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Call of Duty 2017: Zurück zu "traditionellen Kämpfen"

Freitag, 10. Feb. 2017 13:09 - [tj] - Quelle: dualshockers.com

Das Weltraum-Setting von 'Infinite Warfare' hat viele Fans der CoD-Serie nicht überzeugt. Der nächste Titel soll wieder "traditionelle Kämpfe" bieten.

Wie Activision in Form von Geschäftsführer Eric Hirshberg nun auch ganz offiziell zugegeben hat, ist der letzte Ableger der Call-of-Duty-Serie von den Fans nicht sehr positiv aufgenommen worden. Zwar habe 'Infinite Warfare' viele Innovationen geboten und sei von guter Qualität gewesen, doch die Spieler hätten die Veränderungen überwiegend abgelehnt. Bereits im Vorfeld habe man das Weltraum-Setting durchaus als ein mögliches Risiko betrachtet, aber die Leidenschaft der Entwickler bei Infinity Ward für das Setting sei ausschlaggebend gewesen, es dennoch zu probieren.

Das diesjährige 'Call of Duty' wird dagegen von den Sledgehammer Games entwickelt und soll laut einem Bericht von Dualshockers wieder weitaus traditioneller ausfallen. Ziel sei die "perfekte Harmonie" zwischen Innovationen und traditionellen Gefechten. Allerdings sei diese Rückbesinnung auf die Wurzeln der Serie keine Entscheidung gewesen, die als Reaktion auf die Infinite-Warfare-Enttäuschung gefällt worden sei. Schließlich befindet sich das diesjährige 'Call of Duty' bereits seit mehr als zwei Jahren in der Entwicklung und ließe sich nur noch graduell anpassen.

Unklar ist weiterhin, welches Setting sich die Sledgehammer Games für das diesjährige 'Call of Duty' ausgesucht haben. Ein kurzer Teaser und ein Tweet zum Jahreswechsel hatte dafür gesorgt, dass in der Gerüchteküche über ein Setting im ersten oder zweiten Weltkrieg beziehungsweise dem Vietnam-Krieg spekuliert wurde. Bestätigt ist diese Information aber nicht.

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(Bild: Infinite Warfare)

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