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Halo 4 - Der Xbox-Shooter im Test

Ein echtes Halo

Seit 5 Jahren nun warten Halo-Fans weltweit auf ein neues Abenteuer des Master Chief's, auf ein Erwachen aus dem Cryo-Schlaf, in welchen er am Ende von Teil 3 versetzt wurde. Während Entwickler Bungie versuchte, die Serie in eine neue Richtung zu lenken mit den Teilen „Halo: ODST“ und „Halo: Reach“, kehrt der neue Entwickler, 343 Entertainment, zum Master Chief zurück.

Die Handlung beginnt vier Jahre nach der Rettung der Menschheit durch den Masterchief. Die „Forward unto dawn“ fliegt ziellos und halb zerstört durchs All, als Cortana den Masterchief weckt. Rote Strahlen scannen das Schiff und es dauert nur wenige Minuten, bis der frisch erwachte Chief auf die ersten Feinde trifft. Serientypische Grunts der Allianz. In klassischer Egoshootermanier schießen wir uns den Weg zur Brücke frei, immer wieder von kleinen Quicktime-Einlagen aufgelockert.

Halo 4

Man fühlt sich absolut heimisch vor dem Bildschirm. Anzeige, Steuerung, Deckung suchen, Granaten werfen, Nahkampfangriffe, einfach alles fühlt sich - und das ist wohl die beste Nachricht - an wie ein echtes Halo.

Nach etlichen weiteren Grunts und einigen Eliten erreichen wir schließlich die Brücke. Vor uns tut sich ein riesiger Metallplanet auf, der uns mittels eines Sogs in sich hineinzieht. Na großartig denkt man sich noch, als sich eine überraschende Erkenntnis Bahn bricht: Halo 4 hat tatsächlich eine teilweise bombastische Inszenierung. Vor allem in so mancher Zwischensequenz trumpft das Spiel besonders auf, was ja bisher nicht gerade ein Markenzeichen der Halo-Reihe war.

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