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Battlefield 1: Spieler wegen zu viel Skill gesperrt?

Donnerstag, 12. Jan. 2017 12:46 - [tj] - Quelle: kotaku.com

Das Anti-Cheat-System von 'Battlefield 1' sperrt angeblich Spieler, die zu gut sind oder einfach mal Glück haben. Fehlerhaftes System?

Bereits seit 'Battlefield 3' setzten Electronic Arts und das entwickelnde Studio DICE bei der Cheat-Abwehr auf das eigens entwickelte Fairfight-System. Dieses soll durch eine Analyse der Spieldaten sicherstellen, dass Spieler nicht cheaten. Nun ist im Netz jedoch eine Diskussion über die Wirkweise von Fairfight entbrannt, in der einige Spieler DICE und EA vorwerfen, ohne Cheating gesperrt worden zu sein. Das System habe aufgrund einer sehr guten Runde einen unberechtigten temporären Bann ausgesprochen.

Die betroffenen Spieler versuchen unter anderem durch YouTube-Vidoes ihre Unschuld zu beweisen.

Medien berichten, dass es möglicherweise zu unberechtigten Sperren kommen könne, da das Fairfight-System automatisch eine Vielzahl von Daten auswertet. So beurteilt ein Algorithmus etwa, ob ein Spieler im Vergleich zu seinen üblichen Runden eine zu gute K/D-Rate aufweist. Aber auch Treffer aus einer besonders großen Distanz oder herausragende Kill-Streaks können demnach zu einer Sperre führen.

Problematisch sei dieses System, wenn ein Spieler nicht cheatet, aber einen statistisch relevanten Ausreißer in seinen Statistiken hat. In solch einem Fall könne Fairfight eine unberechtigte Sperre aussprechen.

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