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Test: Corsair Raptor M45 - Hohe Wertigkeit, fairer Preis

Gehobene Einstiegsklasse

Mit der Raptor M45 weitet Corsair sein Einstiegs-Portfolio an Gaming-Mäusen nach oben aus. Die Raptor M45 ist dabei zwischen der Raptor M40 und der Raptor M50 angesiedelt und ist die passende Ergänzung zum Gaming-Keyboard Raptor K40. Der optische Sensor der M45 löst mit maximal 5000 dpi auf, was eine Steigerung von 25 Prozent gegenüber der M40 und der M30 (jeweils 4000 dpi) darstellt. Die Topmodelle M65 und M95 arbeiten mit 8.200 dpi, allerdings auf Basis der Laser-Technik.

Corsair-Raptor M45

Beim Design bleibt Corsair bei der erprobten Mausform der Raptor M30 bis Vengeance M95, die bereits mit der mittlerweile nicht mehr verfügbaren M60 eingeführt wurde. Das zeitlose ergonomische Design eignet sich für Rechtshänder und liegt gewohnt gut in der Hand. Die Materialien machen einen hochwertigen Eindruck. Mausrücken, Seitenteile und Unterbau sind aus solidem und dickem Plastik gefertigt, das Mausrad aus Aluminium, die Tastenschalter kommen von Omron und am Boden verrichten große Gleitpads ihren Dienst. Das Corsair-Logo auf dem Mausrücken ist beleuchtet und kann passend zur Illumination einer entsprechenden Corsair-Tastatur konfiguriert werden.

Corsair-Raptor M45

Technische Details

  • Gewicht: 115 Gramm (mit Gewichten)
  • Abmessung: Etwa 75 mm x 30 mm x 115 mm (B x H x T)
  • Sensor: Optisch (5000 dpi)
  • Pollingrate: Bis 1000 Hz
  • Tasten: 7
  • Mausrad: 3 Wege

Lieferumfang

Zum Lieferumfang gehört neben der Maus eine kleine Anleitung in verschiedenen Sprachen, darunter auch Deutsch, sowie ein Informationsblatt zu den Garantiebestimmungen.

Inhaltsverzeichnis:
[3] Fazit


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