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Roccat Kone Pure im Test: Klein aber fein?

Die kleine Kone

Die Gaming-Maus Kone hat sich für Roccat als Kassenschlager erwiesen und entsprechend häufig gönnt das deutsche Unternehmen seiner in China produzierten Top-Maus eine überarbeitete Version mit neuen technischen Spielereien. Nach der Kone folgte die Kone+ und seit einiger Zeit thront die Kone XTD über Roccats Maus-Portfolio. Nun folgt in der Kone Pure eine abgespeckte Version, die im Inneren aber auf die gleiche Technik setzt wie die Kone XTD.

Die neue Staffelung der Kone-Mäuse liest sich damit so: Die Kone und die Kone+ spielen im Handel langfristig keine Rolle mehr, jedenfalls hat Roccat den Preis der Kone+ von der Homepage entfernt, womit diese relativ zeitnah aus dem Handel verschwinden dürften. Die Kone XTD bietet alles, was Käufer bisher von der Kone bzw. Kone+ kannten sowie ein Upgrade der zugrunde liegenden Technik, wofür nun allerdings 89,99 Euro gefordert werden.

Die Pure-Version bietet für eine UVP auf Kone-Plus-Niveau in Höhe von 69,99 Euro den Einstieg in die Kone-Welt, weist den gleichen Sensor und Prozessor wie die Kone XTD auf, verzichtet aber auf das aufwendige LED-Farbenspiel entlang den Tasten und auf Zusatzfeatures wie optionale Zusatzgewichte. Wie der Name schon sagt, die pure Kone ohne Extras. Oder anders ausgedrückt: Mit der Kone Pure kauft man die Basisausstattung, während die Kone XTD die Sonderausstattung mit getönten Scheiben, Sitzheizung und Co. repräsentiert.

Roccat Kone Pure

Technische Details

  • Pro-Aim Lasersensor R3 mit bis zu 8200 dpi
  • 1000 Hz Polling-Rate
  • 1 ms Reaktionszeit
  • 12000 fps, 10,8 Megapixel
  • 30 G Beschleunigung
  • 3,8 m/s (150 ips)
  • 16-bit Data Channel
  • 1-5 mm Lift off distance
  • Tracking & Distance Control Unit
  • 72 MHz Turbo Core V2 32-bit mit ARM-MCU
  • 576 KB interner Speicher
  • Zero angle snapping/prediction
  • 1,8 m stoffummanteltes USB-Kabel

Lieferumfang

Im Lieferumfang enthalten ist neben der Maus eine Schnellanleitung in englischer Sprache, die die allerwichtigsten Dinge abdeckt. Eine Treiber-CD liegt nicht mehr bei, so dass man die Software von der Webseite herunterladen muss.

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