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Test: Corsair Raptor M45 - Hohe Wertigkeit, fairer Preis (3/3)

Fazit

In der Praxis schlug sich die M45 solide. Die Bewegungen werden sauber übermittelt und die einstellbare Liftdistanz und Abtastrate sollte jedem Spieler die Möglichkeit geben die Maus an seine Bedürfnisse und die Möglichkeiten des Systems anzupassen. Dazu kommt eine sehr variabel wählbare dpi-Einstellungen, bei denen der dpi-Wert in 100er-Schritten verstellt werden kann. Minimum sind 50 dpi.

Nicht zu vergessen die gewohnt hohe Wertigkeit der Gaming-Mäuse von Corsair, deren Material immer einen guten Eindruck hinterlässt und eine hohe Langlebigkeit verspricht. Die M60 ist beispielsweise seit zwei Jahren beim Tester im Einsatz und ist nach wie gut in Schuss.

Vermisst wurde der fehlende Sniper-Button. Zudem ist das Gewicht selbst mit Zusatzgewichten sehr niedrig. Feingeister mag das erfreuen, wer etwas mehr Gewicht gewohnt ist, der empfindet die M45 zunächst als sehr leicht.

Corsair-Raptor M45

 

In der Summe ist Corsairs Raptor M45 wieder einmal eine sehr gelungene und empfehlenswerte Maus. Der optischer Sensor im Vergleich zum Lasersensor ist unter Enthusiasten natürlich eine Glaubensfrage, aber rein objektiv betrachtet arbeitet die Maus auf einem hohen Niveau und das mit einer hohen Wertigkeit zu einem fairen Preis. Die neue Raptor M45 wird unter anderem bereits bei Amazon.de* angeboten.

Positiv:

  • Hoher optischer dpi-Wert
  • Hohe Bewegungstreue
  • Hohe Wertigkeit
  • Liftdistanz einstellbar
  • dpi-Wert in 100er-Schritten einstellbar
  • Verschiedene Profile

Negativ:

  • Kein Sniper-Button

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11.04.13 / tj

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