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Test: Cooler Master CM 690 III: Die dritte Auflage des Klassenprimus (3/6)

I/O-Panel und Rückseite

Das I/O-Panel befindet sich wie beim CM 690 II wieder auf der Oberseite des Gehäuses. Allerdings wird das Panel nun von der Blende für das Ablagefach verdeckt, so dass die Oberseite einen ebenmäßigeren Eindruck hinterlässt. Bezüglich der Anschlussvielfalt hat sich das I/O-Panel in der CM-690-Serie zum zweiten Mal in Folge verschlechtert. Während man beim zweiten CM 690 zunächst auf FireWire verzichten musste, fehlt dieses Mal im Vergleich zum Vorgänger der eSATA-Anschluss.

Cooler Master CM 690 III

Im Gegenzug verfügt das CM 690 III nun aber über zwei zusätzliche USB-3.0-Anschlüsse, womit in der Summe vier Mal USB zur Verfügung steht. Beim CM 690 II waren es nur zwei USB-2.0-Anschlüsse. Angesichts der nach wie vor zunehmenden Bedeutung an USB ist das I/O-Panel somit zwar weniger Vielfältig in Bezug auf die Anschlussmöglichkeiten, dafür aber für einen Großteil der Käufer vermutlich alltagstauglicher.

Cooler Master CM 690 III

An der Rückseite fallen direkt die Blenden für die Erweiterungsslots ins Auge, die nun ebenfalls mit Lüftungslöchern versehen sind. Das Netzteil wird wie aktuell üblich im unteren Bereich verbaut. Dank symmetrischer Schraubenlöcher kann das Netzteil wahlweise mit dem Lüfter nach oben oder nach unten eingebaut werden. Der Boden vom CM 690 III wurde entsprechend mit Staubfiltern versehen.



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