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Antec P380 im Test - Alu-Designergehäuse aus der Antec Performance One Serie

Antec P380 - Neues Designergehäuse mit Alu-Front

Wir freuen uns seit längerem wieder ein Gehäuse aus dem renommierten Hause Antec, bekannt für Gehäuse und Netzteile zum Test bei uns begrüßen zu dürfen. 2011 überraschte man uns noch mit dem innovativen aber vielleicht etwas zu offenherzigen Lanboy Air. Das Konzept war neu und  einzigartig, konnte sich aber nicht so recht durchsetzen. Kurz danach ging der P183 V3 aus der Performance One Serie in eine ganz Andere Richtung und wir haben auch diesem Case auf den Zahn gefühlt. Vor allem die sehr gute Verarbeitung konnte uns bei diesem Gehäuse überzeugen.

Mit dem brandneuen Antec P380, das wie das P183 V3 auch aus der Performance One Serie stammt, wird diese nun nach oben hin abgerundet. Und beim neuen Top Modell wird natürlich nicht gekleckert, sondern geklotzt. Die gesamte Serie steht bei Antec für maximale Leistung, bei niedrigstem Geräusch und einfacher Bedienung. Dabei fällt  das Design der Gehäuse insgesamt klar in die Kategorien schlicht und edel.

Die Erwartungen an das neue Antec P380 sind hoch, denn die ersten Bilder, die zum Launch präsentiert wurden, sind sehr vielversprechend. Ob das neue Antec P380 diesen hohen Erwartungen wirklich gerecht wird, wollen wir natürlich auf den nächsten Seiten klären. 

Antec P380 - Front und linke Seite

Zu Beginn wie immer erst ein Blick auf die technischen Daten und Lieferumfang des Antec P380, damit gleich klar wird, welche Größe und Ausstattung man hier in etwa zu erwarten hat. 

Lieferumfang

Für den angesetzten Gehäusepreis ist der Lieferumfang als eher übersichtlich zu beschreiben. Zu den üblichen Schrauben, kommen gerade noch ein paar zusätzliche zur Montage der optionalen drei Frontlüfter hinzu. Da wollen selbst die drei Serienlüfter nicht so ganz zur Preisklasse passen, auch wenn dieser an einer dreistufigen Lüftersteuerung angedockt sind.

Klar verbesserungswürdig fällt das beiliegende Handbuch aus, wenn man es denn so nennen will. Auf einem beidseitig bedrucken Din A4 Blatt, waren ganze 10 Sprachen untergebracht und zu essentiellen Punkten wie der Montage des optischen Laufwerkes im Slimline Format wurde so gut wie kein Wort verloren.

Ein Blick auf die Produktseite des Herstellers offenbarte aber zumindest ein durchaus ordentliches, wenn auch aktuell nur in englisch, verfügbares Handbuch zum herunter laden.

Technische Daten

  • Maße: 223,6x555x557 mm (Breite x Höhe x Tiefe)
  • Material: Aluminium, Stahl, Plastik
  • Gewicht: 12,25kg
  • Formfaktor: Mini-ITX, Micro-ATX, Standard ATX, E-ATX, SSI CEB
  • Laufwerksschächte:
    • 1 x SlimLine (extern)
    • 8 x 3,5/2,5 Zoll (intern)
  • Lüfter:
    • Serie:
      • 2 x 140mm Oberseite (TwoCool, 800/1200 U/Min, 17.00/23.65 dBA)
      • 1 x 120mm Rückseite (TwoCool, 600/1200 U/Min, 19.00/27.80 dBA)
    • Optional (bis zu 7 Lüfter)
      • 3 x 120 mm oder 2 * 140 mm Oberseite
      • 3 x 120 mm oder 2 * 140 mm Frontseite
      • 1 x 120 mm Rückseite
  • Erweiterungsslots: 9
  • I/O Panel:
    • 2 x USB 2.0
    • 2 x USB 3.0 (intern)
    • 1 x HD + AC97 Audio IN/OUT (Microfon + Kopfhörer)
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