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Thema: bestes Linux für Einsteiger?? Auf Thema antworten
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19.04.2007 22:00
pozo
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Bin in die Welt des Linux eingetreten mit Ubuntu 6.10, hatte da Gnome + Fluxbox als Desktop Laufen. Hab dann kurze Zeit Fluxbuntu getestet, war mir aber irgendwie doch noch bissl zu unstable. Teste nun schon seit der zweiten Alpha Ubuntu 7.04 Feisty Fawn, eigtl sollt heut die Final Version erscheinen, konnt allerdings leider noch keine Aktualisierungen findn.
10.06.2006 12:44
HyperY2K
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Zitat:
Zitat von tobsen
Du hast nicht zufällig eine ATI Grafikkarte? Denn da gibts Probleme zwischen den Treibern und dem Ruhezustand. Behält man die von Ubuntu vorinstallierten Treiber bei, klappt es. Installiert man jedoch die Treiber von der ATI Seite um die 3D Beschleunigung zu aktivieren, dann haut das mit dem Ruhezustand schon nicht mehr hin (war zumindest bei mir so: ATI M11 Chip = Mobility 9600). Er schläft zwar ein, wacht aber nie mehr auf

Ansonsten geb ich dir aber Recht. Ubuntu ist eine ordentliche Distri, vor allem für Einsteiger geeignet. Auch wenn eben nicht absolut alles von Anfang an klappt, kriegt man es mit ein wenig Geduld und Googeln schon auf die Reihe.
also ich hab den fglrx (ist doch der ati-treiber mit 3d-beschleunigung) installiert und habe hw-beschleunigung und ruhezustand...
07.06.2006 08:49
tobsen
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Zitat:
Zitat von HyperY2K
Ubuntu ist für Einsteiger echt super. Die Oberfläche ist klar strukturiert, (fast alles) funktioniert von Haus aus (Ruhezustand ...)
Du hast nicht zufällig eine ATI Grafikkarte? Denn da gibts Probleme zwischen den Treibern und dem Ruhezustand. Behält man die von Ubuntu vorinstallierten Treiber bei, klappt es. Installiert man jedoch die Treiber von der ATI Seite um die 3D Beschleunigung zu aktivieren, dann haut das mit dem Ruhezustand schon nicht mehr hin (war zumindest bei mir so: ATI M11 Chip = Mobility 9600). Er schläft zwar ein, wacht aber nie mehr auf

Ansonsten geb ich dir aber Recht. Ubuntu ist eine ordentliche Distri, vor allem für Einsteiger geeignet. Auch wenn eben nicht absolut alles von Anfang an klappt, kriegt man es mit ein wenig Geduld und Googeln schon auf die Reihe.
07.06.2006 08:13
_Smash_
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Ich habs auch noch nicht gehabt, aber dieses Statement von deren Seite hört sich doch gut zum Lernen an.

Arch Linux is a general purpose linux distribution that can be molded to do just about anything. It is fast, lightweight, flexible, and most of the parts under the hood are quite simple to understand and tweak, which can make it a good distro to "learn the ropes" on. We do not provide any configuration helper utilities (ie, you won't find linuxconf in here) so you will quickly become very proficient at configuring your system from the shell commandline.
06.06.2006 23:01
-Alex-
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Mh... hab' es jetzt zwar nicht und auch nicht ausprobiert, aber ich hab' auch schon ein paar Linuxe ausprobiert. Ich empfehle dir mal VMware zu ziehen und dann kannst du Arch mal im virtuellen PC installieren und deinem richtigem PC passiert nix, außer, dass dir dann ein paar GB an Speicherplatz fehlen.

Alex
06.06.2006 22:56
cromelain
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Hi! Wir wollen in Informatik bald Linux als Betriebssytem durchnehmen. Und unser Lehrer will gerne "Arch Linux" nehmen. Da ich aber schon gerne etwas "vorlernen" und mich auf "Arch-Linux" vorbereiten möchte, wollte ich gerne mal eure Meinung davon hören, wenn ihr schon einmal damit gearbeitet habt.
03.06.2006 18:44
HyperY2K
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Zitat:
Zitat von HardwareFreak
Meit Tip ist Ubuntu, ist nicht so extrem überladen wie Suse und ander Distribution und hat eine sehr gute Community die bei jeden problem das aufkommen wird helfen kann und wird....
kann ich nur unterschreiben...
Ubuntu ist für Einsteiger echt super. Die Oberfläche ist klar strukturiert, (fast alles) funktioniert von Haus aus (Ruhezustand ...) und es ist nicht so überladen.
Also zum Einstieg gut geeignet...
03.06.2006 18:43
-Alex-
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Ubuntu = Gnome
Kubuntu = KDE
Xubuntu = XFce

Das sind die standard Desktopumgebungen der Distributionen. Mit allen "fühlt" sich das OS ein wenig anders an. Mir persönlich gefällt Gnome doch am besten.

Alex
03.06.2006 17:21
_SpyBytes_
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Zitat:
Zitat von tele
nur in dem paket "kubuntu desktop", welches statt dem paket "ubuntu desktop" verwendet wird. Das ist ein paket aus vielen paketen. Aber wenn du ubuntu oder kubuntu oder xubuntu oder edubuntu im server mode installierst gleichen die sich.
Merci für diese Antwort bin nämlich grad am probieren
03.06.2006 16:33
tele
AW: bestes Linux für Einsteiger??

nur in dem paket "kubuntu desktop", welches statt dem paket "ubuntu desktop" verwendet wird. Das ist ein paket aus vielen paketen. Aber wenn du ubuntu oder kubuntu oder xubuntu oder edubuntu im server mode installierst gleichen die sich.
03.06.2006 16:00
_SpyBytes_
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Mal ne Frage: Liegt der einzige Unterschied zwischen Ubuntu und Kubuntu in der grafischen Oberfläche? Oder auch in der Bedienung oder was weiß ich?


Grüße _SpyBytes_
30.05.2006 20:03
_Smash_
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Code:
loki ~ # ifconfig
eth0      Protokoll:Ethernet  Hardware Adresse 00:50:FC:B0:87:BF
          inet Adresse:192.168.0.17  Bcast:192.168.0.255  Maske:255.255.255.0
          UP BROADCAST RUNNING MULTICAST  MTU:1500  Metric:1
          RX packets:31680641 errors:4 dropped:4 overruns:4 frame:0
          TX packets:33134087 errors:0 dropped:0 overruns:13 carrier:0
          Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:1000
          RX bytes:3740553914 (3567.2 Mb)  TX bytes:4205167844 (4010.3 Mb)
          Interrupt:16 Basisadresse:0xec00

lo        Protokoll:Lokale Schleife
          inet Adresse:127.0.0.1  Maske:255.0.0.0
          UP LOOPBACK RUNNING  MTU:16436  Metric:1
          RX packets:3648574 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
          TX packets:3648574 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
          Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:0
          RX bytes:183968005 (175.4 Mb)  TX bytes:183968005 (175.4 Mb)
Naja so ein Zwischending halt. (Das ist jetzt aber nichtmehr SuSE )
30.05.2006 17:53
RUN
AW: bestes Linux für Einsteiger??

ups... was habe ich getan...
ich wollte das thema nicht in die länge ziehen.

wenn man aber z.b. "deutsch" wählt, ist das system zweisprachig.
das gefällt mir persönlich gar nicht.
ich habe hier eine steinalte mandrake 7.1 maschine stehen.
auf dieser kiste ist die halbe konsole deutsch oder besser gesagt "eingedeutscht"
z.b.:ifconfig wirft mir so etwas wie: "Linkverkapselung: Locale Schleife" raus die manpage ist aber in englisch. das verwirrt anfänger doch viel mehr als ein komplett englisches system....(ok ok ich habe lange kein deutsches linux mehr installiert, bestimmt ist es nicht mehr so schlimm).
oder ist es mittlerweile so wie bei osx?
oberfläche deutsch und konsole englisch.
30.05.2006 17:21
-Alex-
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Knoppix + Chroot und Gentoo installieren! Währenddessen hier im Forum Antworten geben und die Welt ist teh n1.

Achso, bei Slick ist mir aufgefallen, dass es im KDE Control Center nicht möglich ist die deutsche Sprache zu wählen, da diese nicht vorhanden ist.

Alex
30.05.2006 17:18
kerri
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Zitat:
Zitat von LiTe
[...]
aja, und ich möchte irgendwie schon ein deutsches sys @kerri. jedes einzelen wort nachschlagen, dass ich net kenn wird mir auf die dauer zu blöd
Es gibt aber bloss ne begrenzte Anzahl an Worten in so einem Betriebssystem.... von daher hast sie irgendwann mal alle nachgeschlagen und weisst sie

Gruesse, kerri

PS.: Video kucken geht auch am Rechner
30.05.2006 17:15
Lite
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Zitat:
Zitat von _Smash_
Guck halt nen Video nebenbei . Mach ich immer.
arghs is dir grad bewusst, was du da zu kerri sags ? lauf bevor sies bemerkt

kerri schaut nicht fern

aja, und ich möchte irgendwie schon ein deutsches sys @kerri. jedes einzelen wort nachschlagen, dass ich net kenn wird mir auf die dauer zu blöd
30.05.2006 15:55
-Alex-
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Ich möchte noch betonen, dass mir das selbige Problem mit der Übersetzung von KDE ebenfalls bei Mandriva aufgefallen ist, während der Gnome Desktop mit einer perfekten Übersetzung glänzte.

Alex
30.05.2006 13:12
_Smash_
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Zitat:
Zitat von kerri
Urgh. Ich glaub, ich bin zu freakig. Mir ist bisher noch niemand uebern Weg gelaufen, der ein deutsches System wollen wuerde.
In dem Unternehmen, wo ich gerade bin werden nun auch Linux (SuSE) ArbeitsplatzPC´s immer häufiger vorkommen. Diese doch recht normalen Leute ziehen dann doch eine Arbeitsumgebung in deutsch vor.


Zitat:
Wobei es ja Leute geben soll die lieber AM System arbeiten als MIT dem System .... scheint so ne Linux Volkskrankheit zu sein. Dummerweise gehen diese Leute dann auch noch davon aus, dass alle anderen Linux Benutzer ebenfalls an dieser Krankheit leiden ... tja.
Ich beziehe das jetzt mal auf Gentoo.
Mal abgesehen von der "längeren" Installation ist die Pflege dieses Systems genaus aufwändig, wie das eines SuSE oder Ubuntus.
Durch das stetige Upgrade des Distribution sind komplette Neuinstallationen wegen einer neuen Version sowieso nicht nötig.
30.05.2006 13:05
tele
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Na, Fedora/Suse sind nicht schlecht sondern ich persönlich habe schlechte Erfahrungen - zu einem bestimmten Zeitpunkt meines Wissensstandes - mit dem Paketmanagement gemacht. Dummerweise habe ich diese Art von schlechten Erfahrungen mit dem Debian-paket-dingens noch nicht machen können. Daraus folgt für mich subjektiv, dass mit deb leichter arbeiten ist.

Aber Fedora nerft auch noch an anderen Stellen z.b. als in der 4 die Textkonsole außerhalb vom X sehr nervige Bugs hatte.

Mit Suse ist mittlerweile schon ganz nett arbeiten, wäre nur schön, wenn die per default auf Volume-Labels mounten würden (weiß net wie das in der 10er ist, meine Erfahrungen sind von SLES 9).
30.05.2006 13:01
kerri
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Zitat:
Zitat von tele
Unter der Maßgabe, dass das keine bloße Ironie war:
Könnte vielleicht auch daran liegen, dass es neben uns hoch-intelligenten überdruchschnittliche gebildeten und sonstwie total übertriebenen Freaks auch Menschen gibt, welche des Englischen nicht so mächtig sind oder einfach der bequemlichkeit halber ihre Muttersprache vorziehen?
Urgh. Ich glaub, ich bin zu freakig. Mir ist bisher noch niemand uebern Weg gelaufen, der ein deutsches System wollen wuerde.

Zitat:
Zitat von tele
Wobei es ja Leute geben soll die lieber AM System arbeiten als MIT dem System .... scheint so ne Linux Volkskrankheit zu sein. Dummerweise gehen diese Leute dann auch noch davon aus, dass alle anderen Linux Benutzer ebenfalls an dieser Krankheit leiden ... tja.
*unterschreib*

Gruesse, kerri
30.05.2006 12:58
_Smash_
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Zitat:
Zitat von kerri
Die Loesung ist auch nicht, sich ellenlang ueber die mangelhafte Uebersetzung aufzuregen und sie als Mangel anzupreisen. Gerade Linuxer sollten das nicht tun: denn sie haben ja den Quellcode und koennen die 'fehlerhaften' Stellen ausbessern.
Jo, kann man wohl von verschiedenen Seiten sehen. Aber du kannst auch von einem Anfänger nicht erwarten, daß er seine Anfängerdistri (SuSE sagt selbst, sie wären für Einsteiger geeignet) bis in den Code zerlegt und sich das selber eindeutscht. Auch wenn das scheinbar nur unter KDE auftritt (Die Bilder zeigen ja, daß es auf Gnome nicht so ist.)
Es wirkt halt einfach nicht so professionell, wie SuSE sein will (und meistens auch ist).

Zitat:
Ja, aber wenn ich vor lauter Langeweile bei der Installation nicht ueber diese hinauskomme, nutzt mir das OS doch absolut nichts. Die Installation traegt nunmal zum Gesamteindruck bei - ist sogar der erste Eindruck, der ja nunmal bekanntlich praegend ist.
Guck halt nen Video nebenbei . Mach ich immer.
Aber gut, wenn dir sowas wichtig ist, dann stimmts schon, daß Gentoo nicht so für dich ist.

Zitat:
Selbiges Argument koenntest Du uebrigens auch bei tele bringen, der meint, Fedora, Suse & Co seien schlecht, weil lediglich ihr Paketmanagement schlecht ist (wovon ich im uebrigen noch nichts gemerkt habe).
Ich hatte bisher glaube ich noch nicht Gelegenheit ihm da widersprechen zu können. Aber das würde ich sicherlich tun.
Ich weiss ja jetzt nicht so direkt, welchen Paketmanager er vorzieht, aber ich meine zu Wissen, daß sich einige durchaus auch auf anderen Distributionen einsetzen lassen.
30.05.2006 12:45
tele
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Zitat:
Zitat von kerri
Exactly. Ich versteh sowieso nicht, warum man Deutsch als Sprache haben moechte bei Computern. Klingt alles so gekuenstelt, was da so zusammenuebersetzt wird.
Unter der Maßgabe, dass das keine bloße Ironie war:
Könnte vielleicht auch daran liegen, dass es neben uns hoch-intelligenten überdruchschnittliche gebildeten und sonstwie total übertriebenen Freaks auch Menschen gibt, welche des Englischen nicht so mächtig sind oder einfach der bequemlichkeit halber ihre Muttersprache vorziehen?


Das mit den Schubladen find ich auch blöd. Ich meine schon ein wenig fortschrittlicher zu sein und verwende gerade deshalb lieber Kubuntu.

Wobei es ja Leute geben soll die lieber AM System arbeiten als MIT dem System .... scheint so ne Linux Volkskrankheit zu sein. Dummerweise gehen diese Leute dann auch noch davon aus, dass alle anderen Linux Benutzer ebenfalls an dieser Krankheit leiden ... tja.
30.05.2006 12:11
kerri
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Zitat:
Zitat von _Smash_
Die Lösung einer unvollständigen Übersetzung ist aber nicht, in Frage zu stellen, ob man andere Sprachen als Englisch in einem Betriebssystem braucht.
Gerade Linuxer sollten das nicht tun.
Die Loesung ist auch nicht, sich ellenlang ueber die mangelhafte Uebersetzung aufzuregen und sie als Mangel anzupreisen. Gerade Linuxer sollten das nicht tun: denn sie haben ja den Quellcode und koennen die 'fehlerhaften' Stellen ausbessern.

Zitat:
Zitat von _Smash_
Du kannst doch nicht sagen, daß Gentoo "nich so gut" ist, nur weil es sich ********** installieren lässt.
Ja, aber wenn ich vor lauter Langeweile bei der Installation nicht ueber diese hinauskomme, nutzt mir das OS doch absolut nichts. Die Installation traegt nunmal zum Gesamteindruck bei - ist sogar der erste Eindruck, der ja nunmal bekanntlich praegend ist.

Selbiges Argument koenntest Du uebrigens auch bei tele bringen, der meint, Fedora, Suse & Co seien schlecht, weil lediglich ihr Paketmanagement schlecht ist (wovon ich im uebrigen noch nichts gemerkt habe).

Gruesse, kerri
30.05.2006 11:52
_Smash_
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Zitat:
Zitat von kerri
Exactly. Ich versteh sowieso nicht, warum man Deutsch als Sprache haben moechte bei Computern. Klingt alles so gekuenstelt, was da so zusammenuebersetzt wird. Nee, gefaellt mir so net
Die Lösung einer unvollständigen Übersetzung ist aber nicht, in Frage zu stellen, ob man andere Sprachen als Englisch in einem Betriebssystem braucht.
Gerade Linuxer sollten das nicht tun.

Zitat:
Gentoo hab ich sowieso gefressen, die Gentoo Installation fuehlt sich an wie das Kompilieren eines grossen Softwarepaketes ohne Makefile. Also stures und monotones Abtippen von hunderten Befehlen, wo man sich dann irgendwann denkt, 'kann man das nicht irgendwie automatisieren?'. Bitte nicht falsch verstehen, ich brauch keinen grafischen Klicki-Bunti-Installer, aber stures, stundenlanges Befehle-Abtippen brauch ich noch weniger.
Du kannst doch nicht sagen, daß Gentoo "nich so gut" ist, nur weil es sich ********** installieren lässt. Du kannst ja auch mehrere Befehle per && hintereinanderstellen. Dann rödelt er längere Zeit auch ohne dein Beisein vor sich hin. Es gibt irgendwo ein lustiges ewiglanges Kommando, wo jemand Gentoo in einer Zeile installiert, aber ok das ist wohl eher ein Gag.

Außerdem: Gentoo Installer
Entweder per GTK-Oberfläche, oder per encurses. Aber das Ding ist zugegeben noch recht unausgereift.
30.05.2006 11:37
kerri
AW: bestes Linux für Einsteiger??

Zitat:
Zitat von RUN
hier ein workaround:
englisch als systemsprache wählen.
Exactly. Ich versteh sowieso nicht, warum man Deutsch als Sprache haben moechte bei Computern. Klingt alles so gekuenstelt, was da so zusammenuebersetzt wird. Nee, gefaellt mir so net

Und was ich erstrecht nicht abkann, ist die in-Schubladen-Steckerei, die hier betrieben wird:
Zitat:
Zitat von -alex-
Für Anfänger: Ubuntu/Kubuntu/Fedora Core/VLOS/Mandriva
Für Fortgeschrittene: Debian/Slackware
Für Profis: Gentoo
Bin seit mittlerweile fast 7 Jahren Linxerin, davon die letzten 3 Jahre ausschliesslich (ausser auf der Lan, ich gebs ja zu ), und wuerde mich durchaus als Fortgeschritten bezeichnen. Trotzdem verwende ich, und das sehr gerne, Fedora.

Was mich an Debian stoert, ist, dass die Software so elends alt ist, wenn man nicht gerade sid nutzt.

Gentoo hab ich sowieso gefressen, die Gentoo Installation fuehlt sich an wie das Kompilieren eines grossen Softwarepaketes ohne Makefile. Also stures und monotones Abtippen von hunderten Befehlen, wo man sich dann irgendwann denkt, 'kann man das nicht irgendwie automatisieren?'. Bitte nicht falsch verstehen, ich brauch keinen grafischen Klicki-Bunti-Installer, aber stures, stundenlanges Befehle-Abtippen brauch ich noch weniger.

Gruesse, kerri
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