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Alt 05.01.2016, 07:41   #1 (permalink)
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Idee Selfmade Fotorucksack

Hallo zusammen,

Als Hobby-Fotograf trägt man ja immer allerlei Krimskrams für die "Lichtbildaufnahme" mit sich rum. Das geht natürlich beim Fotoapparat selbst los und hört bei Kabeln, Filtern und sonstigem Zubehör auf.

Die meisten nutzen nur eine Fototasche, wo bequem Kamera inkl. montiertem Objektiv und ein bisschen von dem oben genannten Zubehör hineinpasst. Allerdings war's es dann auch schon. Will man etwa noch ein zweites und drittes Objektiv einpacken, wird es meist schon eng und ein Fotorucksack muss her.

Bisher habe ich dafür den Mantola Loop Fotorucksack genutzt. Für ca. 40€ ein Einsteigermodell, bietet er dennoch die Möglichkeit durch einen quer über die Brust reichenden Tragegurt, auch ohne Absetzen Kamera sowie Objektive zu verstauen.


[Quelle: Manola Internetpräsenz]

Leider erweist sich das Innenleben (wie im obigen Bild zu sehen) als nicht sehr stabil. Die Kamera stützt sich eher auf die Objektive ab und wird dadurch nur mit der Trennwand gedämpft. Da sich der Rucksack leider langsam Stück für Stück auf zu lösen droht (Innenleben hält nicht mehr wirklich, die Trageschlaufe oben löst sich auf, ...), sollte ein neuer Rucksack her. Diesmal einer mit etwas mehr Stauraum, damit ich auch künftige Objektive vom Schlage eines Canon EF 500mm f/4L IS II USM bzw. eines Canon EF 800mm f/5,6L IS USM unterbringen könnte (bei Preisen von 6.500 - 12.000€ dauert der Kauf zwar noch, aber ich könnte... ). Schaut man sich jetzt das angebotene an und möchte auf einen etwas hochwertigeren Rucksack setzen, dann kommt man schnell in Preisliche Spähren von 300-400€ für die aktuellen "Top"-Modelle. Auch die günstigeren und noch sehr guten Modelle liegen bei ca. 200-300€. Für meinen Geschmack und Geldbeutel leider etwas zu viel des guten. Zudem sehen alle Modelle nicht wirklich schön aus.

Also kam ich auf die Idee, ich könnte mir doch selbst einen Fotorucksack erstellen.

Die Planungsphase

Zunächst einmal sollte der Fotorucksack einige Kriterien erfüllen, die mein alter bzw. neue Modelle teilweise nicht erfüllen konnte/n.
stabiles und variables Innenleben zur Trennung von Kamera, Objektiven und Zubehör
  1. Unterbringung meiner aktuellen Hardware möglich (Canon EOS 6D, Tamron 70-300mm EF, Tamron 28-80mm EF, Zubehör)
  2. stabiles und variables Innenleben zur Trennung von Kamera, Objektiven und Zubehör
  3. Mitnahme von Laptop/Tablet möglich
  4. Unterbringung selbst größerer Objektive (Begrenzung auf 500mm-Objektive) möglich
  5. Mitnahme im Handgepäck möglich
  6. möglichst niedrige Kosten
  7. geringes Gewicht
  8. ein einigermaßen ansprechendes Design
Da ich selbst nich nähen kann, konnte ich die Basis für meine Fotorucksack auch nicht selbst schaffen. Zum Glück bieten divere Hersteller eine Kombination aus Rucksack und Handgepäckskoffer an, so dass ich mit einem solchen Produkt schon einmal mehrere Kriterien mit einmal abdecken konnte.


Einfach mal die Angebote bei Amazon durchstöbert und schon hatte ich einen ersten Eindruck, welche Produkte es gibt und vor allem, welche Abmaße einzuhalten sind. Als Grundlage für meinen Fotorucksack habe ich dann eine Handgepäckstasche von Cabin Max, nämlich den


bestellt. Der Cabin Max Oxford bietet insgesamt 3 Taschen, wovon zwei in den Deckel integriert sind und eine im Grundkörper des Rucksacks.






Sofort bestellt und noch am 31.12. erhalten. Ausgepackt und erst einmal vermessen, da mir zwar die Außenmaße von 50x40x20cm bekannt waren, ich jedoch nicht wusste. Wieviel Platz ich im Inneren zur Verfügung habe. Aber mit einem Innenmaß von 44x34x11cm (wobei die Höhe ja durch den beweglichen Stoff etwas variabel ist) ist ausreichend Platz für auch größere Objektive und Kameragehäuse.

Also erstmal mit FreeCAD hingesetzt und eine Aufteilung erdacht. Nach ein bisschen Rumprobieren und einigen Fehlschlägen, kam dann doch ein ganz sinnvolles Design bei rum.



Dabei lässt sich die Kamera mit einem kurzen oder längerem Objektiv bequem in der Mitte verstauen. In der oberen Reihe können dann ebenfalls Objektive oder bspw. ein Blitz unterbracht werden. Die untere Reihe bietet Platz für Ladegerät, Tragegurt, Kabel und sonstige kleinteile. Von der Größe kann mit unter auch ein Blitz (bspw. bis Canon Speedlite 430EX III-RT) untergebracht werden.
Ich habe die Aufteilung so gewählt, da ich in meinem alten Fotorucksack die Objektive immer unten unterbringen musste (siehe Bild ganz oben). Das bringt aber den Nachteil mit sich, dass bei einem unsanften Absetzen des Rucksacks zwangsweise immer die Objektive die größte Belastung (Schläge etc.) ab bekommen. Wenn jetzt aber Tragegurte, Ladegerät etc. unten liegen, ist dieses Problem umgangen.

Nachdem nun die Basis und das Design stand, folgte zwangsweise die Auswahl der zu verwendenden Materialen. Zunächst hatte ich Holzplatten mit 10mm Dicke im Sinn (entsprechend meinem Entwurf des Innenlebens), welche ich allerdings aus Gewichtsgründen wieder verwarf. Schließlich gibt es mit Kunststoffen viel leichtere Werkstoffe, die trotzdem eine entsprechende Robustheit und Stabilität aufweisen. Schluss endlich habe ich mich für 3mm dicke PVC-Hartschaumplatten entschieden, da diese leicht in der Verarbeitung sind, die Kosten niedrig halten und dabei gleichzeitig eine ausreichende Stabilität bei dem oben gezeigten Design bieten (die Trennwand in der mittleren Reihe kann entfernt werden, da die beiden mittleren Böden jeweils von unten oder oben gehalten werden). Da ich durch die verringerte Wandstärke von 10mm auf 3mm auch ein anderes Verbindungskonzept nutzen musste, brauchte ich zwangsweise auch noch ein paar Winkel - ebenfalls aus PVC.

Für die Verbindung der Winkel und der Böden bzw. Seitenwände hatte ich zunächst an Nieten gedacht, da ich keine Nietenzwange besitze, musste ich mich vorerst mit einer Schraube-Unterlegscheibe-Unterlegscheibe-Mutter-Kombination begnügen.

"Bau-Phase"

Nachdem nun mein Design stand und ich jegliches "Baumaterial" zur Hand hatte, ging es ans "Basteln".

Der Vorteil von PVC-Hartschaumplatten ist, dass man sie mit dem Cuttermesser oder der Schere schneiden kann. Die PVC-Winkel mussten allerdings gesägt werden, da es sich hier um einen festen Kunststoff und keinen Hartschaum handelt. Alle Löcher habe ich mit einem 5mm Holzbohrer gebohrt (bei Hartschau kann man das auch per Hand durchstechen - der Schnelligkeit halber habe ich aber auch hier gebohrt).



Nach einem "Ausschneid-Säge-Bohr-Marathon" hatte ich nun folgende Bestandteile für meinen Rucksack (alle Angaben in mm):

  • 2x Seitenteil 440x110x3
  • 4x Bodenteil 340x110x3
  • 1x Trennwand 170x110x3
  • 3x Trennwand 150x110x3
  • 3x Trennwand 120x110x3
  • 8x Winkelstück 25x25x1,8 100mm lang


Um die Bodenteile mit den Trennwänden zu verbinden, habe ich jedes Teil ausgeschnitten, damit beide Teile ineinander eingehakt werden können.



Ist alles ausgeschnitten und gebohrt, ist der Rest eigentlich nur noch Fleißarbeit. Einfach alles zusammenschrauben (bzw. vernieten) und fertig ist der Lack. Schusselig wie ich bin, habe ich leider vergessen ein Bild vom fertigen Rahmen zu machen. Wie das Ganze am Ende aussieht, seht ich gleich in den Bilder vom "finalen" Fotorucksack.

In den Fertigen Rahmen habe ich aktuell noch lose Styropor-Platten reingesteckt, den freien Raum um Kamera und Objektive auszufüllen und diese abzustützen. Dann noch schnell alles reingepackt und schon war der Fotorucksack vorerst fertig.



In die Innentasche des Deckels kann man bequem einen Laptop bis zu einer Größe von vermutlich 18,4" (im Bild ist es ein 17" Dell Vostro) unterbringen. Zudem gibt es am Trennnetz noch eine kleine Einschubtasche, wo man bspw. das Kamera-Handbuch unterbringen kann.



Auch wenn man den Fotorucksack aufstellt und nach vorne kippt, kann es nicht passieren, dass bspw. das Objektiv oben durch Ausbeulen des Trennnetzes nach unten durchrutscht.



Kosten

Da der Rucksack ja noch nicht gänzlich fertig ist, sind die Kosten auch noch nicht final. Der aktuelle Stand ist allerdings wie folgt:

  • Cabin Max Oxford Rucksack - 50€
  • PVC-Hartschaumplatte - ca. 9€ (1500x500-Platte kostet 16,25€ davon aber nur ca. die Hälfte genutzt)
  • PVC-Winkel (25x25x1,8mm - 1m lang) - 1,55€
  • Schrauben / Muttern / Unterlegscheiben - ca. 2,50€
  • Styropor - keine Kosten (Resteverwertung)
Das ergibt eine Summe von: ca. 53€
Einen Großteil der Kosten macht natürlich der Rucksack aus, da die Material-Kosten vom Rest recht gering sind. Auch wenn der Rucksack noch nicht fertig ist, so vermute ich finale Materialkosten von ca. 75€.


Ausblick


Wie ich schon weiter oben schrieb, ist der Rucksack noch nicht fertig. Hier und da gibt es noch Verbesserungspotential oder andere Ansätze. Folgende Punkte möchte ich im Laufe der Zeit noch anpassen, damit der Rucksack "vollkommen" wird:


  • Austausch der Schrauben durch Kunststoff- oder Metallnieten
  • einige Teile neu ausschneiden, um die Maßhaltigkeit zu erhöhen
  • Rahmen mit Styropor-Dämpfung umkleben und alles mit Stoff umnähen
  • Bodenplatte für eine Abgrenzung zum Rücken und mehr Stabilität


  • ggf. Rahmendesign komplett überarbeiten, da ich vergessen habe mein Stativ einzuplanen und es somit nicht in den Rucksack passt.




Natürlich ist mein Fotorucksack nicht unbedingt ein adequater Ersatz, wenn man bereits ein Modell von König oder Boblbee besitzt. Das war aber auch nie mein Bestreben - ich wollte schließlich einen Fotorucksack, der möglichst kostengünstig ist und dabei nach meinem Belieben variiert werden kann.

Gerne bin ich für eure Meinungen und Anregungen offen. Schließlich kann es ja sein, dass das Vergessen vom Stativ nicht mein einziger Fehler war.

Beste Grüße vom Schü

Geändert von MisterSchue (05.01.2016 um 09:08 Uhr) Grund: "speichern" :D
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2 Benutzer bedanken sich für den Beitrag:
Fakk-asrock (05.01.2016), Robert (05.01.2016)
Alt 05.01.2016, 12:01   #2 (permalink)
Bitte nicht füttern!
 
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Robert kann auf vieles stolz seinRobert kann auf vieles stolz seinRobert kann auf vieles stolz seinRobert kann auf vieles stolz seinRobert kann auf vieles stolz seinRobert kann auf vieles stolz seinRobert kann auf vieles stolz seinRobert kann auf vieles stolz seinRobert kann auf vieles stolz sein

Standard AW: Selfmade Fotorucksack

Eine sehr geile Idee Danke für die tolle anleitung. Ich habe mir so was ähnliches mal für einen Modellhubschrauber in einen AluKoffer gebaut
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"Das Ärgerlichste in dieser Welt ist, dass die Dummen todsicher und die Intelligenten voller Zweifel sind" Bertrand Russell - britischer Mathematiker und Philosoph (1872 - 1970)
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Alt 05.01.2016, 16:45   #3 (permalink)
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Standard AW: Selfmade Fotorucksack

Naja wenn man so geizig ist wie ich (aber nen Objektiv für 12000€ kaufen wollen ... hahahaha...) dann muss man ja irgendwie kreativ sein.
MisterSchue ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 05.01.2016, 18:24   #4 (permalink)
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Standard AW: Selfmade Fotorucksack

Gefällt mir. Nicht weil ich das als Rucksack nachbauen würde, aber wenn der Rucksack nicht mehr reicht kann man den Trolley so ausstatten

Stoff umnähen war auch mei nerster gedanke, aber ich würde vllt sotff aufkleben mit doppelseitigem Klebeband -> oder gleich stofftape nutzen. Interessant ist auch der Gedanke der Isolierung im Winter ...
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Alt 16.12.2016, 12:22   #5 (permalink)
Extrem Performer
 
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Standard AW: Selfmade Fotorucksack

Ich möchte mal einen kurzen Kommentar zu dem Fotorucksack abgeben. Ich hatte ihn dieses Jahr noch recht ausgiebig genutzt.

Gerade die Reise nach New York am Anfang des Jahres habe ich ihn für den Transport gebraucht. Allerdings hatte er ein paar große Nachteile bzw. Fehler in der Konstruktion.

  • Durch den fehlenden Boden, lag alle nur auf dem Stoffboden. Dieser konnte sich beim Transport allerdings "durchbiegen" weswegen beispielsweise kleinere Objektive oder Blitzgeräte durchrutschen konnten.
    Leerzeile
  • Zudem war der Einsatz aus den PVC-Platten nicht sonderlich "dauerstabil". Hier müsste man wohl eher auf einen anderen festeren Kunststoff gehen. Das Ineinanderstecken der Platten war auf Dauer auch nicht sonderlich haltbar.
    Leerzeile
  • Größter Nachteil und auch der Grund, warum ich die Einlage wieder auseinander genommen habe - der Rucksack ist beim Tragen äußerst unangenehm gewesen. Da die Tasche sehr gerade genäht ist, damit sie den Handgepäckbestimmungen entspricht, gibt es keine ergonomischen Polster oder ähnliches.
Deswegen habe ich von meiner Frau einen "Tschibo-Fotorucksack" und eine "Tschibo-Fototasche" bekommen. Diese nutze ich aktuell, da sie erstaunlich gut (also für das Geld) sind.

Sollte ich mein Fotoequipment mal soweit aufgestockt haben, dass ich einen Trolli brauche, werde ich mich wohl wieder an dieses Projekt wagen. Oder ich hole mir mal einen anderen Rucksack - aber zunächst muss ich erst einmal meine Objektive austauschen und Kleinigkeiten wie Graufilter etc. kaufen. :S
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Alt 19.12.2016, 08:46   #6 (permalink)
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Standard AW: Selfmade Fotorucksack

Für Leute mit Basteldrang und dementsprechend viel Zeit nen schöner Zeitvertreib Wenn man min. eines des beiden eben genannten Attribute nicht hat, empfehle ich den Griff zum Caden K6 -> nahezu 1:1 Kopie vom Lowepro Flipside AW300 (habe beide zum Vergleich hier!) und kostet 36€

Is billiger, hat mehr features (Regenschutz, Zugang nur über Rückseite, "Flipside Funktion" -> total geil!) und man spart sich die Zeit

Trotzdem nette Idee und danke fürs Teilen!
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Für diesen Beitrag bedankt sich:
MisterSchue (19.12.2016)
Alt 19.12.2016, 10:59   #7 (permalink)
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Standard AW: Selfmade Fotorucksack

Danke für den tip. Der Grund für die Bastellei war, dass alle günstigen Rucksäckw immer nur diese Stoff-Schaumstoff-Trennwände besitzen. Bei mir haben die bisher nie wirklich was gehalten oder waren lange nutzbar. Deswegen wollte ich mir ein Gerüst aus hartem Kunststoff bauen.
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Alt 19.12.2016, 11:17   #8 (permalink)
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Hat der Lowepro aber auch nur, diese Schaumstoff-Klettteile. Hatte ich aber noch nie Probleme damit, obwohl schon "schweres Zeug" drin ist (Magnesium und Alukameragehäuse und teils dicke Linsen mit 77mm Filtergewinde etc). Ansich kann ich das Teil aber echt empfehlen, vor allem für den Preis des Chinanachbaus. Wenn du noch einen suchst schau dir das an, alleine dieses Flipside system möchte ich nicht mehr missen. Is einfach geil, wenn man das Teil umdrehen kann und im "schwebenden Rucksack" nen Objektiv wechseln kann o.Ä.
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fotografie, fotorucksack, kamera, rucksack, selfmade


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