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In Win 303 im Test - schicker Midi-Tower mit getönter Glasscheibe (2/6)

Äußerlichkeiten

Werfen wir wie immer zunächst einen Blick auf das Äußere. Das In Win 303 besitzt zunächst einmal eine ganz klassische Kastenform mit eckigen Kanten. In Win verzichtet weitgehend auf Designelemente am eigentlichen Body. Aufgelockert wird das Modelle vor allem durch das vollflächige Seitenfenster aus getöntem 3 mm Glas, das sich perfekt in den Look des Case integriert. Sowohl die Front als auch das Top des 303 sind komplett glatt und geschlossen 

Das große Seitenfenster des 303 ermöglicht einen Blick auf den kompletten Innenraum von oben bis unten. Lediglich zwei kleine schwarz Streiten sorgen für eine bessere und einfachere Montage des Seitenfensters. Die Seitentür des In Win 303 klappt im Gegensatz zu vielen anderen Gehäusen nicht von hinten auf, sondern von oben. Das hat den enormen Vorteil, dass die Scheibe dabei nicht herunter beziehungsweise herausfallen kann.

Befestigt wird das Seitenfenster über einen Schnappverschluss, der sich sehr einfach über Druck auf den leicht herausstehenden Griff lösen lässt. Danach kann das Fenster herausgeklappt und entnommen werden. Auch der Einbau geht extrem einfach. Das Fenster wird unten in den Body eingelegt und dann einfach zugeklappt und eingerastet.

Beim ersten Blick auf das In Win 303 wird nicht sofort klar wie dieses Case eigentlich entlüftet, da zunächst keine Lüftungsöffnungen zu sehen sind. Diese befinden sich nämlich an der Rückwand und sind in einer Wabenstruktur in das Sidepanel eingearbeitet. Diese Öffnungen liefern neben dem Seitenfenster ein weiteres Element der optischen Auflockerung. Das Side-Panel wird im Gegensatz zu Scheibe mit zwei Rändelschrauben verschraubt, aber bei der Montage genauso wie die Scheibe eingesetzt.

Nimmt man das Side-Panel ab, so kann man sehr gut die Lüftungsöffnungen erkennen, die aus dem Panel herausgebogen sind.

Die Rückseite des In Win 303 ist recht unspektakulär, zeigt aber aber direkt eine Besonderheit dieses Modells. Das Netzteil wird hier wieder oben montiert und nicht wie zuletzt bei vielen Gehäusen unten. Dazu ist es im Gehäuse um 90 grad gedreht und steht damit hochkant im Gehäuse. Eine Öffnungen für einen 120 mm Lüfter befindet sich an der üblichen Stelle über der ATX-Blende.

Ein Blick auf die Unterseite des Gehäuses zeigt neben den dort vorhandenen Lüftungsöffnungen mit Staubfilter die zwei Standfüße, die mit einer dann im Verhältnis doch recht kleinen Gummierung versehen sind.


Der Staubfilter, der sich im Boden des In Win 303 befindet besteht aus einem Rahmen in 360 mm Größe und kann auch bei geschlossenem Gehäuse unten zur Seite herausgezogen und gereinigt werden. Diese Bauart weiß natürlich besonders zu gefallen, da sich der Staubfilter so in der Regel entfernen lässt ohne überhaupt das Gehäuse bewegen zu müssen.

An der glatten Front die nahtlos mit dem Top gebogen ist findet sich das beleuchtete IO-Panel des In Win 303, das ein weiteres optisches Highlight darstellt. Unter dem Power-Schalter und einem kleinen Reset-Taster sieht man das In Win Logo mit seiner blauen Hintergrundbeleuchtung. Dazu gesellen sich in einer Linie darunter 4 USB Anschlüsse und der übliche Kopfhörer- und Mikrofon-Anschluss.

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