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Gigabyte G1.Sniper A88X im Test (5/7)

UEFI und Energieverbrauch

Bei Gigabyte hat das DualBios lange Tradition. Seit einer gefühlten Ewigkeit werden zwei ROMs auf den Mainboards angebracht, wobei eines als Backup für den Ernstfall vorgesehen ist. Das wird selbstverständlich auch in Zeiten von UEFIs auf dem G1.Sniper A88X fortgesetzt. Für die UEFI-Ausführungen von Gigabyte Mainboards spricht generell ihr nüchternes, aufgeräumtes Erscheinungsbild. Auch das G1.Sniper A88X gibt sich erfreulich zweckrational mit sinnvollen Kategorisierungen, die ein intuitives Zurechtfinden auch unerfahreneren Anwendern möglich macht.

Gigabyte G1.Sniper A88X Gigabyte G1.Sniper A88X

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Gigabyte G1.Sniper A88X: Energieverbrauch

Ohne ein Stromsparweltmeister zu sein macht das G1.Sniper A88X beim Energieverbrauchstest dennoch eine gute Figur. Es kann zwar nicht ganz mit dem F2A85X-UP4 und dessen All-IR-Digital-Power-Design mithalten, das es durchschnittlich auf 77,31 Watt bringt. Mit 81,11 Watt liegt es aber recht nahe dran. Vom Konkurrenzmodell ASRock FM2A88X Extreme6+, das ebenfalls den Sockel FM2+ bereitstellt und für die selbe Aufgabenstellung 89,63 Watt verbrät, setzt sich das G1.Sniper geradezu spielend ab.

Gigabyte G1-Sniper A88X

Erfreulich ist dabei speziell der Idle-Wert von 32,81 Watt, mit dem sich das G1.Sniper A88X noch haarscharf vor dem für Overclocking optimierten Sockel FM2 Schwestermodell (33,72 Watt) positionieren kann. Weniger (Phasen) ist manchmal eben doch mehr (Energieeffizienz).



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