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Corsair K63 Kompakte mechanische Gamer-Tastatur im Test (4/4)

Fazit

Corsairs brandneue K63 Tastatur mit ihrem schmalen Layout und der roten Beleuchtung schlägt einen interessanten Weg ein. Ein schmales aber tiefes Layout, das auf einen Nummernblock verzichtet, aber im Gegenzug dedizierte Makrotasten bietet ist ideal für alle die wenig Platz haben oder die Tastatur gerne auf LAN-Parties mit sich herumschleppen

Die mit Cherry MX-Red Schalter ausgestattete Tastatur wird zum Start für eine UVP von 94,90 Euro angeboten und bereichert eine derzeit schwach besetzt Kageorie unter den Gaming-Keyboards. Schmale Layouts mit hochwertigen mechanischen Tasten sind eher selten und die Corsair K63 stellt nun eines der wenigen Exemplare mit solchem Layout dar.

Die im Inneren verbaute Metallplatte, die tadellose Verarbeitungsqualität und die gut umgesetzte Beleuchtung sprechen für das gewählte Preissegment. Dabei überzeigen vor allem auch die vielen Optionen der mittlerweile sehr ausgereiften Corsair-Software überzeugen. Der einzig nennenswerte - aber etwas persönliche - Kritikpunkt den wir an der K63 finden, ist ein fehlender Kabelsleeve. Dieses - oder zumindest die Möglichkeit eines austauschbaren Kabels - hätten wir gerne noch an der K63 gesehen. Corsair hätte sich dabei an der ähnlichen K65 Compact orientieren können.

Alles in allem wird die Corsair K63 ihren Besitzern mit Sicherheit viele Freunde bereiten. Hervorragenden Verarbeitung, top Qualität und der schmale aber Funktionsreichen Aufbau machen diese Tastatur derzeit recht einzigartig.

Vorteile:

  • Makellose Verarbeitungsqualität
  • Gut umgesetzte Beleuchtung
  • Funktionsreiche Software mit einfacher Bedienung

Nachteile:

  • Kein Kabelsleeve

10.10.16 / vs

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