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Test: Need for Speed: Rivals - Rempeln für den Spaß (3/4)

Grafik-Check

Erstklassig ist die Grafik von Need for Speed: Rivals. Dank der Frostbite Engine aus dem Hause Dice ist das Spiel stellenweise nah am Fotorealismus. Dazu kommen überzeugende Effekte. Wenn der Regen einsetzt und Blitze durch den Himmel zucken oder die Sonne untergeht und die Fahrt in die Nacht beginnt, lässt Need for Speed: Rivals die Muskeln spielen.

Need for Speed: Rivals

Need for Speed: Rivals

Vor allem in der PC-Community wird allerdings die 30-FPS-Begrenzung diskutiert. Im Auslieferungszustand limitiert das Spiel die Bildwiederholrate auf eben jene 30 Bilder pro Sekunde, was offenbar für einen reibungslosen Spielablauf benötigt wird. Einige Spieler berichten etwa, dass das Spiel zu schnell oder zu langsam läuft, wenn die Framertate unter die Idealgrenze von 30 FPS fällt.

Need for Speed: Rivals

Mittlerweile finden sich Netz zwar einige Anleitungen, wie man die 30-FPS-Grenze umgeht, in Zeiten in denen bei Spielen 60 FPS forciert werden ist eine 30-FPS-Limitierung, die nur über einen Kommandobefehl geändert werden kann und dabei zu Veränderungen im Gameplay führt alles andere als zeitgemäß.

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