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Test: Need for Speed: Rivals - Rempeln für den Spaß

NfS mit Frostbite die Zweite

Ein sauberes Rennen im Multiplayer-Modus auf öffentlichen Servern ist so wahrscheinlich wie Lottogewinn. Wer fahrerisch nicht konkurrenzfähig ist, holt gerne mal die Brechstange heraus und setzt das Auto als Rammbock ein. Warum also nicht einfach das Rempeln zum Hauptelemente des Spiels machen scheinen sich Electronic Arts und Ghost Games bei Need for Speed: Rivals gedacht zu haben.

Need for Speed: Rivals

Der Spieler stürzt sich wahlweise als Cop oder Racer ins Geschehen und erledigt sogenannte Speedlists, eine Liste von Aufgaben die erledigt werden müssen, um in den nächsten Rang aufzusteigen und so neue Fahrzeuge freizuschalten. So muss man etwa gegnerische Spieler auf verschiedene Weise attackieren oder bestimmte auf der Karte verteilte Aufgaben bestehen, darunter Rennen, Zeitfahren, Fluchtfahrten und mehr. Je Aufstieg stehen einem drei verschiedene Speedlists mit in der Regel unterschiedlichen Aufgaben zur Verfügung, so dass man sich die Aufgaben aussuchen kann, die dem eigenen Spielstil am meisten zusagen.

Need for Speed: Rivals

Als Cop kann man sein Fahrzeug mit zahlreichen Waffen aufrüsten oder Zusatz-Features aufrüsten, etwa mit EMP-Impulsen, Stromattacken, Straßensperren oder ähnlichem. Racer können ihre Fahrzeuge im Gegenzug tunen und mit Abwehrsystemen aufrüsten. Das alles kostet Speedpoints, die man durch Gefechte mit den Rivalen, das Erfüllen von Aufgaben oder einfach nur durch Fahren einsammeln kann.

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