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Synology Disk Station DS209+

  

Erster Eindruck

Viel Raum zur Entfaltung

Das DS209+ präsentiert sich mit einem bulligen Äußeren. Grund dafür ist sein üppiges Gehäuse, dass neben der Technik und den beiden Festplatten auch einen großen Luftraum umschließt, um die Festplatten gut kühlen zu können. Ein Wärmestau wäre hier aber ohnehin nicht zu befürchten, dafür sorgt schon der 70mm Lüfter in der Gehäuse-Rückseite, der stetig Frischluft ins Gehäuse bläst und sich dabei selbst reguliert, um bei geringer Wärmeentwicklung nicht als lästig empfunden zu werden.

Die Front wirkt edel. Hier findet sich glänzender Kunststoff, der schön verarbeitet und mit Lichteffekten ausstaffiert wurde. Eingebettet ist dort der Ein/Aus-Schalter sowie der One-Touch-Copy-Button, ebenso auch gleich Anschlüsse für USB und eSATA. Der restliche Gehäuse-Rahmen ist dagegen einfacher gehalten. Dort wird nur schwarzer unlackierter Kunststoff verwendet, wogegen die Rückseite mit Stahlblech verblendet wurde.

Um die Festplatten ins Gehäuse einzusetzen, werden zwei Schrauben an der Rückseite gelöst, wodurch sich dann die Oberschale nach vorne aufschieben lässt. Sichtbar wird eine Platine, die im Gehäuseboden eingelassen ist und die mit einer Metallplatte verblendet wurde. Auf dieser Metallplatte thront schließlich der Rahmen für die beiden Festplatten. Da beim Öffnen des Gehäuses dieser Rahmen komplett frei liegt (oben, seitlich, vorne und hinten), gestaltet sich der Einbau der Festplatten zu einem Kinderspiel. Mit einem Wechselrahmen-System wäre der Einbau zwar noch ein bisschen bequemer gewesen, aber eben nur ein bisschen.

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