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ASRock Fatal1ty Z97X Killer im Test (7/8)

M.2 Performance

Mit der Einführung des Z97-Chipsatzes wurde erstmals auch der neue SATA-3.2-Standard eingeführt. Über diesen Standard wird durch die RST-for-PCIe-Storage-Technologie von Intel die direkte Anbindung von Massenspeicher über PCI-Express-Lanes ermöglicht. Das ASRock Fatal1ty Z97X Killer bietet sowohl einen M.2- als auch einen SATA-Express-Port, welcher auf die neue Technologie zurückgreift.

Da die Hersteller von SSDs bislang noch nicht auf den SATA-Express-Port zurückgreifen und die ersten SSDs mit diesem Port auch noch auf sich warten lassen, bleibt uns derzeit leider nur die Performance für den M.2-Port mit theoretischen 10 GBit/s zu testen.

Wir haben das Mainboard mit einer Plextor P6e SSD mit 256 GB bestückt, die wir vor kurzem erst einem Einzeltest unterzogen haben. Die SSD wird normalerweise auf einer extra PCIe-Steckkarte ausgeliefert, lässt sich aber davon abschrauben und dann auf dem Mainboard einsetzen.

Der M.2-Port liefert wie erwartet wesentlich bessere Werte als alle SSDs an einem Standard SATA-6Gbps-Anschluss und liegt auf einem für SSDs sehr hohen Wert.



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