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Terratec Grabby

  

Einleitung

Terratecs kleinster Video-Konverter

Obwohl der Video-Recorder schon längst im Keller zur letzten Ruhe gebettet sein müsste, thront er - noch immer - in der Nähe zahlreicher Fernseher und hofft auf sein Comeback, dass aber doch niemals kommt. Schade ist es allemal, denn gerade die älteren Anwender unter uns, besitzen eine Flut von Filmmaterial, dass ungenutzt in Regalen, Kellern und Dachböden versauert. Ungeschnittene Klassiker, besondere Raritäten und nicht zuletzt auch Privat-Videos von unvergesslichen Momenten oder längst verstorbenen Verwandten.

Um sich diese Aufnahmen wieder nutzbar zu machen, würde man ja gerne die Filme digitalisieren. Doch gerade die anfänglichen Lösungen, die man schon vor 10 Jahren angeboten bekam, waren eher schlecht als Recht. Weshalb es nicht verwundert, dass man als gebranntes Kind nun das Feuer scheut. Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, also darf man es ruhig nochmal auf einen neuen Versuch ankommen lassen, bevor entsprechende Lösungen ganz vom Markt verschwinden und damit womöglich die letzte Chance vertan wird, doch noch diese alten Aufnahmen zu retten.

Eine dieser Lösungen präsentiert Terratec mit dem Grabby. Mit nur 39 Euro (je nach Händler auch weniger) ist er deutlich günstiger angesetzt, als die restlichen Video-Konverter, die Terratec sonst noch im Angebot hat. Da nämlich die Nachfrage an solchen Geräten zurück geht, versucht Terratec die übrigen Skeptiker wenigsten noch mit einem guten Preis zu locken. An Qualität will man dennoch nicht sparen. Und so bietet der Grabby neben dem Video-Eingang (Chinch) auch einen S-Video-Eingang und erlaubt somit auch hochwertigen Video-Recordern ihre volle Leistungsfähigkeit zu nutzen.

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