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Cooler Master Sliencio 652S im Test (4/6)

Erfahrungen / Praxis

Durchdachte Verarbeitung: Raumwunder

Dank des mitgelieferten Sechskantaufsatz für die Mainboardabstandshalter, lassen sich diese ordentlich anziehen. Das Mainboard selbst verbaut sich danach wie gehabt. Auf dem Bild sind gut die seitlichen Abstände zu erkennen. Den nötigen Kabeln steht somit genügend Platz zur Verfügung

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Die Rückseite überrascht mit einem sehr großen Ausschnitt für Kühler Backplates. Somit sind große Kühler nach dem Einbau leicht montierbar. Praktisch ist hier die Aufnahme für 2,5" Datenträger. Diese lassen sich mit verschraubten Gummipuffern einfach befestigen. Perfekt für SSDs, die kaum Wärme emittieren und sonst nur einen 3,5" Caddy besetzen würden.

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Auch auf dem Gehäuseboden befindet sich ein solch praktischer Platz für die kleinen Laufwerke. Doch wenn der Festplattenkäfig für Radiatoren nach hinten versetzt wird, ist dieser verbaut.

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Desweiteren lassen sich Datenträger beider Größenordnungen im Schacht für optische Laufwerke verschrauben. Die kleineren sind sofort verschraubbar, für die größeren sind die beiden mitgelieferten Adapter notwendig.

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Zur Aufnahme von Festplatten sind die Schlitten leicht auseinander zu ziehen. Somit kann die Festplatte eingelegt und der Schlittem zusammen geschoben werden. Dadurch greifen seine rechts und links angeordneten Metallstifte in die Bohrungen der Festplatten. Die so fest sitzende Konstruktion wird nun in den Käfig geschoben.

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Dank des ausreichenden Platz hinter dem Festplattenkäfig und dem Mainboard lassen sich dort gut Kabel verlegen. Somit Lässt sich im Silencio 652S ohne Mühe ein aufgeräumter Innenraum schaffen. Auch große Kühler wie unser Scythe Mine 2 stellt das Silencio 652S vor keine Herausforderung

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