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Test: Elite Dangerous: Arena - PvP im Weltall (3/3)

Fazit

'Elite Dangerous: Arena' macht das, was es macht, extrem gut. Das ausgereifte Flugsystem aus 'Elite Dangerous' eignet sich hervorragend für kompetitives PvP mit Anspruch. Nicht nur, dass das Spiel realistisch auf Eingaben der Steuersysteme reagiert, es hat auch eine extrem ausgereiftes Kampfsystem inklusive Energiemanagement, bei dem es gilt, zur rechten Zeit die Energie auf die Waffen, die Schilde oder den Antrieb zu legen. Alles in Echtzeit und während des Kampfes samt Steuern und Zielen. Dazu kommt eine solide Grafik, verschiedene Cockpits, verschiedene Schiffsounds und dergleichen. Nicht zuletzt darf das riesige VR-Potential von 'Elite Dangerous' nicht vergessen werden, das schon bei den Entwickler-Sets der Oculus Rift zu den herausragenden VR-Spielen gehörte.

ED: Arena

Noch nicht gänzlich überzeugend ist der gezeigte Spielumfang. Auf lange Sicht wäre es wünschenswert mehr Schiffe, mehr Spielmodi und vor allem mehr und abwechslungsreichere Karten zur Verfügung gestellt zu bekommen. Auch war es für viele Elite-Spieler schon immer ein Manko, dass im Arena-Modus nur die Kleinstschiffe zur Verfügung stehen. Dazu wären für dieses Sub-Genre ein Ranglisten-System, eine dedizierte Serverstruktur und Bots für den PvE-Fan wünschenswert. Zugleich darf man aber auch den Preis nicht vergessen und für einen Release-Preis von 6,75 Euro geht der Umfang mehr als in Ordnung. Das technische Grundgerüst gehört sogar zum Besten was es im Bereich der Weltraum-Sims gibt und das gibt es hier nahezu kostenlos.

ED: Arena

In der Summe können wir somit guten Gewissens eine Empfehlung geben. 'Elite Dagerous: Arena' bietet einen günstigen Einstieg in die Welt hochqualitativer Raumschiff-Shooter. Egal ob langjähriger Fan von Weltraum-Sims oder einfach nur aus Interesse an einem Arena-Shooter im Weltall.

19.02.16 / tj

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