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29.01.2007, 19:11
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#1 (permalink)
| | Extrem Tweaker
Registriert seit: 11.11.2005
Beiträge: 1.638
| Welches Linux? Welche Idle-Software? Hallo,
was ist derzeit empfehlenswert?
Habe erstmal Ubuntu, Kubuntu, Kanotix und ggf. Suse in Betracht gezogen. Hätte gerne eine vernüftige Struktur, die sowohl anfängerfreundlich als auch ausbaufähig ist. Gute USB Unterstützung, einfaches anschliessen von USB-Sticks usw. wäre auch vorteilhaft.
Möchte z.B. möglichst mehrere Browser gleichzeitig drauf installieren, Konqueror (KDE), Opera usw.. Wenn sowas überhaupt möglich ist, auf einem System auch gleich noch verschiedene Versionen von Konqueror. Ausserdem wäre eine weitgehende Zusammenarbeit mit Windows schön, also z.B. idealerweise gemeinsame Ressourcen im Windows-Netz nutzen, oder auch unter Linux Festplattenplatz für Windows freigeben (muß sowas dann FAT32 sein, wenn es nicht per FTP-Server läuft?).
Dann möchte ich möglichst eine idle-Software zum Stromsparen installieren (oder muß da gleich irgendein Kernel dekompiliert werden?), und hoffe dass der PC bzw. das Linux dann nicht instabil wird. Gefunden habe ich z.B. http://members.jcom.home.ne.jp/jacob...s.html#athcool und einen toten Link auf "Athlon_CPU_SoftCooler_1.2.53.rar", hat jemand Erfahrungen mit "disconnected from the system bus by the Northbridge while in the Halt or Stop Grant" unter Linux? Chipsatz ist zunächst VIA KT400+.
Habt ihr ein paar Tipps und Vorschläge?
Danke | | |
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29.01.2007, 20:00
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#2 (permalink)
| | Hardware Freak
Registriert seit: 28.03.2003
Beiträge: 8.248
| AW: Welches Linux? Welche Idle-Software? Zitat: |
Zitat von mondrian Hallo,
was ist derzeit empfehlenswert?
Habe erstmal Ubuntu, Kubuntu, Kanotix und ggf. Suse in Betracht gezogen. Hätte gerne eine vernüftige Struktur, die sowohl anfängerfreundlich als auch ausbaufähig ist. Gute USB Unterstützung, einfaches anschliessen von USB-Sticks usw. wäre auch vorteilhaft. | Ubuntu (Kubuntu, Xubuntu) sind für den Anfang eigentlich optimal geeignet. Beim Paketmanagement hat man z.B. die Wahl zwischen einem grafischen Programm (Synaptic) und Management per Shell (apt-get, aptitude).
Solange es keine exotische USB-Hardware hast, sollte es da auch keine Probleme geben. Da jegliche Speichermedien unter Linux aber gemountet werden müssen, macht es u.U. geringfügig mehr Arbeit als unter Windows. Zitat: |
Möchte z.B. möglichst mehrere Browser gleichzeitig drauf installieren, Konqueror (KDE), Opera usw.. Wenn sowas überhaupt möglich ist, auf einem System auch gleich noch verschiedene Versionen von Konqueror.
| Mehrere Browser nebeneinander sind kein Problem (nutze selbst Firefox und Opera nebeneinander). Mehrere Versionen eines Browsers könnten aber problematisch werden. Zitat: |
Ausserdem wäre eine weitgehende Zusammenarbeit mit Windows schön, also z.B. idealerweise gemeinsame Ressourcen im Windows-Netz nutzen, oder auch unter Linux Festplattenplatz für Windows freigeben (muß sowas dann FAT32 sein, wenn es nicht per FTP-Server läuft?).
| Netzwerke mit Windows sind mit Samba mit quasi jeder Distribution möglich und ziemlich simpel einzurichten. Falls Partitionen von Windows und Linux genutzt werden sollen, ist FAT32 aus Kompatibilitätsgründen optimal. Zitat: |
Dann möchte ich möglichst eine idle-Software zum Stromsparen installieren (oder muß da gleich irgendein Kernel dekompiliert werden?), und hoffe dass der PC bzw. das Linux dann nicht instabil wird. Gefunden habe ich z.B. http://members.jcom.home.ne.jp/jacob...s.html#athcool und einen toten Link auf "Athlon_CPU_SoftCooler_1.2.53.rar",
| Idle-Software sollte es geben, damit kenne ich mich aber leider nicht aus. Der Kernel sollte deswegen auch nicht neu kompiliert werden müssen. Die von dir verlinkte *.rar Datei ist aber vermutlich eher Windowssoftware. | | |
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29.01.2007, 20:10
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#3 (permalink)
| | Polsterwaffenkampfsportle r
Registriert seit: 29.10.2003 Ort: Double-U-UpperValley
Beiträge: 14.522
| AW: Welches Linux? Welche Idle-Software? Moin,
wenn du scharf auf den Konquerer bist, würde ich allerdings eine Distribution mit KDE im Grundumfang eher empfehlen (klar, die Pakete für KDE unter ubuntu runterzuladen ist sicher möglich, Kubuntu für diesen Zweck aber sicher die bessere Wahl)
mehrere Versionen eines Browsers sollten kein Problem sein, wenn du dich mit dem Prinzip der "alternatives" ein wenig auseinandersetzt. Ich weiß nicht ganz genau wie sich damit auf debian basierten Distris arbeiten lässt, notfalls halt eine version an ein ziel deiner wahl builden. | | |
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30.01.2007, 12:58
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#4 (permalink)
| | Extrem Tweaker
Registriert seit: 11.11.2005
Beiträge: 1.638
| AW: Welches Linux? Welche Idle-Software? Hab hier gerade eine DVD u.a. mit Ubuntu 6.10, ist das noch aktuell genug bzw. läßt es sich notfalls aktualisieren?
Konquerer (als Webbrowser) muß schon sein, Konqueror ohne KDE geht wohl nicht? Dann wäre Kubuntu vielleicht doch besser, nachträglich ein Kubuntu überinstallieren gibt vmtl. Murks (sonst würde ich schonmal das Ubuntu 6.1 versuchen)? 'Prinzip der "alternatives"' sagt mir erstmal nichts, ist da Software usw. an eine Benutzeranmeldung gebunden?
Ach ja, die Festplatte bei den Anforderungen gleich in zwei Linux-Partitionen und eine große FAT 32 zu unterteilen ist vielleicht besser als alles auf einer Partition?
Wollte eine Festplatte mit 250GB verwenden. Speicher sind erstmal nur 512MB drinnen, Grafik ist eine Matrox G450. | | |
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30.01.2007, 13:08
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#5 (permalink)
| | Polsterwaffenkampfsportle r
Registriert seit: 29.10.2003 Ort: Double-U-UpperValley
Beiträge: 14.522
| AW: Welches Linux? Welche Idle-Software? Moin,
1. nein, der Konquerorist nicht direkt an (ein laufendes) KDE gebunden, braucht aber den ganzen KDE Krempel an Bibliotheken etc.
2. KDE/Krempel in Ubuntu hineininstallieren ist kein problem
3. alternatives ist ein verlinkungsprinzip - man hat mehrere veriosnen auf der platte die unter verschiedenen Versionsnummern rumdümpeln und ein symbolishcer link zeigt auf die version die mit dem kommando gestartet werden soll. natürlich kann man auch direkt auf die version gehen.
4. die meiste software müsstest du auch in einem home verzeichnis oder einem chroot installieren können, sodass der rest vom system net behindert wird, allerdings weiß ich nicht wie es da mit irgendwelchen abhängigkeiten ausschaut. | | |
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30.01.2007, 13:47
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#6 (permalink)
| | Extrem Tweaker
Registriert seit: 11.11.2005
Beiträge: 1.638
| AW: Welches Linux? Welche Idle-Software? So, versuche gerade eine Installation auf die Festplatte. Die Festplatteneinrichtung von ubuntu ist ziemlich unübersichtlich und hat wohl auch nen bug.
Warum kann ich im Menu zahlreiche 'Einhängepunkte' aussuchen, warum gibts "/boot" und "/home" usw. usw. zur Auswahl, wenn gleichzeitig das proggi "/" vorschlägt? Welchen mountpoint benötige ich für die große FAT32 partition? | | |
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30.01.2007, 14:10
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#7 (permalink)
| | Kaffeejunkie
Registriert seit: 01.05.2002 Ort: Augsburg
Beiträge: 5.035
| AW: Welches Linux? Welche Idle-Software? Zitat: |
Zitat von mondrian So, versuche gerade eine Installation auf die Festplatte. Die Festplatteneinrichtung von ubuntu ist ziemlich unübersichtlich und hat wohl auch nen bug.
Warum kann ich im Menu zahlreiche 'Einhängepunkte' aussuchen, warum gibts "/boot" und "/home" usw. usw. zur Auswahl, wenn gleichzeitig das proggi "/" vorschlägt? Welchen mountpoint benötige ich für die große FAT32 partition? | Das hat nichts mit Unübersichtlichkeit zu tun, sondern die Datenträgerverwaltung läuft unter Linux/Unix nur etwas anders als unter Windows.
Für Dein Linux brauchst Du ja auf alle Fälle eine Partition für die Linuxdaten (Dateisystem ext3/reiserfs) und eine Swap Partition. Dann kannst Du auch eine extra Partition für das Home Verzeichnis verwenden, in dem alle Nutzerdaten abgelegt werden (/Home), oder auch für den Bootloader (/boot), musst aber nicht. Des Weiteren könntest Du auch für die anderen Programmverzeichnisse extra Partitionen angeben, musst aber nicht.
Für den Anfang reicht denk ich eine Linuxpartiton unter dem Moutpoint root (/) und eine Swap Partition. Die anderen Verzeichnisse werden dann alle in root mit erstellt.
Die Zusätzliche FAT32 Partition kannst Du eigentlich einhängen wo Du magst. Bei Ubuntu wird da glaub ich im normalfall /mnt/[Verzeichnisname] verwendet. Wobei Du für den Verzeichnisnamen jeden Namen einsetzen kannst den Du gerne möchtest (Groß- und Kleinschreibung beachten!). | | |
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30.01.2007, 14:42
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#8 (permalink)
| | Extrem Tweaker
Registriert seit: 11.11.2005
Beiträge: 1.638
| AW: Welches Linux? Welche Idle-Software? Ja danke für deine Ausführungen, die Mischung von deutschen Erklärungen, englischsprachigen Warnhinweisen bei fehlenden Erklärungen der Auswahlmöglichkeiten des Installationsproggis von Ubuntu erscheint mir schon etwas chaotisch, zumal es auch noch den Bug hat dass Partitionen nicht verändert werden können, sondern ggf. gelöscht werden müssen. Unklar war mir auch ob es richtig ist dass alle 3 partitionen primäre Partitionen sind.
Hauptknackpunkt ist aber gerade, ob ich für die FAT32 Partition bei der Installation was angeben kann oder muß. Diese Partition soll vorraussichtlich für BackUps usw. auch von Windows genutzt werden. Beim weglassen gibts ne Warnmeldung, die werd ich wohl einfach übergehen? Zitat: |
Die Zusätzliche FAT32 Partition kannst Du eigentlich einhängen wo Du magst. Bei Ubuntu wird da glaub ich im normalfall /mnt/[Verzeichnisname] verwendet. Wobei Du für den Verzeichnisnamen jeden Namen einsetzen kannst den Du gerne möchtest (Groß- und Kleinschreibung beachten!).
| Kann ich gerade nicht viel mit anfangen. Hat wohl keine Vorteile die Partition nicht gleich einzubinden, also müßte das automatisch/dauerhaft geschehen, und dann irgendwie mit /mnt/sda3 statt eines Verzeichnisnamen? | | |
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30.01.2007, 15:15
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#9 (permalink)
| | Extrem Tweaker
Registriert seit: 11.11.2005
Beiträge: 1.638
| AW: Welches Linux? Welche Idle-Software? Zitat: |
Zitat von mondrian Beim weglassen gibts ne Warnmeldung, die werd ich wohl einfach übergehen? | Klappt nicht, Festplatte Einrichten mit Ubuntu ist schonmal eine ganz besondere Geschichte...
Installation abbrechen, Knoppixx oder Suse laden, Platte einrichten oder so .... grmll  | | |
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30.01.2007, 16:04
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#10 (permalink)
| | Extrem Tweaker
Registriert seit: 11.11.2005
Beiträge: 1.638
| AW: Welches Linux? Welche Idle-Software? Hab nochmal was mit Ubuntu versucht, das Ergebnis find ich absolut frustierend. Für mich ist nur schwer nachvollziehbar wie das OS welche Partition nutzt, es gibt "Dateisystem" und "Diskette 1", "Diskette 1" ist wohl ein Ordner auf "/" mit freiem Platz... Und dass die Swap-Partition nicht gemountet wird ist vmtl. richtig?
Ansonsten exsitiert die große Partition FAT32 nicht, bzw. es fehlt an Tools diese irgendwie anzuzeigen oder gar einzubinden. Kommt mir alles noch schlimmer vor als mit Suse. Warum gibt es bei "Festplattenbelegung" nur Angaben zu root? Und bei "Hardware" gibts nichts über die Nutzung der Partitionen... | | |
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30.01.2007, 18:20
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#11 (permalink)
| | Tweaker
Registriert seit: 10.04.2002 Ort: cgn
Beiträge: 773
| AW: Welches Linux? Welche Idle-Software? ich denke es würde helfen sich mit den grundlagen von linux vertraut zu machen.
meiner meinung nach ist die installation einfach.
du benötigst / , swap und ein mountpoint deiner wahl für fat32.
ich glaube die erste vier partitionen können primär sein (da lege ich mich aber nicht fest).
bei allen linuxen ist das prinzip gleich,
wenn du ein handbuch und deutschen support benötigst würde ich im kaufhaus oder buchladen suse kaufen.
die online doku von ubuntu sollte dir auch helfen können: https://help.ubuntu.com/6.10/ https://help.ubuntu.com/6.10/ubuntu/...386/index.html | | |
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30.01.2007, 18:39
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#12 (permalink)
| | Extrem Tweaker
Registriert seit: 11.11.2005
Beiträge: 1.638
| AW: Welches Linux? Welche Idle-Software? Zitat: |
Zitat von RUN du benötigst / , swap und ein mountpoint deiner wahl für fat32. | Was ist bitte ein mountpoint meiner Wahl, wenn ich so wie ich es erinnere in der Auswahl nur festgelegte Verzeichnisse wie /home und /usr habe
Und wie kriege ich den nun nachgerüstet?
Und Suse habe ich mit Handbuch (kenne es sogar teilweise  ), kannn natürlich gleich Suse nehmen...
Hab jetzt mit anderen Festplattentools die fat32 nochmal formatiert, die Partition war von Ubuntu fehlerhaft zurückgelassen worden. Nun ist sie z.B. unter Kanotix (Live-DVD) vorhanden und nutzbar, jedoch Ubuntu zeigt sie nicht an obwohl die Partition irgendwo unter Hardware einen mount-Vermerk hat, sehr merkwürdig.
Ubuntu ist also m.E. aufgrund der fehlenden Tools kaum für Anfänger geeignet, ist halt nen Glücksspiel ob die Installation passt oder nicht, im Zweifelsfall muss dann neu installiert werden oder es geht gar nicht... | | |
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30.01.2007, 18:52
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#13 (permalink)
| | Tweaker
Registriert seit: 10.04.2002 Ort: cgn
Beiträge: 773
| AW: Welches Linux? Welche Idle-Software? Zitat: |
Zitat von mondrian Ubuntu ist also m.E. aufgrund der fehlenden Tools kaum für Anfänger geeignet, ist halt nen Glücksspiel ob die Installation passt oder nicht, im Zweifelsfall muss dann neu installiert werden oder es geht gar nicht... | welche tools vermisst du?
aber du hast recht, es ist nicht für leute geeignet, die kein bock haben sich in die doku einzulesen. | | |
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30.01.2007, 19:49
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#14 (permalink)
| | Extrem Tweaker
Registriert seit: 11.11.2005
Beiträge: 1.638
| AW: Welches Linux? Welche Idle-Software? Zitat: |
Zitat von RUN welche tools vermisst du? | steht doch da. | | |
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30.01.2007, 21:12
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#15 (permalink)
| | Extrem Tweaker
Registriert seit: 11.11.2005
Beiträge: 1.638
| AW: Welches Linux? Welche Idle-Software? Wie krieg ich nun eigentlich den Linux-Speicher, also die derzeitige FAT32 Partition, für Windows zugänglich, muß jetzt auf dem Linux ein Samba-Server gestartet werden, oder geht es irgendwie auch einfacher, nach dem Motto einfach anmelden in einer Windows-Arbeitsgruppe wirds wohl nicht klappen?
Nachtrag:
Hab noch etwas zum Stromsparen gefunden, vielleicht hat ja jemand sowas schon probiert:
# enable
# bus Disconnect when STPGNT detected
setpci -v -H1 -s 0:0.0 D2=$(printf %x $((0x$(setpci -H1 -s 0:0.0 D2) + 0x80)))
# VLink Auto-disconnect
setpci -v -H1 -s 0:0.0 D5=$(printf %x $((0x$(setpci -H1 -s 0:0.0 D5) + 0x02)))
# disable
setpci -v -H1 -s 0:0.0 D5=1c | |
Geändert von mondrian (30.01.2007 um 21:45 Uhr)
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