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23.09.2009, 10:34
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#1 (permalink)
| | TPC-InventarNr. 1337
Registriert seit: 11.04.2002 Ort: Augusta vindelicorum
Beiträge: 14.010
| Der PIXI-Buch-Skandal Hallo,
bin gerade darüber gestolpert und weiss nicht ob es hier passt:
Haben wir denn keine anderen Probleme?
Und sind die aufgeführten Kritikpunkte wirklich ein Problem in unserer Gesellschaft?
Müssen wir in allen Dingen, die wir tun, alle möglichen anderen Kulturen die bei uns leben berücksichtigen?
Wo ist das Problem mit dem Familienbild?
Usw....
Armes Deutschland...
Oder sehe ich das politisch unkorrekt? | peta: people eating tasty animals |
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23.09.2009, 10:49
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#2 (permalink)
| | Coxito ergo sum
Registriert seit: 23.02.2007 Ort: Intensivstation
Beiträge: 7.682
| AW: Der PIXI-Buch-Skandal Hmm die Kritik ist schon gerechtfertigt find ich, weil das Büchlein nun wirklich NICHT den durchschnittlichen (Schul-)Alltag widergibt; sollte es aber tun, wenns ernst genommen werden soll.
Nur was da SpiegelTV wieder einen Aufriss drum machen muss erschließt sich mir nicht.
Einerseits heißts immer, "die Politiker" würden die Bodenhaftung verlieren und sich gar nicht mehr um die kleinen Ungerechtigkeiten des Lebens kümmern. Und andererseits, wenn mal publik wird, dass sowas in der Diskussion steht, dann heißt es "die Politiker" hätten wohl nix Wichtigeres zu tun.
Wie bescheuert ist das bitte... | | |
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23.09.2009, 11:52
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#3 (permalink)
| | Hardware Freak
Registriert seit: 10.04.2002 Ort: Oberusel
Beiträge: 11.637
| AW: Der PIXI-Buch-Skandal iO, ich stimm dir zO !!!
Es ist ein lehrheft für eine deutsche Schule und nicht für die "international school".
Wer damit ein Problem hat wie dieses Heftchen aufgemacht ist der hat ehrlich gesagt entweder Minderwertigkeitskomplexe oder wie im Fall der Linken Politikerin Geltungsdrang.
Ich kann an dem Heft nichts negatives finden.
Oder soll in der Seite mit dem Labyrinth jeweils weiblich und männlich abgebildet ein weißes und ein farbiges Kind abgebildet sein? Dazu noch mit deutschem und nicht deutschen Namen? Und was ist wenn der farbige Junge nicht Hans heisst? Oder das weiße Mädchen nicht Owomotimba?
Ist nicht alles nur eine Sache des Blickwinkels?
Meine Meinung, wir sind in Deutschland und daher kann das Buch auch eine traditionelle deutsche Familie darstellen. Ist ja auch schon diskriminierend, dass keine geschiedene Familie gezeigt wird....
Diskussion ohne Sinn und Verstand. | | |
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23.09.2009, 12:08
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#4 (permalink)
| | Coxito ergo sum
Registriert seit: 23.02.2007 Ort: Intensivstation
Beiträge: 7.682
| AW: Der PIXI-Buch-Skandal Was hat das mit International School zu tun?
Vielleicht ist dir schonmal aufgefallen, dass deutsch sein nichts mit weißer Hautfarbe oder der Namensgebung zu tun hat - ich hoffe es, weil aus deinem Geschreibsel kommts nicht rüber. Als ich zur Grunschule ging hatten wir da nen deutschen Afro (hieß Daniel) mit entsprechender dunkler Hautfärbung, Kinder von türkischen Eltern die zwar Onur, Esme usw. hießen, trotzdem deutsch waren. Und das war 1990-1994!
Jetzt isses 15 Jahre später, statistisch gesehen vermehren sich die "rein arisch Deutschen" mit Stammbaum, Dackel und Gartenzwergen ungern und nicht-originär deutsche Namensgebungen in den Schulen nehmen zu. Aber Hauptsache in den Lehrbüchern findet noch die Gesellschaftsstruktur und -anschauung aus den 60ern statt. Früher war ja eh alles besser, gell...?
Borniert ist das! | | |
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23.09.2009, 12:13
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#5 (permalink)
| | Hardware Freak
Registriert seit: 10.04.2002 Ort: Oberusel
Beiträge: 11.637
| AW: Der PIXI-Buch-Skandal Ich bin alles andere als borniert, aber evtl. hab ich ja andere Erfahrungen gemacht als du? Sind Cindy und Kevin Sören jetzt deutsche Namen?
Ist es jetzt politisch inkorrekt und gesellschaftlich unzulässig deutsch zu sein?
Muss alles immer den Querschnitt der Gesellschaft wiederspiegeln? Dann fehlen ja noch in dem Pixi Buch die reichen und die armen, die Kranken und Gesunden ... etc. man kann es auch WIRKLICH übertreiben mit dem AGG. | | |
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23.09.2009, 12:38
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#6 (permalink)
| | Coxito ergo sum
Registriert seit: 23.02.2007 Ort: Intensivstation
Beiträge: 7.682
| AW: Der PIXI-Buch-Skandal Ja es muss einen Querschnitt der Gesellschaft widerspiegeln. Nicht auf jeder Seite des Heftleins, aber insgesamt.
Wir haben hier im Forum so oft Integrationsdiskussionen gehabt. Und es wird (zurecht) erwartet, dass sich Migranten in die Gesellschaft eingliedern, integrieren - sie müssen sich ja nicht assimilieren.
Dazu gehört aber auch, dass man diese Leute anerkennt und stattfinden lässt, gerade in Schulen und ihren Lehrmaterialien. Über 15 Mio Menschen in diesem Land haben einen direkten oder indirekten Migrationshintergrund. Das sind etwa 20% der Gesamtbevölkerung. Das kann man nicht weglassen!
LG | | |
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23.09.2009, 13:19
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#7 (permalink)
| | Extrem Tweaker
Registriert seit: 11.11.2005
Beiträge: 1.638
| AW: Der PIXI-Buch-Skandal Wenn bei solchen Gelegenheiten wie dem betr. Buch alle möglichen Gruppen berücksichtigt werden sollen, wird der Querschnitt der Gesellschaft auch nicht unbedingt wiedergegeben, etwa weil dann Deutsche mit Migrationshintergrund überrepräsentiert würden. Hautfarbe etc. ist auch abhängig von den Bundesländern, in NRW gibt es nach meinen Erfahrungen mehr Asiaten, in einigen Ecken von Bayern wiederrum mehr Farbige, vielleicht noch eine Folge der Zeit der amerikanischen Besatzung. Wen nun in jedem Medium der Vorzeigefarbige auftauchen muß, ist es nervig und hat mit der durchschnittlichen Lebenswirklichkeit kaum etwas zu tun
Ansonsten kann ich in einem Schulbuch auch gut auf Dinge wie etwa eine unkommentiert vorkommende türkische Mutter mit Kopftuch, wär ja auch möglich, verzichten. Genauso verzichten kann ich auf eine Darstellung Deutschlands als Einwanderungsland um jeden Preis. Hab da vor Kurzem etwas -youtube o.ä.- gesehen, Frau Merkel in vmtl. Duisburg im Gespräch mit türkischen Einwanderern der ersten Generation, also wohl einst Gastarbeiter. Da hat dann ein älterer Türke davon erzählt, wie schlimm damals alles war. Samstag arbeiten, kleine Wohnung usw. usw., kein Auto.
Zu der Zeit haben mit Sicherheit viele Deutsche nicht besser gelebt. Ich hatte z.B. noch einen Ausbildungsvertrag mit Arbeit am Samstag, also 48 Wochenstunden. Womöglich haben einige der ehemaligen Gastarbeiter in unserer Gesellschaft ein Identitätsproblem, das kann aber nicht dadurch gelöst werden, dass sie sich einbilden, sie hätten mehr geleistet oder gearbeitet als andere. Und es sollte auch nicht dazu führen, dass sie in Medien wie Kinderbüchern überrepräsentiert werden. | | |
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23.09.2009, 13:34
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#8 (permalink)
| | Coxito ergo sum
Registriert seit: 23.02.2007 Ort: Intensivstation
Beiträge: 7.682
| AW: Der PIXI-Buch-Skandal Da haste Recht, 1:1 gehts nicht logischerweise. Aber die Vielfalt _gar nicht_ aufzuzeigen und eher im Gegenteil ein Bild abliefern, das diametral dem entgegensteht, was die Schulkinder ja selber jeden Tag erleben... das kann doch wirklich nicht sein.
Einfach in so ein Büchlein auf irgendeiner Seite mal ein Mädel mit Kopftuch, mal woanders auch nen Afro, mal irgendwo den Namen "Wassili". Der Rest des Büchleins kann ja so bleiben wie er ist (die Gender-Debatte find ich wirklich unnötig btw. - mag aber sein, dass es auch da Befindlichkeiten gibt).
Das hat was mit Symbolik zu tun. Die Symbolik des Heftleins wie es ist schließt de Facto jeden Fünften unserer Gesellschaft aus.
LG | | |
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23.09.2009, 14:29
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#9 (permalink)
| | Extrem Tweaker
Registriert seit: 11.11.2005
Beiträge: 1.638
| AW: Der PIXI-Buch-Skandal Die Genderdebatte halte ich für völlig daneben, und Kopftuch oder Burka sollten gerade wegen der Symbolik draussen bleiben. Z.B.: www.emma.de ? Endlose Kopftuch-Debatte in NRW
Ansonsten kommen mir beim Thema Einwanderungspolitik auch mal die Visa-Affäre oder solcher Unfug hoch: Zitat: |
Deutschland muss von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi ‚verdünnt‘ werden.
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23.09.2009, 15:17
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#10 (permalink)
| | Coxito ergo sum
Registriert seit: 23.02.2007 Ort: Intensivstation
Beiträge: 7.682
| AW: Der PIXI-Buch-Skandal Gerade im Falle des Kopftuches habe ich eine ganz eigene Auffassung. Klar kann man das Kopftuch als "Symbol der Unterdrückung" deuten; aber nur dann wenn man es _will_.
Man könnte das Kopftuch auch als normales Accessoire einer bestimmten kulturellen Prägung ansehen - so wie den Hut mit Gamsbart in Bayern, den Rock der Schotten oder wenn mans religiös einfärben will: Das Habit der Ordensschwestern.
Es geht dabei um Deutungshoheit, weil: http://de.wikipedia.org/wiki/Kollektivsymbolik
Was das nicht näher angegebene Zitat angeht:
Ich hoffe du hast das Buch gelesen und nicht einfach nur das erstbeste Zitat bei Wikipedia genommen; sonst bekommst du es sicher in den falschen Hals, besonders dann wenn du es nicht in den historischen Zusammenhang setzt
Amazon über: Risiko Deutschland. Krise und Zukunft der deutschen Politik Zitat: |
Nach der Wiedervereinigung und der Auflösung des Ostblocks stellt sich die Frage nach der neuen Rolle Deutschlands in der Welt. Westbindung oder Rückzug aufs Nationale, Weltpolitik und deutsche Hegemonie: zwischen diesen Polen bewegt sich der Streit um die künftigen innen- wie außenpolitischen Positionen. Im historischen Rückblick zeigt sich Deutschland nur zu oft als Gefahrenherd in der Mitte Europas. Joschka Fischer, der leidenschaftlich für die europäische Integration und die Westbindung plädiert, sieht zum ersten Mal die Chance, das Risiko Deutschland endgültig zu bannen.
| LG | | |
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24.09.2009, 13:06
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#11 (permalink)
| | Extrem Tweaker
Registriert seit: 11.11.2005
Beiträge: 1.638
| AW: Der PIXI-Buch-Skandal Das Kopftuch wird aktiv als politisches Symbol eingesetzt oder getragen, Inhalte und Begriffe wie Zwangsehe oder Sharia werden doch wohl von allen Seiten damit assoziiert. Damit ist klar, dass das Kopftuch etwa an deutschen Schulen nichts zu suchen hat, auch gerade nicht unreflektiert in diesem Kinderbuch. Zitat: |
das Risiko Deutschland endgültig zu bannen.
| Das macht es nur noch schlimmer. Wir haben oder hatten nicht nur die Abschaffung der D-Mark oder problematische Einwanderungspolitik, sondern per EU-Vertrag eine ungehörige skandalöse Schwächung unseres Grundgesetzes bis hin zur möglichen Todesstrafe. | | |
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24.09.2009, 19:22
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#12 (permalink)
| | Coxito ergo sum
Registriert seit: 23.02.2007 Ort: Intensivstation
Beiträge: 7.682
| AW: Der PIXI-Buch-Skandal In den Medien ist das so, haste recht.
Ich persönlich kenne vier Koptuchträgerinnen. Drei davon sind Muslima, davon ist eine streng religiös (aber alles andere als "islamistisch"). Die anderen beiden tragen es, weil sie es "schick" finden.
Die vierte ist keine Muslima (so ziemlich urdeutscher Herkunft soweit ich das abschätzen kann) und trägt trotzdem eins.
Skandal? Ne, sicher nicht.
Deshalb assoziiere ich damit auch nichts Verwerfliches. Genauso könnte ich Jesus am Kreuz mit Folter assoziieren. Tu ich nicht, ist mir höchst-egal, die Opferrolle steht mir einfach nicht.
Meine Wahrheit findet halt zuallererst in meinem persönlichen Umfeld statt und das umfasst auch eine mütterlicherseits halbtürkische Mitbewohnerin, die Arabisch studiert, evangelisch christlich getauft ist...
Dadurch hatte ich übrigens auch schon die wirklich seltene Gelegenheit, syrische Austauschstudenten kennzulernen! Stell dir vor, das sind ganz normale, nette Menschen!
Passt soviel friedliches "interkulturelles" Zusammenleben eigentlich noch in dein Weltbild oder überfordert es schon?
Auf deinen letzen Absatz kann ich leider nicht eingehen, das ist die Buchzusammenfassung von Amazon. Die hab ich nicht verfasst. Solltest du diesbezüglich weiteren Diskursbedarf haben:
LG | | |
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24.09.2009, 20:01
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#13 (permalink)
| | Extrem Tweaker
Registriert seit: 11.11.2005
Beiträge: 1.638
| AW: Der PIXI-Buch-Skandal Da möchte ich mal ein Zitat von Seyran Ates anbringen: Zitat: |
Privat kann eine Muslimin sich kleiden, wie sie es für richtig hält, im staatlichen Bereich hat das Kopftuch nichts zu suchen, weder in Schulen noch in Amtszimmern – weder bei Lehrerinnen noch bei Schülerinnen! Die Schule sollte muslimischen Kindern die Normalität des zwischengeschlechtlichen Umgangs vermitteln.
| Auch interessant " Der Multikulti-Irrtum".
---------- Zitat:
Zitat von dr_Cox Passt soviel friedliches "interkulturelles" Zusammenleben eigentlich noch in dein Weltbild oder überfordert es schon?  | Wenn das "interkulturelles Zusammenleben" u.a. darin besteht, "versprochene" türkische Frauen vor den prügelnden Männern zu beschützen , reicht es. | | |
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24.09.2009, 20:07
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#14 (permalink)
| | Coxito ergo sum
Registriert seit: 23.02.2007 Ort: Intensivstation
Beiträge: 7.682
| AW: Der PIXI-Buch-Skandal Richtig, privat können sich alle Angehörigen einer Religion kleiden wie sie wollen. Also auch Schüler. Der eine hat ein Kettchen mit einem Kreuz dran um den Hals, die andere ein Kopftuch auf. Sehe ich gar kein Problem drin.
Die Angestellten im ÖD bzw. Beamten haben sich neutral zu kleiden (eine Ausnahme würde ich persönlich Religionslehrern/Religionslehrerinnen zubilligen.)
Deinen einseitigen SPON-Artikel kontere ich jetzt einfach der Einfachheit halber mal mit einem Zeit-Artikel, der mehrere Facetten beleuchtet: Integration: Wir sind nicht alle Fatma! | Gesellschaft | ZEIT ONLINE
LG | | |
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24.09.2009, 20:44
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#15 (permalink)
| | Extrem Tweaker
Registriert seit: 11.11.2005
Beiträge: 1.638
| AW: Der PIXI-Buch-Skandal Zitat:
Zitat von dr_Cox Richtig, privat können sich alle Angehörigen einer Religion kleiden wie sie wollen. Also auch Schüler. Der eine hat ein Kettchen mit einem Kreuz dran um den Hals, die andere ein Kopftuch auf. Sehe ich gar kein Problem drin. | Aber halt nicht unkommentiert in einem Schulbuch. Zitat:
Zitat von dr_Cox Deinen einseitigen SPON-Artikel kontere ich jetzt einfach der Einfachheit halber mal mit einem Zeit-Artikel | Nett die Verharmlosung der "Ehrenmorde", passt schon, wird immer wieder gerne versucht!
Es geht letztlich bei dem Thema um Menschenrechte usw. versus Einführung der Scharia. Rechtssicherheit, Gleichheit vor dem Gesetz. Sonst macht sich irgendwann noch strafbar, wer in Deutschland einer verprügelten und womöglich muslimischen Frau Nothilfe leisten möchte.
Dann der Einfachheit noch ein Artikel: Polemik: Scharia ist für alle da! - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik | | |
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