Somit steigert sich nicht die Leistung der Festplatte, sondern es erfolgt lediglich eine Optimierung der Schreib- und Lesezugriffe.
Ein ähnliches Prinzip, welches aber nicht so stark optimiert ist wie das von Maxtor, verrichtet schon seit längerem in Windows sowie Linux seinen Dienst. Ein Nachteil des Verfahrens ist der hohe Arbeitsspeicher Bedarf. Somit macht das ganze nur mit ausreichend Speicher Sinn, da andernfalls der Geschwindigkeitsvorteil durch häufiges Auslagern von Daten aus dem Speicher wieder zunichte gemacht wird. Das einzige Risiko bei diesem Verfahren sind instabile Systeme, da die Daten im Arbeitsspeicher bei einem Absturz des Rechners verloren gehen.
Inwiefern die Software wirklich Vorteile bringt und ob sie auch mit anderen Festplatten als denen von Maxtor zusammen arbeitet ist noch unbekannt.