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Gigabyte G1.Sniper 5 Mainboard im Test

  

Gigabyte G1.Sniper 5 - Gamer Luxus pur

Das G1.Sniper 5 von Gigabyte mit Sockel LGA 1150 ist die Neuauflage und überarbeite Version des G1.Sniper 3, welches wir in der mATX-Version G1.Sniper M3 Z77 bereits testen konnten. Das Board zählte seinerzeit sicher zu den interessantesten Micro-ATX-Gaming-Boards auf dem Markt.

Gigabyte begnügt sich allerdings nicht damit einfach nur den Sockel zu erneuern und den aktuellen Z87-Chipsatz zu verbauen, sondern spendiert dem aktuellen Gaming-Mainboard-Flaggschiff für Intels Haswell-Prozessoren eine ganze Reihe von exklusiven neuen Features.

Das Gigabyte G1.Sniper 5 richtet sich mit einer Vielzahl von Funktionen an alle Enthusiasten im Hardwarebereich, insbesondere aber natürlich die Gaming-Fraktion. Der verbaute Killer-E2200-Netzwerkchip ist vor allem wegen seiner nützlichen Netzwerksoftware für Gamer interessant, der verbaute Creative-Audio-Chip richtet sich an audiophile Nutzer und der PLX-PEX8747-Chip für die Bereitstellung von 4-Way-SLI-Support sowie die 16-Phasen-Spannungversorgung macht Performance-Liebhaber glücklich.

Bei der Farbgebung bleibt Gigabyte dem gewählten schwarz-grün für die Sniper-Reihe treu. Auch die neuen AMD-Mainboards der Serie, wie das G1.Sniper A88X sind in diesen Farbtönen gehalten.

Der Kühler für die Spannungsversorgung um den CPU-Sockel herum kann darüber hinaus in einen Wasserkreislauf eingebunden werden, was den Umbau und die zusätzlichen Kosten für einen separaten Wasserkühlerblock bei einem vorhandenen Wasserkreislauf überflüssig macht.

Wie bei vielen High-End-Modellen entscheidet sich Gigabyte beim G1.Sniper 5 für das E-ATX-Format, was ein entsprechend großes Gehäuse voraussetzt.

Als weiteres Highlight bietet das G1.Sniper 5 von Gigabyte einen auswechselbaren OP-Amp, welcher die Sound-Eigenschaften des Mainboards auf Hardwarebasis beeinflussen kann. Eine entsprechende Zange (IC-Extractor) für den einfachen Wechsel befindet sich, wie auch ein Austausch-OP-Amp bereits im Lieferumfang.

Ausreichend USB-3.0- und SATA-6-Gbps-Ports sowie eine WLAN/Bluetooth-Karte plus dazugehöriger Antenne gibt es natürlich auch noch on top. Hier wurde also wirklich an nichts gespart und wir machen uns daran zu testen ob das Board denn auch sein Geld wert ist.

Wir testen das Board mit folgender Konfiguration:

  • Gigabyte G1. Sniper 5
  • Intel Core i7 4770K CPU
  • G.Skill TridentX 2600
  • GeForce GTX 680
  • XFX 1000 Watt Platinum Netzteil
  • WD Blue 1 TB HDD
  • OCZ Vertex 3 240 GB
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Übersicht der Benchmarks in diesem Artikel:
  


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