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Test: Need for Speed: Rivals - Rempeln für den Spaß (2/4)

Arcade-Gameplay und MMOG-Ansätze

Das Gameplay ist reinstes Arcaderacing. Dieses ist sehr simpel umgesetzt, so dass man nach nur wenigen Sekunden den Dreh heraus hat und sicher über die Straßen fegt. Auf der gesamten Karte sind Tankstellen verteilt. Rast man durch deren Einfahrt, wird das Fahrzeug repariert.

Need for Speed: Rivals

Schnellere Fahrzeuge sind in Windeseile freigeschaltet, so dass man nach wenigen Stunden mit den schnellsten Fahrzeugen unterwegs ist. Die unteren Klassen verlieren dabei an Sinn, da Rennen nicht nach Klassen sortiert gestartet werden können. Entsprechend gering ist das Interesse die unteren Fahrzeugklasen voll zu tunen. Alles läuft auf ein Fahrzeug der höchsten Klasse hinaus. Beim Fahren selbst dreht sich dann viel um den Nitro. Dieser kann aufgefüllt werden indem man im Gegenverkehr fährt, im Windschatten fährt oder driftet.

Need for Speed: Rivals

Im Aufgabendesign weist Need for Speed: Rivals einige Ansätze eines MMOGs auf und erinnert mit der offenen Karte und den darauf platzierten Aufgaben etwa an Test Drive Unlimited 2. Allerdings sind die MMOG-Elemente bei Need for Speed im Vergleich zu TDU2 marginal, die Story dahinter hanebüchen, das Fahrgefühl deutlich weniger komplex, die Aufgaben weniger abwechslungsreich und das Rangsystem quasi bedeutungslos. Auch die Karte ist bedeutend kleiner als in TDU2.

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