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Oromis 16.10.2017 18:50

Fractal Design Focus G – Der Schwede mit den vielen Farben
 
Fractal Design Focus G – Der Schwede mit den vielen Farben

- Das Gehäuse
- Spezifikationen
- Lieferumfang
- Äußerlichkeiten
- Innenleben
- Einbau I
- Fazit

Das Gehäuse
Schon seit zehn Jahren schon gibt es Fractal Design, den Hersteller der beliebten Gehäuse der Define-Serie.

In den letzten paar Monaten stellte die Firma gleich zehn neue Gehäuse vor: Define C, Define Mini C, Define R5 White & Gold, Meshify C, Focus Mini G und das Focus G in den Farben schwarz, weiß, blau, grau und rot.

Das letztgenannte Gehäuse, das Focus G, befindet sich heute im Test.
https://img.tweakpc.de/images/2017/1...euchtet.md.jpg
Bei diesem handelt es sich um einen ATX-Tower mit Front in Meshoptik. Mit dem Preis von knapp 50€ belegt das Gehäuse in seinen zahlreichen Farbvarianten das Einstiegssegment von Fractal Designs Gehäusen.
Allen Gehäusen gemein sind das Sichtfenster aus Acrylglas und die LED-Beleuchtung der beiden in der Front verbauten Lüfter.
Die verschiedenen Farbvarianten des Gehäuses unterscheiden sich in der Farbe der Außenhaut: Diese ist entsprechend anders lackiert. Das Mainboardtray, die Meshfront sowie die Beleuchtungsfarbe bleiben immer identisch bei schwarz bzw. weiß.

Im Gehäuseinneren können Mainboards und Netzteile bis zum Standard-ATX-Format verbaut werden, CPU-Kühler passen bis 165mm und Grafikkarten bis 380mm hinein. Zusätzlich gibt es dedizierte Plätze für zwei 5,25“- und ein 2,5“-Laufwerk sowie einen kleinen Festplattenkäfig in dem wahlweise zwei 2,5- oder 3,5-Zöller Platz finden.

Zum Einsatz kommt der klassische Aufbau ohne getrennte Kammern und mit dem Netzteil unten installiert. Das Gehäuse bietet dabei zahlreiche Kühloptionen: Bis zu vier 140mm und zwei 120mm-Lüfter bzw. entsprechende Radiatoren kann man unterbringen. Der klassische „Vorne unten nach hinten oben“-Luftstrom bietet sich hierbei an.

Für die Verbindung von außen stehen an der Oberseite des Gehäuses zwei Klinken- und jeweils ein USB 2.0 und 3.0-Anschluss zur Verfügung.
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Spezifikationen
- Abmessungen (BxHxT): 205 x 444 x 464mm
- PCI-Steckplätze: 7
- Laufwerke 5,25“: 2
- Laufwerke 3,5“: (2)
- Laufwerke 2,5“: (2) + 1
- Netzteil: ATX
- Mainboard: bis ATX
- CPU-Kühler: bis 165mm
- Grafikkarte: bis 380mm
- Gewicht: 4,5kg
- Lüfter gesamt: 6
- Lüfter vorne: 2x120mm / 2x140mm
- Lüfter hinten: (1x120mm)
- Lüfter oben: (2x120mm / 2x140mm)
- Lüfter unten: (1x120mm)

Lieferumfang
Das Gehäuse wird in einem großen, schwarz bedrucktem Karton geliefert. Im Inneren desselben befinden sich, von Schaumstoffteilen gedämpft, das Gehäuse und die Schachtel mit dem Zubehör.
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Dieses besteht aus den benötigten Schrauben, acht Mainboard-Abstandshaltern die mit einem beiliegenden Aufsatz selbst eingesetzt werden müssen, 6 schwarzen Kabelbindern mit einer Länge von 15cm und einer optionalen Blende für ein Kensington-Schloss.

Äußerlichkeiten
Wie für Fractal Design üblich ist die Optik des Gehäuses schlicht. Die Front ist komplett in flach ausgeführter Mesh-Optik, die von einem Streifen aus schwarzem Hochglanzlack eingerahmt wird. Die Oberseite ist ebenso planar.
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Das Gehäuse ist komplett in schwarz gehalten; als Material kommt fast ausschließlich Stahl zum Einsatz. Einzig der Rahmen der Frontabdeckung und das IO-Panel sind aus Kunststoff.
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Das Acrylglasfenster deckt fast die gesamte Fläche des Gehäuses ab, die Ränder sind allerdings weiterhin aus Stahl. Das Fenster steht dabei etwas heraus, genau so wie der Stahl an der gegenüber liegenden Abdeckung.
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Der Boden des Gehäuses ist unspektakulär: Man findet hier lediglich die vier Standfüße aus Gummi und den Staubfilter für das Netzteil und den – optionalen – Bodenlüfter.
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Das Frontpanel befindet sich am vorderen Teil der Oberseite. Es besteht aus den beiden USB- und Klinkenanschlüssen sowie der Power- und der Reset-Taste.

Die der Verarbeitungsqualität der Außenhaut ist solide: Die Konstruktion ist stabil, der Lack sowie die Ausschnitte sind sauber umgesetzt.

Innenleben
Sind die beiden, von hinten durch Rändelschrauben gehaltenen, Seitenteile abgenommen, kommt der Innenraum zum Vorschein. Wie bereits erwähnt setzt dieser auf eine gemeinsame Kammer für Netzteil und Mainboard. Die Festplatten sind dabei im vorderen Bodenbereich untergebracht. Der Luftstrom geht von Front und Unterseite zum Heck bzw. Deckel.

Der Innenraum und die Rückseite werden über drei große Durchlässe verbunden: Zwei am Mainboard, eine am Netzteil. Darüber hinaus gibt es noch weitere Ausschnitte, beispielsweise für den IO-Bereich unten am Mainboard, den CPU-Stecker und die 5,25“-Laufwerke.
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Hinter dem Mainboardtray befindet sich, wie üblich, der Zugang zur Rückseite des Mainboards. Dort können Stützplatten für Kühler angebracht werden, ohne das Mainboard zu entfernen.
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Die Verarbeitung des Innenraum ist gut: Die Stahlkonstruktion ist stabil und fehlerfrei verarbeitet. Fertigungsüberreste, Material- oder Lackfehler sind nicht zu finden.

Einbau I
2,5“ Laufwerke (Dediziert)
Für 2,5“-Laufwerke gibt es zwei Einbauoptionen: Entweder man installiert die SSDs hinter dem Mainboardtray oder in einem der 3,5“-Träger.

Die SSDs hinter dem Tray werden durch eine direkte Verschraubung gehalten und können nur installiert werden, wenn das Netzteil nicht eingebaut ist – sonst kommt man nicht an die Schrauben heran. Eine Installation ist in beide Richtungen möglich, aber realistisch betrachtet nur mit den Anschlüssen in Richtung Front sinnvoll.

2,5“ und 3,5“ Laufwerke
Für den Einbau von 3,5-Laufwerken ist am vorderen Boden des Gehäuses ein Käfig mit zwei Kunststoffträgern angebracht. Diese können nach belieben einzeln entnommen werden indem man die Blende ausklappt und den Träger dann herauszieht.
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Anschließend kann man die Laufwerke einsetzen: 3,5“-Laufwerke werden durch vier bereits angebrachte Zapfen in Position gehalten. Man muss den Träger leicht aufbiegen, die Festplatte einsetzen und die Zapfen somit in die Bohrungen der Festplatte führen.

2,5“-Laufwerke werden einfach mit vier Schrauben von unten fixiert.

Zuletzt muss einfach der Träger wieder eingesetzt werden. Die Laufwerke können in beide Richtungen montiert werden; außerdem kann man auch die Träger um 180° drehen und somit kopfüber einsetzen.

5,25“ Laufwerke
Die 5,25“-Laufwerke werden wie üblich installiert: Front abnehmen, Laufwerk einschieben und beidseitig jeweils mit vier (Rändel-)Schrauben fixieren. Es gibt Blenden in der Frontabdeckung und im Gehäuse selbst. Erstere sind mit Clips befestigt und können nach Belieben wieder eingesetzt werden. Die Blende im Gehäuse deckt nur den unteren Slot ab und wird herausgebrochen. Sie kann aber an zwei Gewinden jederzeit wieder angeschraubt werden.

Mainboard
Der Einbau des Mainboards gestaltet sich simpel. Der mittlere Abstandshalter ist bereits angebracht und verfügt statt einem Gewinde über einen hervorstehenden Bolzen – das erleichtert die Positionierung des Mainboards. Die anderen Abstandshalter werden von selbst eingeschraubt, ein passender Adapter auf Kreuzschlitz liegt bei.

Wie üblich wird anschließend einfach nach dem Anbringen der Slotblende das Mainboard auf die Abstandshalter gesetzt und mit Schrauben fixiert. Gegebenenfalls sollte bedacht werden, dass man die Acht-Pin-Verlängerung bzw. das entsprechende Netzteilkabel vorher durch die dafür vorgesehene Öffnung führt, denn das ist spätestens nach der Installation eines großen Towerkühlers nur noch schwer möglich. Auch die Anschlüsse an der Unterseite sollten schon ein mal durchgeführt werden – das ist spätestens nach dem Einschrauben des Netzteils nur noch schwer möglich.

Grafikkarte
Die maximal 380mm lange Grafikkarte findet ihren Platz in einem der Pci-E-Slots des Mainboards. Das Gehäuse hat sieben Slotblenden, das heißt man kann ohne Probleme eine Triple-Slot-Grafikkarte und mehrere Erweiterungskarten einbauen.
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Um eine Grafikkarte zu installieren müssen einfach die entsprechenden Blenden von innen abgeschraubt und anschließend die Karte wie üblich eingesetzt werden. Da die Slotblenden durch Schrauben gehalten werden kann man sie jederzeit wieder einsetzen.

Netzteil/Kabel
Die Netzteilmontage erfolgt auf die klassische Weise: Das Netzteil wird von innen her eingesetzt und von hinten mit vier Schrauben fixiert. Die Luft wird durch den Boden angesaugt; das Netzteil ist also vom restlichen Luftstrom des Gehäuses getrennt.

Theoretisch stehen mit dem eingebauten Festplattenkäfig bis zu 23cm für das Netzteil zur Verfügung; allerdings müssen natürlich auch noch die Anschlüsse des Netzteils in diesem Platz untergebracht werden. Überlange Netzteile wie beispielsweise das Dark Power Pro P11 passen so zwar noch hinein, der Verkabelung bleibt dann aber nur noch wenig Platz. Für Standardmodelle mit einer Länge bis 160mm ist der Platz mehr als ausreichend.
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Die Kabel vom Netzteil können durch eine Öffnung hinter das Mainboardtray geführt werden. Diese ist groß genug um alle Kabel für ein durchschnittliches System hindurch zu führen.
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Hinter dem Mainboardtray bietet Fractal Design 18 bzw. 25mm (Durch das versetzte Seitenteil) Platz für Kabel. Das reicht für die Laufwerksoptionen des Gehäuses gut aus: Man kann alle Slots mit Strom versorgen ohne dass es zu Engstellen kommt. Zur Bündelung der Kabel kann man die mitgelieferten Kabelbinder verwenden, Einstanzungen im Gehäuse, um die Kabel zu führen, fehlen aber leider.

Lüfter und Kühlung
Ab Werk sind im Fractal Design Focus G zwei 120mm-LED-Lüfter in der Front verbaut. Maximal verbauen kann man sechs 120mm-Lüfter; von denen alle bis auf jenen im Heck mit einem Staubfilter versehen sind. Das am meisten verbreitete Belüftungskonzept bietet sich für das Focus G an: Die unteren und vorderen Lüfter blasen Luft uns Gehäuse, die Modelle in Heck und Front aus ihm heraus.
Mit diesem Luftstrom werden alle Komponenten recht gut gekühlt; zu beachten ist allerdings, das für den Einsatz eines Topblowers zwingend noch ein Lüfter im Heck verbaut werden muss – sonst kommt es zu einem Hitzestau.

Wer den Luftstrom im Inneren des Gehäuses weiter optimieren will kann den Festplattenkäfig im Boden entfernen – was ohnehin für die Installation des Bodenlüfters von Nöten ist. Dann trifft der Luftstrom der Frontlüfter direkt auf die Netzteilkabel und den Ansaugbereich der Grafikkarte. Widerstände für den Luftstrom gibt es dann kaum noch.
Alternativ zu einer klassischen Luftkühlung kann man im Focus G natürlich auch eine Wasserkühlung verbauen. Wer auf den oberen 5,25“-Schacht und die Festplatten im Boden verzichtet, der kann in dem Gehäuse zwei 120mm- und zwei 240mm-Radiatoren unterbringen. Letztere sind auf eine Dicke von 35 bzw. 45 Millimeter beschränkt.

Während der Staubfilter in der Front fest verbaut ist, lässt sich der am Boden entnehmen – allerdings nicht ohne das Gehäuse anzuheben. Der Staubfilter im Deckel ist auch entfernbar, er wird durch acht Schrauben in Position gehalten. Möchte man hier Lüfter oder einen Radiator einsetzen muss der Filter entfernt werden.
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Die beiden verbauten Lüfter hören auf den Namen Fractal Design Silent Series LL 120mm und sind nicht im Einzelhandel erhältlich. Für Gehäuselüfter sind die Beiden lobenswert: Sie sind selbst unter 12V noch laufruhig und weisen nur ein extrem leises Lagerschleifen auf. Auch bei niedrigeren Spannungen gibt es keine nennenswerten Störgeräusche.
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Fazit
Mit knapp 50€ für das Focus G in seinen verschiedenen Farbvarianten besetzt das Gehäuse Fractal Designs neues Einstiegssegment. Es setzt dabei vor allem auf Belüftungsoptionen, so könnte man mit den maximal sechs Lüftern – bzw. fünf wenn man Festplatten installieren möchte – und den dazugehörigen Radiatorplätzen problemfrei moderne High(est)-End-Systeme kühlen. Die gut gelungenen, beleuchteten, Gehäuselüfter unterstreichen das.

Auch die Optik bleibt dabei nicht auf der Strecke: Ein großes Sichtfenster aus Acrylglas ist immer dabei; und gerade die Farbvarianten gefallen: Insbesondere Gehäuse in rot und blau gibt es nur wenige zu kaufen.

Der Innenraum gestaltet sich weitestgehend funktional. Die Verarbeitungsqualität ist hier, wie auch außen, gut; aber leider fehlen Möglichkeiten um die mitgelieferten Kabelbinder zu befestigen – so können die Kabel zu den durchaus sinnvoll platzierten Kabeldurchlässen nicht ganz so geordnet verlegt werden.

Bei den Laufwerken ist die Ausstattung, wie heutzutage meistens, etwas knapp: 1x2,5“ und 2x3,5/2,5“ sind möglich. Positiv ist wiederum, dass das Gehäuse noch zwei 5,25“-Schächte mitbringt; die viele Hersteller inzwischen einsparen. Hier kann man neben den üblichen Laufwerken auch Adapter einsetzen, um einige Festplattenplätze dazu zu gewinnen.
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In Summe ist Fractal Designs Focus G natürlich kein High-End-Gehäuse, aber durchaus eine ansehnliche Behausung für die eigene Hardware – die auch bei hohem Verbrauch noch gut genug mit Frischluft versorgt sein dürfte. Das Fehlen von Halterungen für Kabelbinder und der 2,5“-Slot; an dessen Schrauben man nur bei ausgebautem Netzteil kommt, machen den Tower allerdings für häufige Umbauten weniger attraktiv.
Wer eine preiswertes Gehäuse sucht und nicht gerade vor hat seine Hardware jährlich auszutauschen; der macht mit den Focus G in seinen zahlreichen Farben definitiv keinen Fehler.

Positiv:
- Kühlungsoptionen + Lüfter
- Verarbeitungsqualität
- (Farbvariationen)

Negativ:
- Wenig Verkabelungsmöglichkeiten im Innenraum

Rayken 28.10.2017 04:55

AW: Fractal Design Focus G – Der Schwede mit den vielen Farben
 
Das bis dato häßlichste Gehäuse was Fractal Design bisher rausgebracht hat, gut es mag ein Einstiegsgehäuse sein. Aber Design Technisch sieht es eher wie Frankensteins Monster aus oder vielleicht hat sich hier einfach nur ein Praktikant ausgetobt ;)

Gerade die Deckel Partie ohne darüber liegendem Staubschutzfilter sieht sehr komisch aus und dann noch fest verschraubte Staubschutzfilter...

Auch der Staubschutzfilter am Boden schreit förmlich danach wohl nie regelmässig bis nie gereinigt zu werden.

Bei dem geschlossenen Seitenteil gefällt mir diese zusätzliche komische Ausbuchtung nicht, ist die für das Kabelmanagement hinten um mehr Platz hinterm Mainboardtray zu haben? Wenn ja schaut es so aus als ob das Seitenteil nachträglich angepasst wurde.

Hier mussten wohl sehr viele Kompromisse gemacht werden um den Preis nach unten zu drücken um ein Gehäuse im Einstiegssegment anzubieten.

Oromis 28.10.2017 09:19

AW: Fractal Design Focus G – Der Schwede mit den vielen Farben
 
Gut, die Front der guten alten Core-Serie ist optisch halt ein schwer zu toppendes Schmankerl ;)

Das Focus G ist vom Design her auch nicht 100% meins, aber die Farbauswahl macht das imho weitestgehend wett. "Schön" austauschbare Staubfilter etc. sind in dem Preissegment leider wirklich unüblich.

Die Ausbuchtung ist für die Kabel, richtig :)


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