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Mionix Naos 3200 Gaming Maus

  

Einleitung

Im hohen Norden hat sich Peripheriehersteller Mionix neben den Branchengrößen bereits etabliert. Hierzulande ist man noch nicht ganz so weit, arbeitet aber daran. Unter anderem mit der Naos Gaming Maus. Das Flaggschif der Mausflotte ist dabei die Naos 5000. Diese bekommt mit der Naos 3200 nun ein Modell an die Seite gestellt, bei dem konsequent Downsizing betrieben wurde, um die Kosten zu drücken und Spielern, die keinen so präzisen Sensor brauchen, trotzdem eine ordentliche Maus zu liefern. Die Naos 3200 hat sich nun für einen Test zu uns verirrt und wir klären, ob Mionix tatsächlich Chancen hat, eine feste Größe im Mausmarkt zu werden.

Unser Testmuster der Naos wurde uns freundlicherweise von Caseking zur Verfügung gestellt. Nach dem Öffnen der Verpackung war erst einmal ein gewisses Erstaunen da, denn in der Packung befindet sich nichts außer der Maus und einem kleinen Faltblatt, das Installationshinweise und einen Link zum Treiberdownload enthält. Wenn man die meist mit eher unnützen Papiermüll vollgepackten Boxen anderer Hersteller gewohnt ist, ist das durchaus überraschend und nicht unbedingt etwas schlechtes. Eine Treiber-CD hätte es aber doch sein können, speziell da in den ersten beiden Tagen noch nicht einmal ein Treiber per Download zur Verfügung stand.

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Technische Details:

  • LED-Sensor mit bis zu 3200 CPI
  • 7 programmierbare Tasten
  • maximal 1.000 Hz Polling-Rate, 1 ms Reaktionszeit, 3,5 mm Lift-off Distanz, 15G Beschleunigung
  • interner Speicher
  • farbige LEDs als Design-Gimmick

Die Naos 3200 soll ende September im Handel erhältlich sein, für eine UVP von 55 Euro, was für eine LED-Maus etwas hoch gegriffen anmutet, wir werden klären, ob die Maus diesen Preis tatsächlich rechtfertigt.

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