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Civilization V: Epischer Strategietitel im Test

  

Führe ein Volk und errichte ein Imperium

Es gibt Spiele, die spielt man gerne, es gibt Spiele, die spielt man besonders intensiv und dann gibt es Spiele wie Civilization, von denen man einfach nicht mehr los kommt. Jede Runde fesselt an den Schirm und jede Runde birgt neue Spielentwicklungen, die mich erneut vor dem Bildschirm fesseln. So etwas schaffen nur ganz wenige Spiele, in letzter Zeit vielleicht noch ANNO.

Wie immer beginnt alles mit einem Siedler und einem Kundschafter. Nach Möglichkeit wird in der ersten Runde auf ein möglichst nahstoffreiches Geländefeld gesiedelt und wie gehabt die gewünschte Forschung und die Stadt-Produktion ausgewählt. Wonach man forscht hängt dabei entscheidend vom Umland ab. Bin ich umgeben von Landwirtschaftlichen Ressourcen, erforsche ich möglichst früh die Landwirtschaft, habe ich am Meer gesiedelt, benötige ich die Fischerei besonders schnell.

Civilization V

Während man so mit dem Späher das weitere Land erkundschaftet um möglichst wertvolle Artefakte und Ruinen zu finden, wächst die Stadt im Idealfall schnell an und kann somit neue Geländefelder bewirtschaften und so weiter gedeihen. Neu in Civilization V: Geländefelder erhält man nicht mehr nur durch das kulturelle Wirken der nahegelegenen Stadt, sondern der Spieler kann diese jetzt auch für einen Geldbetrag erwerben. Dehnen sich zwei Reiche etwa kulturell auf eine wertvolle Ressource aus, kann der Spieler durch einen Obolus das gewünschte Feld kaufen, sobald es an sein Reich grenzt.

Andere Herrscher

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