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Cooler Master Sliencio 652S im Test (2/6)

Äußerlichkeiten

Schlichte Eleganz per exzellence

Äußerlich unterscheidet sich die S-Version des Silencio 652 vom Vorgänger nicht. Die Front präsentiert sich ebenfalls mit keinem Designelement. Einzig das silberne Firmenlogo sticht im schwarz hervor. Doch gerade diese Schlichtheit durchzieht aktuell den gesamten Gehäusemarkt und begeistert die Kundschaft. Das 652S begegnet der Konkurrenz mit einer hoch anmutenden Kunststofffront. Um zwei Bedienknöpfen Platz zu schaffen erstreckt sich die Tür nicht über die komplette Breite.

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Hinter der schallgedämmten Tür finden wir eine Wabengitter Landschaft. Diese lässt sich mehrfach geteilt abnehmen. Hinter dem unteren Teil verbergen sich die neuen zwei 120 mm Lüfter mit 1200 U/min. Beim 652 ohne S war hier ein 180er Modell mit 700 U/min installiert. Die Lüfter lassen sich dank gut erreichbarer Schrauben leicht entnehmen. Um an dieser Stelle zum Beispiel einen 240er Radiator mit samt Lüftern zu installieren. Dazu muss nur der Festplattenkäfig nach hinten versetzt werden. Dafür wird er abgeschraubt und mittels passender Löcher ein paar Zentimeter weiter hinten wieder befestigt.

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Wie es sich für Silent-Gehäuse gehört, ist der Deckel komplett geschlossen. Wobei sich der in Klavierlack eingerahmte Bereich entnehmen lässt. Davor befindet sich das Frontpanel mit Audioanschlüssen, vier mal USB (zwei in der neuesten Generation 3.0) sowie ein SD-Kartenleser.

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Wird der Deckel abgenommen kommt auch hier ein Wabenmuster zum Vorschein. Dieses Gitter lässt sich mit einem sanften Ruck nach hinten entfernen und macht den Blick ins Innere frei. In der frei gewordenen Öffnung sind viele Befestigungsmöglichkeiten für Lüfter und einen 240er Radiator gegeben. Langschlitze bieten hier eine exzellente Möglichkeit seinen Radiator perfekt zu befestigen.

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Auch das Seitenteil ist geschlossen um dem Silent-Anspruch gerecht zu werden. Doch auch hier ist eine Blende verbaut um dem Käufer die Möglichkeiten offen zu halten einen weiteren Lüfter zu verbauen. Vorne sind gut die seitlichen Schlitze erkennbar. Diese dienen den Frontlüftern als Ansaugmöglichkeit.

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Auf dem folgenden Bild ist links das Seitenteil von Innen mit samt seiner Dämmung zu erkennen. Rechts ein detaillierter Blick von Außen ohne der Blende. Auch hier ist Wabengitter verbaut um einen nachträglich verbauten 200 mm großen Lüfter zu schützen.

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Die Rückseite ist Midi-Tower üblich gestaltet. Die Öffnung für Mainboards oben platziert mit einem 120 mm Lüfter neben sich und darunter die Erweiterungssteckplätze. Einzig der hochkant angebrachte Steckplatz fällt auf, eine gute Position für einfache Lüftersteuerungen. Unterhalb des Netzteil Einbauorts ist dezent der herausziehbare Staubfilter erkennbar.

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Hier besser zu sehen sind die Laschen der Staubfilter. Für den Innenraum wird er seitliche entfernt und vom Netzteil nach hinten. Im Gehäuseboden kann wiederum ein großer Lüfter mit 180 mm Kantenlänge verbaut werden.

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