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Zitat von Jlagreen Iptables unter Linux |
Das ist keine Firewall, das ist ein Paketfilter.
Wenn es schon eine "Firewall" sein muss, ich nehme an du beziehst dich hier auf Personal-/Desktopfirewalls, zumindest mache ich das nun, dann würde ich die Windowsfirewall nehmen, zusätzlich alle unnötigen Dienste abschalten, was eigentlich schon ausreicht und die Personal Firewall in meinen Augen überflüssig und gefährlich macht.
Der Grund für die Windowsfirewall ist für mich, dass sie im Kernelspace und nicht im Userspace(völliger Unsinn) läuft. Nur so kann eigentlich "garantiert" werden, dass die Firewall nicht zu leicht abgeschaltet werden kann oder wirklich jedes Programm, welches hinaus will (so z.B ein Dialer) auch durch die Firewall muss.
Das deaktivieren der Dienste ist leider etwas kompliziert, aber durchaus machbar und effektiv.
Ein Programm welches die Dienste automatisch abschaltet ist Win32Sec. Entwickelt wurde es vom
CCC Ulm und dem Chaostreff Bad Waldsee.
Zu finden ist es unter
http://dingens.org.
Es bietet nicht sehr viele Einstellungsmöglichkeiten zumindest sind mir nur 3 bekannt, aber das macht es ja auch wieder unkomplizierter.
Wem das nicht genügt, der kann sich auf der oben erwähnten Homepage den Sourcecode(ich glaube das Programm war in C geschrieben) runterladen und selbst umschreiben oder einfach nur lernen.
Für einen Test hatte ich bisher nicht die Zeit, habe ich aber noch geplant.
Ich denke jedoch, dass man den Jungs vom
CCC durchaus vertrauen kann, zumal sie den QT veröffentlichen.
Grüße,
un.inc