Innovatives Kühlkonzept aus den USA: rotierende Lamellen statt Lüfter.
Das Unternehmen Sandia Labs aus den USA hat sich aktuelle CPU-Kühler angesehen und nach eigener Aussage einen verheerenden Flaschenhals im Konzept der Kühler ausgemacht. Das Problem aktueller CPU-Kühler soll demnach insbesondere eine sogenannte Dead Air-Zone sein, die sich zwischen Kühllamellen und Bodenplatte bildet.
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Um diesem Effekt entgegenzukommen, versieht Sandia Labs seine Kühler mit einem 0,001 Zoll (0,0254 mm) breiten Spalt, der die Wärme nach oben durchlassen soll. Damit diese möglichst effektiv abtransportiert wird, setzt Sandia Labs zusätzlich auf rotierende Kühllamellen, statt auf einen Lüfter. Durch die Eigendrehung der Kühllamellen, soll die Hitze ideal nach außen abtransportiert werden und so ein höherer Kühlwert erreicht werden.
Aktuell befindet sich das Projekt noch in der Testphase. Auch Vergleichswerte mit etablierten Kühlern liefert das Unternehmen noch nicht. Allerdings können die Sandia Labs-Kühler bereits lizensiert werden.