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Alt 15.01.2016, 07:46   #1 (permalink)
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Exit hat eine strahlende Zukunft
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Standard NAS Beratung

Ich betreue privat die kleine Firma einer Bekannten. Diese hat aktuell 3 Windows Desktop Rechner, welche gemeinsam auf den Datenbestand zugreifen.

Aktuell ist es so, dass auf einem der 3 Rechner die Daten liegen, auf die alle Mitarbeiter zugreifen. Diese liegen auf einem Raid 1 aus zwei 1TB großen Dektop Festplatten (also keine wirklich große Datenmenge).

Auf den Client PCs läuft Windows 10 und es wird mittels Windows Anmeldung zugegriffen. Da es keinen Domain-Controller gibt, wurden die Nutzer inkl. Passwort auf dem Hauptrechner hinterlegt, sodass jeder Nutzer direkt mit seinem Windows Account zugreifen kann.

Seit einer Weile schwebt mir vor, stattdessen ein NAS einzusetzen. Leider bin ich in der Hinsicht noch nicht sonderlich bewandert, sodass ich mich erstmal zu dem Thema informieren wollte.

Meine Gedanken bisher:
  • Raid 1 ist Pflicht (Raid5/6 falls es sinnvolle Vorteile mitbringt)
  • somit sollten es mindestens 2 Festplatten aufnehmen - besser wären 4 oder gar 5
  • Der Zugriff sollte per Windows Netzwerkfreigabe erfolgen (idealerweise per Windows Account - ohne extra Anmeldung)
  • Auf die Daten sollte einigermaßen performant zugegriffen werden können (GBit Lan, Datentransferaten bei großen Dateien von 50MB+ pro Sekunde wären schön)
  • Berechtigungen sollten pro Nutzer möglich sein (pro Nutzergruppe wäre Nice to Have)
  • Festplattengrößen von 4TB pro Stück würde locker reichen
  • Multimedia Features sind völlig unwichtig
  • Datenverschlüsselung halte ich nicht für Notwendig (da hab ich irgendwie auch etwas Angst im Notfall)
  • Lautstärke ist nicht die höchste Priorität, aber den normalen Büro Pegel sollte es idealerweise auch nicht gerade übersteigen.
  • Das Ganze sollte preislich auch irgendwie im Rahmen bleiben. Ich habe gesehen, dass man eine "QNAP Turbo Station 451+ mit 2GB Ram für aktuell um die 450€ (ohne HDDs bekommt). Das wäre schon sehr nah an der Schmerzgrenze - ausser ihr könnt mit trifftige Gründe nennen, was man unbedingt braucht. Es darf aber gern etwas kleiner ausfallen.


Fragen:
Was passiert nach einen technischen Ausfall des NAS? Kann ich die Platten raus nehmen und in einem Windows PC stecken? Speziell bei der AES Verschlüsselung hätte ich da die meiste Angst vor einem Ausfall?


Brauch ich bei wieder das selbe Gerät nach einem Ausfall (mit und ohne AES)?


Welche Platten sollte man für das NAS nehmen? Ich denke so um die 1-2TB pro Stück würden locker für die nächsten Jahre reichen. Wenn man hier hart kalkuliert spricht dies natürlich auch wieder für ein kleineres 2Bay NAS und Raid1.


...


Vielen Dank im Vorraus
Exit
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Alt 15.01.2016, 09:43   #2 (permalink)
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Standard AW: NAS Beratung

Bei einem selbstständigem Ingenieurbüro habe ich bei der Firmengründung auf eine sehr günstige Zyxel NSA 325 v2 zurück gegriffen. Auch diese erlaubt Nutzergruppen und jeweils spezifische Freigaben für diese. Dabei kamen aber keine Windowsuser zum Einsatz, sondern es wurden lokal auf der NAS neue User eingerichtet. Mit diesen erfolgt dann die Anmeldung am Client auf den Netzwerkspeicher.
Ob der Anwendungsfall auch mit den Windowsusern möglich ist, weiß ich gerade nicht und wurde auch nicht explizit getestet. Aber bräuchte ich dann hierfür nicht eine AD und LDAP-Anbindung? Oder einen RADIUS oder so etwas in der Richtung? Wie sollen sonst die Windowsuser dem NAS bekannt sein?

Prinzipiell würde als auch solch eine günstige Zyxel für deinen Anwendungsfall ausreichen. Wobei die (alte!) Oberfläche ein ziemlicher Graus ist und ich aus Kostengründen auf ein solch günstiges Gerät zurück gegriffen habe. Eine QNAP oder Synolgy wäre vermutlich wohl auch aktuell meine erste Wahl. Diese lassen glaube ich beide die Möglichkeit offen per Virtualisierung noch einen kleinen Server nebenher laufen zu lassen. Ein kleiner AD sollte somit auch kein riesen Problem darstellen.

Genau die selbe Frage wie du, habe ich mir auch gestellt. Ist es möglich die Platten ohne große Probleme am PC auslesen zu können? Aber aktuell kam ich noch nicht zum Testen. Angeblich soll es bei Zyxel bei einem RAID1 aber anstandslos funktionieren. Bei einem RAID5 hättest du vermutlich Probleme, aufgrund der Zusammensetzung der einzelnen Blöcke usw.

Verbaut sind in der Zyxel WD Red, da diese für den Dauerbetrieb freigegeben sind und eine etwas längere Garantie bieten. Seagate NAS standan damals auch zur Debatte. Entschieden haben wir uns für 2 Modelle mit jeweils 2 TB, da schon damals an einen eigenen Server gedacht wurde und die Weiternutzung der Platten. Die NAS wird dann vermutlich im privaten Umfeld ihr Dasein fristen. Im übrigen durfte ich schon mehrfach auf den RMA Service von WD zurück greifen und kann berichten, dass meist innerhalb von 2 Wochen abgewickelt ist. In meinem Fall waren es WD Green, also keine speziellen Enterprise Produkte. Aber zur absoluten Sicherheit wäre es wohl sinnvoll, eine Austauschplatte immer parat im Schrank liegen zu haben. Wir haben uns damals aber dagegen entschieden, da ein gutes Backupkonzept ausgearbeitet wurde und die Wahrscheinlichkeit, dass beide Platten in kürzester Zeit hintereinander Hopps gehen doch sehr gering ist. Und der Netzwerkspeicher ist für den täglichen Einsatz nicht notwendig. Das sieht bei dir vermutlich anderst aus.

Ich hoffe ich konnte dir ein klein wenig weiter helfen.

Beste Grüße

Legion
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Exit (15.01.2016)
Alt 15.01.2016, 20:50   #3 (permalink)
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Standard AW: NAS Beratung

N'Abend.
Zitat:
Zitat von Exit Beitrag anzeigen
[...]Raid 1 ist Pflicht (Raid5/6 falls es sinnvolle Vorteile mitbringt)[...]
Warum Pflicht?
Nice to have, aber es ersetzt kein Backup. Niemals. Gar nicht. Das solltest du berücksichtigen.

Zitat:
[...][*]Der Zugriff sollte per Windows Netzwerkfreigabe erfolgen (idealerweise per Windows Account - ohne extra Anmeldung)
Auf jedem mir bekannten NAS lassen sich Nutzer samt Passwörtern anlegen - analog zum PC, der bisher die Daten bereitstellt, legst du die Benutzer samt Passwörtern auf dem NAS an, dann kommt auch keine Kennwortabfrage beim Zugriff.

Zitat:
[...][*]Auf die Daten sollte einigermaßen performant zugegriffen werden können (GBit Lan, Datentransferaten bei großen Dateien von 50MB+ pro Sekunde wären schön)
Dann ist ein RAID natürlich sinnvoll - allerdings kein RAID5, sondern nur reine Spiegelung, also RAID1 oder 10.

Zitat:
[...]Fragen:
Was passiert nach einen technischen Ausfall des NAS? Kann ich die Platten raus nehmen und in einem Windows PC stecken?
Nein. Auf den NAS-Kistchen läuft normalerweise Linux, also Dateisystem EXT4 oder irgendwas proprietäres. Für RAID gilt das gleiche, meist proprietär und nur manche Geräte (Syno z.B.) lassen die Verwendung der Platten aus dem NAS unter einem Standard-Linux zu.

Zitat:
[...]Speziell bei der AES Verschlüsselung hätte ich da die meiste Angst vor einem Ausfall?
Ich auch. Vor allem bricht der Durchsatz weg, wenn du die Verschlüsselung einschaltest.

Zitat:
[...]Brauch ich bei wieder das selbe Gerät nach einem Ausfall (mit und ohne AES)?
Jein - kommt auf den Hersteller an. Bei Syno hab ich schon Platten erfolgreich in das Nach-Nachfolge-Modell umgezogen. Wie das bei anderen ist, keine Ahnung.

Zitat:
[...]Welche Platten sollte man für das NAS nehmen? Ich denke so um die 1-2TB pro Stück würden locker für die nächsten Jahre reichen. Wenn man hier hart kalkuliert spricht dies natürlich auch wieder für ein kleineres 2Bay NAS und Raid1.
Aktuell würd ich 4TB-Platten nehmen, da bester Preis pro GB.
Ob es nun gleich WD RED o.ä. sein müssen, bleibt dir überlassen - ich betreibe eine Syno RS2211 RP+ plus Extender (insg. 22 Platten) problemlos mit WD GREEN im Dauerbetrieb...

Cheers,
Joshua
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Exit (16.01.2016)
Alt 15.01.2016, 21:21   #4 (permalink)
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Das immer gleich der Standardsatz bei einem RAID mit aufkommt. Sorry, wenn ich jetzt so reagiere, aber das muss nicht jedes mal gesagt werden, vor allem nicht mit so einer Vehemenz.

Exit hat nichts darüber gesagt, dass die integrierte RAID Funktion ein Backup ersetzen soll. Und bei der von ihm hier schon oftmals gezeigten Erfahrung im Bereich der IT würde ich ihm so einen Fauxpass auch nicht zutrauen.

RAID 1 war in meinem Anwendungsfall im übrigen Pflicht, da es die Verfügbarkeit bei einem Plattendefekt erhöht. Was auch dem Ziel eines RAIDs entspricht und vermutlich hat der Exit ähnliche Absichten.

Just my 2 Cents
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Exit (16.01.2016), Profi Overclocker (16.01.2016), Raffnix (16.01.2016)
Alt 15.01.2016, 22:44   #5 (permalink)
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Ich hab im Sommer 2015 ein aktuelles QNAP NAS aufgesetzt genauer dieses hier:

https://www.qnap.com/i/de/product/model.php?II=142

Ich kann es wirklich empfehlen gute gepflegte Firmware ebenso stabil und performant mit einer Vielzahl von Funktionen.

Ich würde dir aber zu dem hier raten weil du wohl mehr Platten brauchst:

https://www.qnap.com/i/de/product/model.php?II=143

Ist das gleiche Modell nur mit mehr Platten und das NAS verdaut sogar 8TB! Platten.

2x Gigabit LAN hat es ebenfalls sowie ganz wichtig USB 3.0 (2x 2.0 Ports und 2x 3.0 Ports) worüber man z.B. Backups rasend schnell tätigen kann.

Ergänzt hab ich das NAS noch mit einer günstigen USV welche direkt erkannt wurde per USB.

http://geizhals.de/apc-back-ups-es-7...loc=at&hloc=de
Meine Facebookseite mit div. Inhalten rund um das Thema Hardware aber auch mit bebilderten Anleitungen zum aufrüsten etc.

https://www.facebook.com/PCWaibel

Anregungen oder Kommentare? Immer her damit.

Geändert von Tweak-IT (15.01.2016 um 22:48 Uhr) Grund: Ergänzung
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Exit (16.01.2016)
Alt 16.01.2016, 09:01   #6 (permalink)
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Moin.
Zitat:
Zitat von Legion of the Damned Beitrag anzeigen
Das immer gleich der Standardsatz bei einem RAID mit aufkommt. Sorry, wenn ich jetzt so reagiere, aber das muss nicht jedes mal gesagt werden, vor allem nicht mit so einer Vehemenz.
Sorry, aber: Doch, muss es. Jedes Mal.
Nicht, weil ich den Fragesteller für "doof" halten würde, sondern aus langjähriger Erfahrung heraus. Und weil man diesen Punkt gar nicht oft genug ansprechen kann.

Zitat:
[...]Exit hat nichts darüber gesagt, dass die integrierte RAID Funktion ein Backup ersetzen soll. Und bei der von ihm hier schon oftmals gezeigten Erfahrung im Bereich der IT würde ich ihm so einen Fauxpass auch nicht zutrauen.
Und genau deswegen hab' ich es nochmal erwähnt. Und da dies ein öffentliches Forum ist und sicherlich nicht nur Exit (den ich damit keineswegs als "doof" hinstellen wollte), sondern auch zig andere (die eben nicht die Erfahrung damit haben) das hier lesen werden, sollte es der Vollständigkeit halber erwähnt werden.

Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich im Bekanntenkreis schon gegen Datenverlust gekämpft habe, weil das RAID den Geist aufgegeben hat und eben kein Backup vorhanden war....

Zitat:
[...]RAID 1 war in meinem Anwendungsfall im übrigen Pflicht, da es die Verfügbarkeit bei einem Plattendefekt erhöht. Was auch dem Ziel eines RAIDs entspricht und vermutlich hat der Exit ähnliche Absichten.
Wer weiß, was er tut und worauf er achten muss, ist mit einem RAID immer gut bedient.
Leider trifft aber genau das ^^ nur auf einen Bruchteil der User zu (wird ja auch von den Marketing-Druiden immer wieder so verkauft, als wäre RAID die Lösung aller Probleme).

Der Unterschied zwischen Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit ist nun mal nicht jedem klar, daher diese "drastischen" Worte.

Alles wieder gut?

Cheers,
Joshua

---------- Post hinzugefügt 10:01 ---------- Vorheriger Post von at 09:56 ----------

Moin.
Zitat:
Zitat von Tweak-IT Beitrag anzeigen
Ich hab im Sommer 2015 ein aktuelles QNAP NAS aufgesetzt[...]
Gute Wahl - QNAP zählt neben Synology zu meinen Favoriten bei NAS-Systemen.

Zitat:
[...]2x Gigabit LAN hat es ebenfalls sowie ganz wichtig USB 3.0 (2x 2.0 Ports und 2x 3.0 Ports) worüber man z.B. Backups rasend schnell tätigen kann.
Sehr gut - 2x Gigabit lässt sich prima trunken, wenn man's braucht und schnelle USB-Ports für ein Backup sind immer nützlich. Hast du da Praxiswerte, sind die USB3.0-Ports tatsächlich schnell oder nur auf dem Papier?

Zitat:
[...]Ergänzt hab ich das NAS noch mit einer günstigen USV welche direkt erkannt wurde per USB.
Das zum Thema Vollständigkeit, ist mir doch glatt durchgegangen....

Cheers,
Joshua
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Alt 16.01.2016, 11:25   #7 (permalink)
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Alles gut.
Der Tonfall klang für mich nur ein wenig patzig. Ich seh das immer so: Der User bekommt die Info was ein RAID und was ein Backup ist, warum es beides gibt und wie er es einsetzen sollte. Wenn er darauf nicht hört muss er eben durch Schmerzen lernen, in diesem Fall der Datenverlust. Die Hilfe in solch einem Fall fällt dann auch recht gering aus.

Das hier natürlich noch weitere Leute mitlesen ist natürlich noch so ein Punkt.

Beste Grüße
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Exit (16.01.2016)
Alt 16.01.2016, 16:26   #8 (permalink)
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Das NAS ist aufgesetzt als Raid 1 mit AES Verschlüsselung ergo wird man so nicht die volle Geschwindigkeit erhalten aber hochgerechnet lag der Durchsatz rund 2,5 mal höher als USB 2.0 also ca. 70 MByte/Sek.

Bei einem aktuellen USB 3.0 Stick direkt am USB 3.0 Port des NAS.
Die verbauten Platten sind WD Red mit 2 TB.
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Exit (16.01.2016)
Alt 17.01.2016, 20:09   #9 (permalink)
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Ja immer der selbe Standardsatz nervt.

Es tut mir leid, dass ich den nicht in meinem Original Posting reingenommen habe! Ja ich werde ein Backup dringend empfehlen - bzw. wird es jetzt schon immer gemacht (auch wenn ich es noch nicht kontrolliert habe).

Eine brauchbare Backup Strategie wäre mir aber eigentlich ganz lieb.

Eventuell sowas wie das NAS mit 2 * 2TB + 2-n externe USB HDDs für ein tägliches (wechselndes) Backup.

AES - beim neuen Synologie 415+ soll das wohl auch richtig schnell gehen, weil die CPU das in Hardware unterstützt.
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Alt 17.01.2016, 22:17   #10 (permalink)
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N'Abend.
Zitat:
Zitat von Exit Beitrag anzeigen
Ja immer der selbe Standardsatz nervt.[...]
Ist mir bewusst.
Und war auch absolut nicht böse gemeint...

Zitat:
[...]Es tut mir leid[...]
Muss es nicht.

Zitat:
[...]Eine brauchbare Backup Strategie wäre mir aber eigentlich ganz lieb. Eventuell sowas wie das NAS mit 2 * 2TB + 2-n externe USB HDDs für ein tägliches (wechselndes) Backup.[...]
Besser wie nix, erfordert aber einen "Plattenwechselsklaven", der das täglich und zuverlässig macht, und zwar nicht nur die ersten zwei Wochen nach Einführung (Erfahrungswerte....). Solche Routineaufgaben leiden meistens nach kurzer Zeit etwas, daher favorisiere ich die Automatisierung solcher Aufgaben.

Wie wäre es z.B. mit einem automatisch Backup auf ein zweites NAS?
Innerhalb der Syno-Produkte klappt das mit bordeigenen Mitteln, andernfalls kann man es per rsync, robocopy etc. vollständig automatisieren (samt E-Mail-Benachrichtigung im Fehlerfall & Co.)

Zitat:
[...]AES - beim neuen Synologie 415+ soll das wohl auch richtig schnell gehen, weil die CPU das in Hardware unterstützt.
Hmm. Kommt imho auf die Definition von "richtig schnell" an. Einbussen wirst du bei Verschlüsselung immer haben. Ob und wie weit das für dich/in deinem Fall im erträglichen Rahmen liegt, kann ich nicht beurteilen.

Um mal ein paar Zahlen ins Spiel zu bringen:
Unverschlüsselt ~110MB/s, Verschlüsselt max. 80MB/s. - kann je nach Anforderung schon das "Zünglein an der Waage" sein...

Cheers,
Joshua
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Exit (18.01.2016)
Alt 18.01.2016, 07:28   #11 (permalink)
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Das mit dem zweite NAS hab ich auch schon überlegt, aber die Kosten schrecken doch schon etwas ab. Immerhin hadere ich bereits mit den 600-1000€ (je nach Modell und Plattenbestückung) für das erste NAS.

Beim Synology 415+ sollen es wohl nicht "nur" 80MB/sek sein. Der soll wohl auch noch 150MB/sek mit AES bringen (und Link-Aggregation). Aber Link Aggregation wird wohl mangels Infrastruktur (Managed Switch usw.) eh erstmal ein Wunschtraum bleiben.

Mein persönlicher Favorit ist eigentlich das QNAP Turbo Station 451+. Mit 459€ (leer) liegt es noch im einigermaßen erträglichen Rahmen, aber ich hab hier noch nicht mit meiner Bekannten gesprochen, wie viel Geld für so ein System zur Verfügung stehen würde. Immerhin läuft das aktuellen System (Raid1 im Hauptrechner) auch zufriedenstellend gut. Einen HDD Ausfall hatten wir vor ein paar Jahren und dabei hat es gemacht was es sollte.

Mit dem manuellen Backup gebe ich Dir Recht. Ich hab auch Schiss, dass es eben nicht immer gemacht wird. Was gibt es da bei einem NAS für Möglichkeiten? Ich stell mir da sowas vor wie ne USB3.0 HDD am NAS, welches dann in der Nacht das Backup unter jeweils einen neuen Ordner auf die HDD schiebt. Bei ner 8TB Platte (z.B.: Seagate Archiv) und ca. 500-1000MB Daten auf dem NAS könnte man 4-8 Full Backups halten. Danach könnte er ja den ältesten Archiv-Ordner löschen und einen neuen anlegen. Mit sowas würde sich der finanzielle Rahmen in Grenzen halten.

Klar ein Nachteil ist, dass die Platte ja immer mit dran hängt und so ein Blitzeinschlag oder auch Viren trotzdem Schaden anrichten. Gegen Viren würde es vielleicht helfen, wenn die Client PCs keinen direkten Zugriff auf die Backup Platten hätten - wenn denn sowas geht.
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Alt 18.01.2016, 22:06   #12 (permalink)
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N'Abend.
Zitat:
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[...]Klar ein Nachteil ist, dass die Platte ja immer mit dran hängt und so ein Blitzeinschlag oder auch Viren trotzdem Schaden anrichten. Gegen Viren würde es vielleicht helfen, wenn die Client PCs keinen direkten Zugriff auf die Backup Platten hätten - wenn denn sowas geht.
Ja, das geht - normalerweise wird die USB-Platte vom NAS-OS als weitere Platte erkannt und du kannst sie freigeben. Tust du dies nicht, können die User auch nicht zugreifen. Ich hatte in der Vergangenheit immer mal wieder Spass, dass die USB-Platte am NAS irgendwann abgemeldet wurde und erst nach Reboot des NAS wieder zur Verfügung stand.

Was ein zweites NAS angeht:
Dafür könntest du nen "Billigheimer" nehmen, ein Zyxel z.B., und die Daten einfach per Batch von NAS1 nach NAS2 kopieren. Da kommt es ja dann nicht auf den Datendurchsatz an, das bekommt ja keiner mit - wenn NAS1 zwei NICs hat, nimmst du eine für den internen Zugriff und die zweite (in nem anderen Subnetz) nur für das Kopieren der Backups.

Cheers,
Joshua
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Exit (19.01.2016)
Alt 19.01.2016, 07:26   #13 (permalink)
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Beide Methoden hätten für mich den eklatanten Nachteil, dass sie geografisch nicht getrennt sind. Man muss es zwar nicht gleich übertreiben und alle viertel Jahr ein Backup-Band im Bankschließfach deponieren, aber ein geografisch getrenntes Backup sollte in meinen Augen eingeplant werden.

Wenn die Daten sowieso schon verschlüsselt sind, dann ab in die Cloud damit: https://spideroak.com/
Oder: https://www.backblaze.com/business.html
Oder: rotcloud.com - German Business Cloud Solutions

Einmal auf der NAS eingerichtet, darf das nach Zeitplan immer nachts rödeln und es stört niemanden. Man ist auch nicht auf einen User angewiesen, der in einem bestimmten Turnus die Backuplatten wechselt und mit nach Hause nimmt. Kostet natürlich wieder Geld, doch eine Zyxel NAS mit Platten gibts auch nicht geschenkt.
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Alt 19.01.2016, 08:05   #14 (permalink)
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Ich hatte befürchtet, dass dieses Argument auch noch kommt. Ja ein Raumschiff ist schon geordert - dauert nur noch etwas. Dann kommt mein Backup Server auf den Mond. Mehr können wir uns noch nicht leisten

Spass beiseite. Ich traue den ganzen Cloud Anbietern leider gar nicht über den Weg. Und verschlüsselt sollen die Daten auch nicht werden. Aber spätestens beim da momentan anliegenden Dorf DSL (2MBit Download - vom Upload will ich da gar nicht erst reden) scheitert so ein Unterfangen klaglos.
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Alt 19.01.2016, 08:19   #15 (permalink)
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Eine Sache wäre ja noch, wie oft ein Backup erstellt werden soll
Am besten wäre es natürlich, wenn das Backup automatisch erstellt wird.

Wenns einmal die Woche/Monat ist, wäre das ja nicht zu häufig.

Eine einfache Möglichkeit: 2 externe Platten.

Einmal die Platten pro Woche wechseln und via Script einfach alle Daten auf die Platte kopieren.
Backup würde ich dann Nachts laufen lassen. Am darauf folgenden Tag wird dann die externe HDD gegen die andere getauscht. Die Frage wäre nur, wie das NAS da mit spielt.

Die nicht angeschlossene Platte könnte der Chef dann bei sich Zuhause deponieren, sofern Arbeit/Zuhause nicht das gleiche sind ^^

Main:
MSI Z170A GAMING PRO|Intel Core i7 6700k|AMD RX VEGA 64
|AMD Radeon Pro Duo |AMD Radeon Fury X|Samsung 950 Pro NVMe M2 256 GB|Cougar Panzer Max|LEPA G1600 1600W

Server:
ASUS Z6PE-D18|Intel Xeon X5670|Intel Xeon X5670|96GB RAM Hynix DDR3 1333 RDIMM ECC|HP P410 1GB FBWC


In Bau - AMD Dragon Platform:
ASUS M3A79-T Deluxe|AMD Phenom II X4 940BE|Scythe Mugen 2 Rev. B|ATI Radeon HD480X2|ATI Radeon HD4870X2|CoolerMaster HAF932
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Alt 19.01.2016, 08:37   #16 (permalink)
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Hachja, das gute alte Dorf-DSL hat meinem Vater und mir auch diese Möglichkeit bei seinem Geschäft geraubt.

Der Vorschlag von Profi Overclocker beißt sich wieder mit den Aussagen von joshua, dass so wieder der Faktor Mensch involviert ist. Dann wirds mal vergessen, aus einem mal werden zwei mal und dann ist es komplett in Vergessenheit geraten. Das dürfte jeder schon mal erlebt haben...

Bei meinem Vater wird es beispielsweise so gelöst, dass er die Daten händisch von der NAS zieht, welche selbst ein Backup der Cloud-Daten darstellt, und sich die Backup-Platte im Privathaus in den feuerfesten Safe (grenzt schon an Paranoia iosys legt. Wie bei dem Vorschlag vom Profi Overclocker sind hierbei zwei Festplatten dafür angedacht. So kann immer eine Platte an der NAS hängen.

Aber ist ja alles völlig für die Katz, wenn du die Backups in Zukunft sowieso aufm Mond speicherst.
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Alt 19.01.2016, 08:43   #17 (permalink)
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Wird aber ohne manuelle Eingriffe sehr schwer mit 1 Mbit Upload

Sind doch gerade mal 10,8 GB pro Tag! die dann auf ne Cloud oder sonst wohin verschoben werden können.
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Alt 19.01.2016, 19:03   #18 (permalink)
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Joshua ist jedem bekanntJoshua ist jedem bekanntJoshua ist jedem bekanntJoshua ist jedem bekanntJoshua ist jedem bekanntJoshua ist jedem bekannt

Standard AW: NAS Beratung

N'Abend.

Professionelle Cloud-Backup-Dienstleister bieten normalerweise an, dass erste Backup per USB-Platte oder DVD zu Ihnen zu schicken und initial einzuspielen. Alles weitere sind dann nur noch Inkremente, die auch bei schwachem Upload "machbar" wären. "Always incremental forever" heisst die Devise.

Verschlüsselung ist obligatorisch, Zugang von überall ebenfalls.
Solche Professionalität kostet allerdings richtig Asche...

Cheers,
Joshua
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Stichworte
beratung, nas


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