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ROCCAT Kave - 5.1 Gamingheadset im Test (2/5)

Detailbetrachtung I

Der Lieferumfang enthält nicht viel mehr als das Headset, lediglich eine CD mit Handbuch und Surround-Demo, ein Quick Install Guide und ein auf militär getrimmtes Artbook in dem man die obligatorische Roccat ID-Card findet. Natürlich findet man in der Packung auch das sicher verpackte Headset selbst.

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Auf den ersten Blick mutet das Kave sehr wuchtig an, beim Anfassen merkt man außerdem, dass es aus wertigen Materialien besteht, die Scharniere bestehen sogar aus Metall, genauer aus Aluminium. Die Ohrmuscheln sind schon ohne Polster so breit wie zum Beispiel die vom Speedlink Medusa, dazu kommen noch die dicken, aber sehr weichen Lederpolster, dass Roccat als handgenäht bezeichnet. Das Leder findet sich auch unterm Kopfbügel wieder, Roccat setzt hier nicht wie sonst üblich auf eine Komplettpolsterung, sondern bringt drei einzelne Kissen an, das tut dem Komfort keinen Abbruch und spart Material. Das headset ist außerdem zusammenklappbar, um einfacheren Transport zu ermöglichen.

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Das Kave hat eine enge Grundform, dadurch muss beim Aufsetzen der Bügel weit aufgebogen werden und bei größeren Köpfen liegen die äußeren der drei Kopfpolster nicht vollständig auf, was aber unerheblich ist, da trotzdem nichts irgendwie stört. Die Bügellänge ist außerdem in Stufen von 1-10 einstellbar um auch auf große Spielerköpfe zu passen, die Rasterung ist dabei aber etwas schwach, so dass es fast schon eine stufenlose Einstellung ist.

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