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Thrustmaster Lenkrad Roundup Teil 2

/Testberichte/Sonstiges

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Einleitung

Und weiter geht es ...

Nach unserem letzten Lenkradtest möchten wir heute zwei weitere Lenkräder aus dem Haus Thrustmaster vorstellen. Hierbei handelt es sich zum einen um das Thrustmaster Ferrari GT 2-in-1 Rumble Force und zum anderen um das Thrustmaster Universal Challenge Racing Wheel.

Beide Lenkräder wurden uns wieder von Guillemot zur Verfügung gestellt, wofür wir uns an dieser Stelle bedanken möchten.

Thrustmaster Ferrari GT 2-in-1 Rumble Force Racing Wheel

Auf allen Rennstrecken zu Hause

Das Thrustmaster Ferrari GT 2-in-1 Rumble Force Racing Wheel setzt sich aus dem Lenkrad selber, einem Fußteil mit den beiden Pedalen für Gas und Bremse, einem Befestigungswinkel samt Schraube, einer Bedienungsanleitung in sieben Sprachen und einer Treiber-CD für die Nutzung am PC zusammen.

Das Lenkrad lässt sich sowohl am PC über USB als auch an einer Playstation 1 bzw. 2 betreiben. Hierfür wurde neben dem USB-Stecker ein Playstationstecker am Kabel befestigt. Dem Lenkrad liegt kein externes Netzteil bei und bezieht somit seinen Strom für die Vibrationfunktion über das Datenkabel.

Wie beim Thrustmaster Enzo Ferrari Wireless sorgt auch hier eine mehr oder minder starke Feder für den nötigen Widerstand beim Fahren. Zusätzlich ist ein kleiner Motor mit einer Unwucht verbaut. Dieser kann, schenkt man den Treibern glauben, acht verschiedene Geländesituationen simulieren. Das gewisse Feedback macht sich durch leichtes Rütteln am Lenkrad bemerkbar, ist aber in keiner Weise mit einem Force Feedback Lenkrad zu vergleichen. Aber wie der Name es schon sagt, soll es hier ja auch nur „Rumbeln“. Ähnliche Technik wurde auch bei unseren bereits getesteten Gamepads eingesetzt.

Kommen wir zum eigentlichen Lenkrad. Da es sich hier nicht um ein Enzo Ferrari Formel 1-, sondern um ein Ferrari GT-Lenkrad dreht, wurde eine leicht abgewandelte Form gewählt. Zum einen ist der Umfang des Rades ein paar Zentimeter größer und zum anderen ist das Lernkrad selber Rund ausgeführt. Der Grund für die Umstellung auf die GT-Serie resultiert aus der Möglichkeit hiermit eine breitere Masse an Spielern anzusprechen, welche auf allen Strecken zu Hause sind.

Rechts und links ist der Lenkradkranz leicht gummiert und sorgt dadurch für den nötigen Halt beim Fahren. Hat man beide Hände am Lenkrad, so kann man über die Daumen die in der oberen Rundung eingelassen Buttons R1 und R3 (rechts) sowie L1 und L3 (links) nutzen. In der Mitte findet man zudem wie bei einem Gamepad auf der linken Seite ein D-Pad und auf der rechten Seite vier weitere Funktionsknöpfe. Im unteren Bereich des Lenkrads befinden sich wie bei einem Gamepad die Knöpfe für Select und Start, sowie einen mit „F“ gekennzeichneten Button. Über diesen läst sich das „Rumbel“ - Feature ein- und ausschalten.

Doch was wäre ein Lenkrad ohne die obligatorischen Schaltwippen für das hoch- und runterschalten der Gänge. Im Vergleich zu den Enzo Ferrari Lenkrädern sind die Schaltwippen nur digital ausgeführt und reagieren nach kurzem Weg direkt mit einem hellen „Klick“. Das Lenkrad lässt sich zudem von ganz links nach ganz rechts um 360 Grad drehen und das geringe Spiel an der Achse ist zu vernachlässigen.



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