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AKG GHS1 Kompakt-Headset im Test (2/4)

Detailbetrachtung

Das recht kleine GHS 1 ist in drei Designs erhältlich: Weiß, Schwarz und Tarnoptik, am optisch auffälligsten ist dabei sicherlich die Tarn-Version. Dabei unterscheidet sich lediglich die Lackierung, der Rest bleibt identisch. Das herausragenste Designelement ist der das Mikrofon, dieses ist nicht wie bei vielen anderen Headsets klapp- oder ausziehbar und flexibel sondern fest installiert und recht kurz. Dadurch befindet sich das Mikrofon eher neben dem Gesicht, als vorm Mund, was Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig sein kann.

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Allgemein ist das GHS 1 in leichtbauweise gefertigt, nämlich durchweg aus leichtem Kunststoff. Trotz dessen leidet die Qulität nicht, das GHS 1 ist äußerst wertig und stabil, sollte es auch sein. Durch das geringe Gewicht sind auch am Kopfbügel keine dicken Polster nötig, da man das Headset auf dem Kopf sowieso kaum bemerkt, findet sich hier nur leichter Stoff. Der Kopfbügel selbst ist weit verstellbar, so dass das Headset auch auf größere Köpfe passt. Anders die Ohrmuscheln, diese sind als auf den Ohren aufliegend gestaltet, anstatt umschließend, das wird von einigen gern gesehen, von anderen nicht so sehr, letztendlich ist es also eine individuelle Entscheidung.

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Das zwei Meter lange Kabel ist ebenfalls äußerst hochwertig und ist bei allen drei Headset-Varianten verschiedenfarbig, Grau, Grün oder Orange. Außerdem findet sich eine lautstärkeregelung mit Stummschalter fürs Mikrofon, die mittlerweile zum guten Ton gehört.

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Für leichten Transport ist das GHS 1 außerdem sehr klein faltbar um besser in Notebooktaschen zu passen.

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