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G.Skill Phoenix Pro 120 GB Test - SandForce SF-1200 SSD mit 50K IOPS

  

Größer und schneller?

G.Skill SandForce SSD mit mehr Speicher

Mit der Phoenix hat G.Skill erst gerade seine neue Serie von SSDs mit SandForce Controllern aufgelegt, die in unserem Test hervorragende Performance aufweisen konnte, da kommt schon das nächste Modell die G.Skill Phoenix PRO auf den Markt.

Ein Nachteil der SSDs mit SandForce Controllern war bisher der relativ großer Platzbedarf für "Verwaltungsaufgaben". Dies hat den Preis der SSDs gemessen am gebotenen Speicherplatz recht hoch getrieben. Genau bei diesem Punkt setzen die neuen Modelle der Phoenix Serie an. 

Sie basieren genau wie die erste Phoenix auf dem SandForce SF-1200 Controller, bieten aber etwas mehr nutzbaren Speicherplatz. Und so gibt es die neuen Modelle nicht mehr in 50/100/200 GB sondern in 60/120/240 GB. Weil die SSDs dies durch Reduzierung des Verwaltung und Reservespeichers erreichen, können so die Kosten pro GB gesenkt werden. Von der Hardware her sind die neuen SSDs quasi identisch mit den alten Versionen.

Die Phoenix Pro Serie bietet zudem aber noch eine weitere Besonderheit. Normalerweise besitzt der SF-1200 Controller eine Beschränkung bei 4K auf 10.000 IOPS. Diese Beschränkung ist bei der Phoenix Pro Serie von G.Skill aufgehoben und der Controller darf hier seine volle Leistung von 50.000 IOPS entfalten.

Die G.Skill Phoenix Pro unterscheidet sich von der Phoenix eigentlich nur durch den Aufkleber auf ihrem Cover. Auch sie ist eine 2,5'' Black Box mit den üblichen SATA II Anschlüssen. Ausgeliefert wird die SSD in einer Pappbox mit stoßsicherem Mosgummi Einschub.

 

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Übersicht der Benchmarks in diesem Artikel:
  


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