TweakPC


Test: Elite Dangerous: Arena - PvP im Weltall (2/3)

Level-System, Raumschiffe, Spielmodi und Matchmaking

Anders als klassische Arena-Shooter - und hier passt Frontiers Call-of-Duty-Vergleich - weist 'Elite Dangerous: Arena' dazu ein Level-System auf. Durch erfolgreiche Abschüsse und andere Aktionen sammelt man Erfahrungspunkte, die zu Levelaufstiegen führen. Je höher das Level, desto mehr Raumschiffe und Ausrüstungsgegenstände für diese werden freigeschaltet. Die zusätzlichen Inhalte können je nach Spielweise durchaus Vorteile bringen, doch letztendlich sind bei allen Ausrüstungsgegenständen, die freigespielt werden können, vor allem die Fähigkeiten der Piloten entscheidend für den Ausgang in der Arena.

ED: Arena

Inhaltlich gibt es bisher die vier Schiffe Condor, Sidewinder, Eagle und Imperial Fighter, die sich allesamt in ihren Flugeigenschaften unterschieden. Gepaart mit den verschiedenen Konfigurationen, die freigespielt werden können, ergibt sich somit eine durchaus ordentliche aber auch keine überragende Anzahl an Waffen- und Schiffskonfigurationen. An Spielmodis stehen Deathmatch (DM), Team-Deathmatch (TDM) und Capture the Flag (CTF) zur Verfügung, womit bisher nicht mehr als die grundlegenden Modi abgedeckt werden. Dazu kommen vier Karten. Je Arena finden bis zu acht Spieler Platz.

ED: Arena

Angesichts der eher geringen Spielerzahlen im Arena-Modus kann es aktuell einige Zeit dauern, bis eine Spielrunde zusammenkommt. Diese übersteht dann aber oftmals mehrere Runden. In den Modi TDM und CTF kann es zu ungünstigen Zeiten auch mal vorkommen, dass gar keine Spiele zustande kommen. Hintergrund ist das fehlende Server-System von 'Elite Dangerous: Arena' und wie jedes andere Multiplayer-Game mit Matchmaking-System auf Betreiber-Servern benötigt es ein solides Fundament aus Spielern, um zufriedenstellend zu funktionieren.

Inhaltsverzeichnis:
[3] Fazit


ueber TweakPC: Impressum, Datenschutz Copyright 1999-2017 TweakPC, Alle Rechte vorbehalten, all rights reserved