm Lüfter auf CPU Höhe verbauen.
Die Front beherbergt einen 120mm Lüfter, der sich direkt vor den Festplatten befindet und auf Wunsch sogar blau beleuchtet ist.
Zu guter letzt tut das Mesh-Design der Front sein Übriges, damit es den Komponenten im Inneren garantiert nicht zu warm wird.

Damit sich das Bedienelement vom Rest der Front optisch abhebt wurde es etwas hervor gesetzt. Es bietet mit 2x USB, 1x eSATA sowie Micro- und Audio-Buchse alle Anschlüsse, die man vorne benötigt. Des Weiteren ist neben dem Powerschalter ein kleiner Schalter zum Ein- und Ausschalten der Beleuchtung des Frontlüfters vorhanden.


Wenden wir uns nun dem inneren Aufbau zu.
Die Seitenteile sind mit je 2 Thumbscrews zugeschraubt. Das Öffnen ist daher ohne Werkzeug möglich.
Beim Blick ins Gehäuse zeigt sich, das in einem Midi-Tower der Platz rar ist, daher der inneren Aufbau gut durchdacht sein muss.
Praktisch und Platz sparend wurde der Käfig für die bis zu 5 Festplatten vorne quer eingebaut. Das ermöglicht einen einfachen Ein- und Ausbau der Festplatten, besonders wenn schon das Netzteil und das Mainboard mit Steckkarten verbaut wurden. Außerdem wird etwas Platz in der Tiefe gespart – quer eingebaut braucht eine Platte nun einmal nicht so viel Platz wie längs eingebaut, vor allem wenn man dann noch an die teilweise „sperrigen“ Anschlusskabel denkt.
Für die bis zu 5 Festplatten liegen Schienen bei, die eine schraubenlose Montage ermöglichen. Einfach auf beiden Seiten der Festplatte je eine Schiene anlegen, einschieben und einrasten lassen… fertig!
Damit es den Platten nicht zu heiß wird, sorgt ein leiser 120mm Lüfter direkt davor für ausreichend Kühlung.

Die ebenfalls bis zu 5 optischen Laufwerke lassen sich mit den verbauten Schiebern sicher und schraubenlos befestigen.

Das Netzteil wird, im Gegensatz zu den meisten anderen Gehäusen, nicht oben (über dem Mainboard) verbaut, sondern unten am Gehäuseboden. Es gibt Argumente die für eine solche Positionierung sprechen, auch wenn die Vorteile eventuell nur minimal sind und immer im Auge des Betrachters liegen. Positiv ist, dass der im Gehäusedeckel verbaute 140mm Lüfter dadurch direkt über der CPU sitzt und somit die warme Luft ableiten kann. Somit wird die warme Luft von der CPU nicht durch das Netzteil gepustet.
Wird das Netzteil mit dem Lüfter nach unten eingebaut, kann durch die Lüfteröffnung in der Gehäuseunterseite – dabei das Staubgitter nicht vergessen - kühle Luft von außen angesaugt werden und gleich wieder hinten beim Netzteil rausgepustet werden. Netzteile mit temperaturgeregelten Lüfter dürften dadurch etwas leiser bleiben. Bei Hochflorteppich ist dies jedoch nicht zu empfehlen, da die vier Gehäusefüße zwar für einen gewissen Abstand zum Boden sorgen, trotzdem ausreichende Luftzufuhr nicht unbedingt gewährleistet wird.
Zu bedachten ist jedoch das die Kabel für die Mainboardstromversorgung lang genug sein müssen. Gerade preiswertere Netzteile haben oft sehr kurze Kabel, so dass es zu Längenproblemen kommen könnte. Gerade zu kurze Kabel würden dafür sorgen das man die Vorteile des Gehäuses, Stromkabel durch die Öffnungen im Mainboard-Tray versteckt auf der Rückseite zu verlegen, nicht nutzen kann.

Der letzte Gehäusebereich gehört dem Mainboard mit Komponenten. Als gut durchdacht fallen die Schnellverschlüsse für die Erweiterungskarten auf.
Für Bastler sehr interessant ist auch eine große Aussparung im Mainboard-Tray, direkt im Bereich des CPU Sockel. Das ermöglicht auch den nachträglichen Ein- und Ausbau von Kühlern mit Bodenplatte.


Zusammenbau


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Nach der Detailbetrachtung des Gehäuse-Aufbau möchte ich mich um die Bestückung des Gehäuses mit Komponenten - und im finalen Punkt mit der Praxistauglichkeit - befassen. Auf diese Weise kann geprüft werden ob der Aufbau des Gehäuses nach praxistauglichen Gesichtspunkten vorgenommen wurde. Erst ein solcher Test lässt einen aussagekräftigen Bericht über den Aufbau zu, da sich positive – wie auch eventuell negative – Aspekte hierbei zeigen.
Als weiteren netten Nebeneffektiv kann der Zusammenbau auch als Selbstbauanleitung für Einsteiger gewertet werden. Was für Komponenten genau verbaut werden spielt dabei keine Rolle, da – egal ob AMD und Intel und egal welcher Sockel – in jedem System ein Motherboard, CPU, Arbeitsspeicher, Netzteil etc… verbaut werden.


Schön zusammengesucht warten die Komponenten auf den Einzug.
Welche Komponenten als erstes verbaut werden ist einem natürlich selbst überlassen, empfehlenswert ist jedoch als erstes der Einbau der größten Komponenten – also Mainboard und Netzteil. Steckkarten können sowieso erst nach dem Mainboard Einbau verbaut werden und die Laufwerke kommen am besten ganz zum Schluss.

Bei einem neuen Gehäuse müssen in der Regel erst einmal die Messing Abstandshalter für das Mainboard auf dem Mainboard-Träger montiert werden. In der ATX Norm ist die genaue Position der Montagelöcher (Gewinde) auf dem Mainboard-Träger festgehalten. Je nach Mainboard – Standard ATX Bauform, kleine µATX Bauform etc.. – werden teilweise unterschiedliche Löcher genutzt, von Mainboard zu Mainboard gibt es dann teilweise weitere Unterschiede, daher hilft nur der Blick auf das eigene Board. Sind die passenden Löcher ausgemacht werden die Messing Abstandshalter eingeschraubt.
Im nächsten Arbeitsschritt wird die ATX I/O Blende vom Mainboard in die Gehäuse-Rückseite geklemmt und anschließenden das Board auf die Abstandshalter aufgesetzt und leicht festgeschraubt.
Um sich die Finger in einem engen Gehäuse nicht zu verbiegen ist es ratsam den Prozessor samt Kühler sowie den Speicher bereits vorher zu montieren.
Sollte dies erst nachträglich erfolgen zeigt sich bei diesem Gehäuse ein kleines Problem – es kann am oberen Ende des Mainboards extrem eng werden. Mit dem verbauten kleinen Intel Boxed Kühler gab es keine Probleme, größere Kühler, wie der Arctic Freezer 7 Pro oder gar Riesen wie der Scythe Muggen, verlangen schon eine ziemliche Fingerfertigkeit bei der Montage. Vom Gehäusedesign her wäre es daher besser gewesen in der Höhe noch 2-3cm mehr Luft zu lassen.

Ist das Mainboard moniert sollte man sich an das Anschließen der beiden Lüfter und des Frontpanels machen, bevor es durch die restlichen Komponenten eng wird.
Sämtliche Anschlüsse des Frontpanel sind ordentliche beschriftet, so dass mit einem Blick ins Mainboard-Handbuch – Pinbelegung des Mainboardanschluss prüfen – alle Stecker schnell angeschlossen sind. Die Lüfter lassen sich wahlweise direkt auf dem Board anschließen oder mit den beiliegenden Adaptern an den Molex Anschlüssen am Netzteil anklemmen. Der Anschluss am Mainboard hätte den Vorteil der Drehzahlüberwachung und – falls vorhanden – Drehzahlsteuerung.


Im nächsten Step wird das Netzteil (NT) verbaut und mit dem Mainboard verbunden. Bei diesem Gehäuse wird das NT auf dem Gehäuse-Boden verbaut, kann dabei wahlweise mit dem Lüfter nach unten oder oben verbaut werden. Ich habe mich für die Montage mit Lüfter nach oben entschieden.
Zur eleganten Verlegung können die Anschlusskabel teilweise auf der Rückseite des Mainboard-Tray verlegt werden, vorausgesetzt die Kabel sind lang genug. Sieht so schöner aus und verschafft etwas mehr Platz auf der Vorderseite.

Als nächsten werden die Steckkarten – in meinem Fall eine Grafikkarte, SAT-Karte sowie eine USB Erweiterungsslotblende – verbaut. Kunststoffclips ersetzen hierbei die Schrauben als Mittel zum befestigen, die üblichen Löcher für Schrauben sind als optionale Sicherungsmaßnahme trotzdem vorhanden. Bei einer Steckkarte, die nicht nur durch den Kunststoffclip Halt bekommt sondern auch durch den PCI(e) Steckplatz, funktioniert das wunderbar. Eine kleine z.B. USB Slotblende, benötigt zur Sicherung aber unbedingt eine Schraube, da der Clip beim Ein- und Ausstecken von USB Kabeln nicht genug Halt bietet.

Die Festplattenmontage erfolgt beim Gladiator nicht mit Schrauben, sondern mit Schienen, welche auf beiden Seiten der Platte angelegt werden und beim Einschieben der Festplatte in den Käfig hörbar einrasten. Das Anschließen der Strom- und Datenkabel kann entweder vor dem Einbau erfolgen oder nachträglich, vor der Rückseite. Dabei zeigt sich aber das das Gehäuse für quer eingebaute Festplatten fast zu schmal ist. Gerade herausgeführte Stecker/Kabel kollidieren leicht mit der Innenseite der rechten Gehäusewand. Daher sollten idealerweise Anschlusskabel mit abgewinkelten Steckern verwendet werden.

Zu guter letzt werden die optischen Laufwerke verbaut. Hierbei ist es ratsam sich vorher die Anleitung durchzulesen – das erspart wie in meinem Fall vergebliche Versuche die Slotabdeckung von innen nach außen zu drücken. Ein Blick in die Anleitung verrät, dass hier die kompletten Frontblende demontiert werden muss – hört sich aufwendig an, ist es aber nicht. Hierfür muss nur einmal etwas beherzt an der Unterseite der Blende festgehalten und gezogen werden. Die 6 Kunststoffschnapper, die die sichere Verbindung zwischen Blende und Gehäuse gewährleisten, hätten hierbei ruhig aus Metall sein können. So wäre garantiert das es auch nach ein paar Jahren und mehrmaligen Abziehen und Aufstecken noch sicher sitzt.
Die Laufwerke können anschließend bei wieder montierter Frontblende eingeschoben werden. Die Sicherung erfolgt hier – wie es nicht anders zu erwarten war – ebenfalls ohne Schrauben. Es muss lediglich ein Schieber nach vorne geschoben und anschließen verriegelt werden.
Als kleines Highlight liegt dem Gehäuse ein Rahmen für z.B. altmodische 3,5“ Diskettenlaufwerke bei. Besser macht sich jedoch ein neumodischer Kartenleser in dem Rahmen, wofür der hauptsächlich natürlich gedacht war.

Fassen wir kurz zusammen:
• Board mit CPU, Kühler und Speicher verbaut
• Netzteil eingebaut und am Board angeschlossen
• Steckkarte verbaut
• Festplatte und optische Laufwerke eingebaut und angeschlossen

Da nun alles verbaut ist fehlt lediglich: Klappe zu – also die beiden Türen wieder ansetzen und mit den Thumbscrews festschrauben – und anschließen.



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Praxiserfahrungen

Ein kurzer Test soll zeigen wie laut die Lüfter arbeiten, wie gut die Luftzirkulation ist und wie schick der blau leuchtende Lüfter ausschaut.
In 12V Betrieb sind die beiden Gehäuselüfter deutlich wahrnehmbar, aber bei weitem noch nicht störend. Gedrosselt auf ca. 7V sind die Lüfter kaum wahrnehmbar und sorgen trotzdem noch immer für ausreichend Luftzirkulation, so dass auch HighEnd Komponenten nicht zu heiß werden. Für Silent-Fans die richtige Einstellung.
Die blaue Lüfterbeleuchtung fällt bei Tag natürlich nicht wirklich auf – in der Nacht ist die Leuchtkraft dagegen für Nicht-Moddingfreunde schon schick anzuschauen. Für echte Modder jedoch zu wenig.



Fazit

you get what you paid for – Das passt bei diesem Gehäuse wunderbar – natürlich im positiven Sinne. Preis & Leistung passt hier zusammen.
Echte Schwächen sucht man vergebens. Die Kunstoffverriegelungen der Steckkarten und die Kunststoffschnapper an der Frontblende hätten ruhig etwas stabiler ausfallen können. Auch wäre 1cm mehr Breite – für ausreichend Platz bei den Anschlusskabeln der Festplatten – sowie etwas mehr Platz zwischen dem Gehäuselüfter im Deckel und dem Board wünschenswert.
Das abgesetzte Frontpanel ist wie nicht anders zu erwarten recht schnell mit Fingerabdrücken übersäht – hier ist daher öfters putzen angesagt.
Die Netzteilposition ist nach einiger Zeit in Betrieb weder positiv noch negativ aufgefallen – für den Privatmann ist das daher relativ egal, ob nun oben oder wie hier unten montiert.

Schlussendlich ist das Gehäuse ein gelungener Spagat zwischen Edel und Kitschig, auch wenn beides natürlich im Auge des Betrachters liegt.
In meinen Augen ist der Gladiator 600 in diesem Segment daher eine klare Kaufempfehlung!

Geändert von freezer (11.09.2009 um 11:38 Uhr)
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Alt 29.08.2009, 11:34   #2 (permalink)
Hummel Hummel
 
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Raffnix ist ein wunderbarer AnblickRaffnix ist ein wunderbarer AnblickRaffnix ist ein wunderbarer AnblickRaffnix ist ein wunderbarer AnblickRaffnix ist ein wunderbarer AnblickRaffnix ist ein wunderbarer AnblickRaffnix ist ein wunderbarer Anblick

Standard AW: CoolerMaster Gladiator 600 Bericht

Ein paar mehr Nahaufnahmen hätte ich mir gewüscht, z.B. vom Frontpanel, den Befestigungen der Karten, Platten, etc.
Ausserdem frage ich mich, wie/warum so wie im Review zu sehen, der Airflow umgesetzt wurde.
Ich würde das nämlich anders machen.
Aber schön viel Text, wenn auch nicht gelockert gegliedert.
Raffnix ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.08.2009, 13:14   #3 (permalink)
Extrem Performer
 
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BloodPrince wird schon bald berühmt werdenBloodPrince wird schon bald berühmt werden

Standard AW: CoolerMaster Gladiator 600 Bericht

Rechtschreibfehler : (was bei immer mehr Gehäusen der Fall ist).

Nettes Review.

Fehlt vllt noch der Neupreis des Gehäuses.Da mittleres Preisegment ein großer Bereich ist und mir nicht viel sagt über den genauen Preis.

Mfg
AMD Phenom 2 x6 1055T @ 3.7 Ghz ~ Load 45° , ASUS M4A77TDPRO, Geil 1333 4Gb ,ATi Radeon 5770
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Alt 11.09.2009, 11:32   #4 (permalink)
Hardware Freak
 
Benutzerbild von freezer
 

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Beiträge: 7.605

freezer ist jedem bekanntfreezer ist jedem bekanntfreezer ist jedem bekanntfreezer ist jedem bekanntfreezer ist jedem bekannt

Standard AW: CoolerMaster Gladiator 600 Bericht

Hallo,

Zitat:
Zitat von Raffnix Beitrag anzeigen
Ein paar mehr Nahaufnahmen hätte ich mir gewüscht, z.B. vom Frontpanel, den Befestigungen der Karten, Platten, etc.
Ausserdem frage ich mich, wie/warum so wie im Review zu sehen, der Airflow umgesetzt wurde.
Ich würde das nämlich anders machen.
Aber schön viel Text, wenn auch nicht gelockert gegliedert.
hast Du in den beiden Alben keine passenden Bilder gefunden?

CoolerMaster Gladiator 600 und CoolerMaster Gladiator 600 - Zusammenbau

Falls es im Bericht nicht deutlich genug rüber gekommen ist: Einfach auf die Bilder klicken, um die Alben zu öffnen.


Erkläre doch bitte wie Du den Airflow gelöst hättest.
Wirklich schlecht finde ich das eigentlich nicht gelöst. Vor allem mit der Option in die Seitenwand auch noch 2 große Lüfter zu verbauen, die Luft nach innen pusten oder außen saugen.



Zitat:
Zitat von BloodPrince Beitrag anzeigen
Rechtschreibfehler : (was bei immer mehr Gehäusen der Fall ist).

Nettes Review.

Fehlt vllt noch der Neupreis des Gehäuses.Da mittleres Preisegment ein großer Bereich ist und mir nicht viel sagt über den genauen Preis.

Mfg
Danke. Den Fehler werde ich gleich korrigieren und die Links zum Preisvergleich hatte ich wirklich total vergessen.
freezer ist offline   Mit Zitat antworten
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600, bericht, coolermaster, gladiator


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