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Alt 22.11.2002, 13:25   #1 (permalink)
Extrem Tweaker
 

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-Razor- befindet sich auf einem aufstrebenden Ast

Standard Sporadisch auftretendern BlueScreen bei WIN XP

Also, ich hab ein Problem, wie oben schon gesagt, der Blue Sreen kommt nicht immer. Aber wenn er dann kommt, dann ist das echt blöd.
Der zeigt mir dann an: IRQL_NOT-LESS-OR-EQUAL
Ich kann auch nicht genau sagen wann dieser Fehler auftritt, ich hab aber das Gefühl, das er nur kommt wenn ich den PC länger laufen hab.
Er zeigt mir auch an, das irgendwas mit Treibern oder neuen Komponenten ist, er speicher dann auch irgendwas auf der Festplatte zwischen.

Hoff das ihr mir helfen könnt.
-Razor- ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2002, 13:25   #2 (permalink)
Hardware Freak
 
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Standard

Frag unser aller Freund Google
Das spuckt zu dem Fehler sogar auf deutsch massig Seiten aus, vielleicht ist ja das richtige für dich dabei...
Live ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2002, 13:25   #3 (permalink)
Extrem Tweaker
 

Registriert seit: 07.09.2002
Beiträge: 2.129

-Razor- befindet sich auf einem aufstrebenden Ast

Standard

Hab noch einen Nachtrag.
Der Screen ist erst aufgetreten, nachdem ich das Progi. Style XP installiert hab, also nochmal HILFE -Bitte?!-
-Razor- ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2002, 13:25   #4 (permalink)
Extrem Tweaker
 

Registriert seit: 11.04.2002
Beiträge: 1.636

Buschfunker befindet sich auf einem aufstrebenden Ast

Standard

Hi!
Hab was bei Micosoft ausgegraben, vielleicht hilft es dir ja!
(Ich persönlich kenne dieses Probelm nur in verbindung mit mehrfachvergenden IRQS und falschen Treibern!)


Verwendung der Treiberüberprüfung zur Behandlung von Treiberproblemen in Windows 2000 und Windows XP
Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
Q244617 How to Use Driver Verifier to Troubleshoot Device Drivers in Windows 2000 and Windows XP

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
Microsoft Windows XP Home Edition
Microsoft Windows XP Professional
Microsoft Windows 2000 Advanced Server
Microsoft Windows 2000 Datacenter Server
Microsoft Windows 2000 Professional
Microsoft Windows 2000 Server

Warnung: Dieser Artikel enthält Informationen zum Bearbeiten der Registrierung. Erstellen Sie eine Sicherungskopie der Dateien System.dat und User.dat (unter Windows Millennium ebenfalls der Datei Classes.dat), bevor Sie die Registrierung bearbeiten. Vergewissern Sie sich, dass Sie die Registrierung wiederherstellen können, falls ein Problem auftritt. Informationen hierzu finden Sie in der integrierten Hilfe der Registrierungseditoren "Regedit.exe" oder "Regedt32.exe". Suchen Sie hier im Index nach "Wiederherstellen der Registrierung" oder nach "Wiederherstellen eines Registrierungsschlüssels". Wenn Sie mit Windows NT oder Windows 2000 arbeiten, sollten Sie zudem Ihre Notfalldiskette (Emergency Recovery Disk - ERD) aktualisieren.

Zusammenfassung
Die Treiberüberprüfung ist in Windows 2000 und Windows XP enthalten, um Stabilität und Zuverlässigkeit zu fördern. Sie können dieses Hilfsprogramm einsetzen, um Treiberprobleme zu behandeln. In Windows 2000 oder Windows XP können Kernelmoduskomponenten zu Systembeschädigungen oder Systemabstürzen führen, die durch fehlerhafte Treiber verursacht werden, wie zum Beispiel durch eine frühere Version eines Windows Driver Model-Treibers (WDM-Treibers). In diesem Artikel wird beschrieben, wie Sie mit der Treiberüberprüfung einen bestimmten Treiber im System isolieren und dann die Problembehandlung für diesen Treiber durchführen können.
Weitere Informationen
In diesem Artikel werden die folgenden Themen erörtert:
Einsatzmöglichkeiten für die Treiberüberprüfung
E/A-Überprüfung
Voraussetzungen für die Verwendung der Treiberüberprüfung
Aktivieren der Treiberüberprüfung
Fehlerbehebung für Treiberüberprüfungsverletzungen
Treiberüberprüfung und Grafiktreiber
Treiberüberprüfungs-Manager (Verifier.exe)
Globale Zähler
Poolnachverfolgung
Einstellungen
Temporäre Einstellungen
Befehlszeilenschnittstelle
Einsatzmöglichkeiten für die Treiberüberprüfung
Sie können die Treiberüberprüfung einsetzen, indem Sie einen Registrierungseintrag einfügen und dann Ihren Computer neu starten. Sie müssen keine weiteren Änderungen vornehmen, um mit der Analyse der Treiber in Ihrem System zu beginnen.

Anmerkung: Sie können die Treiberüberprüfung sowohl in Verkaufsversionen als auch in geprüften Versionen von Windows aktivieren.

Die Treiberüberprüfung bietet die folgenden Funktionen (Sie können diese Funktionen in der Registrierung aktivieren oder deaktivieren).
Poolzuweisungen
Versuchen Sie, alle Poolzuweisungen für einen Treiber für einen speziellen Pool zu reservieren, statt die Poolzuweisungen mit dem Rest des Systems zu teilen. In diesem Fall sind die Zuweisungen dieses Treibers isoliert und durch Berechtigungen des Typs "Kein Zugriff" gebunden. Diese Funktion legt fest, ob einem Treiber mehr als sein eigentlicher Anteil am Pool zugewiesen wird und kann daher zu Beschädigungen und Instabilitäten des Systems führen. Wenn Sie diese Funktion aktivieren und der Zielcomputer über ausreichend physischen und virtuellen Speicher verfügt, werden alle Zuweisungen des Treibers in den speziellen Pool umgeleitet.
Ausüben extremen Speicherdrucks
Sie können auf einen bestimmten Treiber extremen Speicherdruck (Extreme Memory Pressure) ausüben, ohne dass andere Treiber davon betroffen sind (unabhängig von der Größe des Systemspeichers). Sie können dies tun, indem Sie die Speicherverwaltung instruieren, die gesamten auslagerungsfähigen Codes und Daten des Treibers sowie die ausgelagerten Codes, Pools und Daten des Systems ungültig zu machen. Dadurch können Sie einen Treiber erkennen, der unkorrekterweise mit Spin Locks arbeitet oder IRQL-Erhöhungen vornimmt und dann Zugriff auf ausgelagerten Code oder ausgelagerte Daten erhält. Mit Hilfe extremen Speicherdrucks können Sie zeitweise auftretende Probleme erkennen und deren Ursache isolieren.
Parametervalidierung
Alle vom Treiber getätigten Spin Lock-, IRQL- und Poolzuweisungsaufrufe verursachen automatisch eine Parametervalidierung. Dies bedeutet, dass Prüfungen durchgeführt werden, um zu gewährleisten, dass die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
Dass eine erhöhte IRQL auch wirklich eine erhöhte IRQL ist (der aktuelle IRQL-Wert ist niedriger als der Ziel-IRQL-Wert).
Dass eine niedrigere IRQL wirklich eine niedrigere IRQL ist.
Doppelte Freigabe von Spin Locks.
Dass Spin Lock-Erwerbungen/Freigaben über die richtige IRQL erfolgen.
Dass Zuweisungen/Befreiungen ausgelagerter Pools über die richtige IRQL erfolgen (auf APC-Ebene oder darunter).
Dass Zuweisungen/Befreiungen nicht ausgelagerter Pools über die richtige IRQL erfolgen (auf DISPATCH-Ebene oder darunter).
Dass diesen Application Programming Interfaces (APIs) keine zufälligen (nicht initialisierten) Werte übermittelt werden.
Fehlgeschlagene Poolzuweisungen
Poolzuweisungen, die von dem Treiber nicht mit MUST_SUCCEED gekennzeichnet sind, können nach dem Zufallsprinzip fehlschlagen, um sicherzustellen, dass der Treiber Situationen bewältigen kann, in denen nur wenig Speicher zur Verfügung steht.
Frei zu machender Pool
Jeder frei zu machende Pool wird überprüft, um sicherzustellen, dass sich in den Poolzuweisungen keine ausstehenden Zeitgeber befinden, da Systemabstürze in diesen Fällen nur sehr schwer zu verfolgen wären.
Erkennung von Poolundichtigkeiten
Alle Poolzuweisungen des Treibers werden automatisch verfolgt. Zum Zeitpunkt des Entladens eines Treibers erfolgt eine Fehlerprüfung, falls irgendeine der Zuweisungen nicht frei gemacht wird. Sie können dann den Kerneldebuggingbefehl !verifier 3 einsetzen, um alle nicht frei gemachten Zuweisungen anzeigen zu lassen. Sie können diesen Befehl auch vor dem Entladen verwenden, um die ausstehenden Zuweisungen für den Treiber zu jedem beliebigen Zeitpunkt anzeigen zu lassen.
Treiberentladungsprüfung
Die Treiberentladungsprüfung wird durchgeführt, um Treiber zu identifizieren, welche die in Anspruch genommenen Ressourcen nicht wieder freimachen (was die Wahrscheinlichkeit einer Systemfehlerprüfung kurz nach dem Entladen des Treibers erhöht). Zu den Ressourcen, die ein Treiber möglicherweise nicht freigibt, zählen Look-Aside-Listen, ausstehende Deferred Procedure Calls (DPCs), Arbeitsthreads, Warteschlangen, Zeitgeber und sonstige Ressourcen.
E/A-Überprüfung
Wenn Sie das E/A-Überprüfungskennzeichen mit dem Überprüfungsmanager oder dem Registrierungsschlüssel VerifyDriverLevel aktivieren (weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt "Aktivieren der Treiberüberprüfung" in diesem Artikel), werden einige E/A-Managerüberprüfungen ausgelöst. Zum Beispiel die folgenden:
Alle über IoAllocateIrp zugewiesenen IRPs werden aus dem speziellen Pool zugewiesen.
Es erfolgen Prüfungen in IoCallDriver, IoCompleteRequest und IoFreeIrp, um Fehlermeldungen zu Treibern aufzufangen.
Alle bei der E/A-Überprüfung entdeckten Fehler werden mit dem Code DRIVER_VERIFIER_IOMANAGER_VIOLATION (0xC9) angezeigt.
Voraussetzungen für die Verwendung der Treiberüberprüfung
Sie müssen einfach nur Windows 2000 oder Windows XP installieren.
Aktivieren der Treiberüberprüfung
Sie können die Treiberüberprüfung entweder mit dem Hilfsprogramm "Verifier.exe" oder durch entsprechendes Bearbeiten der Registrierung aktivieren.
Verwendung des Hilfsprogramms "Verifier.exe"
Dies ist die bevorzugte Methode zum Aktivieren der Treiberüberprüfung ("Verifier.exe" ist in jeder Version von Windows enthalten und wird automatisch im Ordner "System32" installiert). Als Benutzerschnittstelle bietet "Verifier.exe" sowohl eine Befehlszeile als auch eine grafische Benutzeroberfläche, so dass Sie die zu prüfenden Treiber und die entsprechende Prüfungsebene definieren können. Außerdem können Sie sich die Treiberüberprüfungstatistiken in Echtzeit ansehen. Für weitere Informationen lesen Sie bitte den Abschnitt "Treiberüberprüfungs-Manager" in diesem Artikel.
Bearbeiten der Registrierung
Achtung: Die unkorrekte Verwendung des Registrierungseditors kann schwerwiegende Probleme verursachen, die das gesamte System betreffen und eine Neuinstallierung des Betriebssystems erforderlich machen. Microsoft kann nicht garantieren, dass Probleme, die von einer falschen Verwendung des Registrierungseditors herrühren, behoben werden können. Benutzen Sie den Registrierungseditor auf eigene Verantwortung. Microsoft übernimmt keine Gewährleistungen oder Support für Probleme, die durch eine Manipulation der Windows-Registrierung verursacht wurden. Es ist Ihr eigenes Risiko, den Windows-Registrierungseditor oder ähnliche Werkzeuge zur Manipulation der Windows-Registrierung zu verwenden.


Um die Treiberüberprüfung durch Bearbeiten der Registrierung zu aktivieren, gehen Sie bitte folgendermaßen vor:
Starten Sie den Registrierungseditor (Regedt32).
Gehen Sie zu dem folgenden Registrierungsschlüssel:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Contro l\Session Manager\Memory Management\VerifyDrivers
Bearbeiten Sie den Schlüssel REG_SZ.

Stellen Sie den Schlüssel REG_SZ auf den/die Name(n) des/der Treiber ein (die Groß- und Kleinschreibung ist ohne Bedeutung), den/die Sie überprüfen möchten. Sie können zwar mehrere Treiber angeben, sollten jedoch mit nur einem Treiber beginnen, um zu verhindern, dass die verfügbaren Systemressourcen vorzeitig erschöpft sind. Sind die Ressourcen vorzeitig erschöpft, hat dies zwar keine Probleme in Bezug auf die Zuverlässigkeit des Systems zur Folge, es können in diesem Fall jedoch einige Treiberüberprüfungen übersprungen werden.

Die folgende Liste enthält Beispielwerte für den Schlüssel REG_SZ:
Ntfs.sys
Win32k.sys ftdisk.sys
*.sys
Die Ebene der Treiberüberprüfung können Sie in dem folgenden Registrierungsschlüssel definieren:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Contro l\Session Manager\Memory Management\VerifyDriverLevel
Die folgende Liste enthält die möglichen Bitfeldwerte für diesen Schlüssel, die frei kombinierbar sind:
0x01: Es wird versucht, alle Zuweisungen aus dem speziellen Pool vorzunehmen.
0x02: Es wird Speicherdruck auf diesen Treiber ausgeübt, um die IRQL-Nutzung in Bezug auf den Zugriff auf auslagerungsfähige Codes und Daten auszuwerten.
0x04: Bei dieser Einstellung schlagen nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Poolzuweisungsanforderungen fehl. Die Aktion wird erst ausgeführt, nachdem das System gestartet wurde und einen Punkt erreicht hat, an dem das Problem behandelt werden muss.
0x08: Aktiviert die Poolzuweisungsverfolgung. Jede Zuweisung muss vor dem Entladen des Treibers frei gemacht werden, oder das System führt eine Fehlerprüfung durch.
0x10: Aktiviert die E/A-Überprüfung.
Anmerkung: Der Standardwert ist 3, falls der Schlüssel nicht existiert oder Sie keine Ebene für die Treiberüberprüfung definieren. Beachten Sie bitte außerdem, dass der Standardwert 0x1B ist, wenn Sie die bevorzugten Einstellungen in der Treiberüberprüfung verwenden. Zur Verfolgung von reserviertem Speicher versuchen Sie es mit einem Wert von 0xB, indem Sie "Bevorzugte Einstellung" aktivieren und dann die E/A-Überprüfung deaktivieren.
Fehlerbehebung für Treiberüberprüfungsverletzungen
Durch den Befehl !verifier werden sowohl im Kernel-Debugger als auch im Hilfsprogramm "Verifier.exe" die aktuelle Konfiguration und die Statistiken der Treiberüberprüfung in Echtzeit angezeigt.

Alle Treiberüberprüfungsverletzungen führen zu Fehlercodes, von denen die häufigsten (nicht alle) nachstehend aufgelistet sind:
IRQL_NOT_LESS_OR_EQUAL 0xA
PAGE_FAULT_IN_NONPAGED_AREA 0x50
PAGE_FAULT_IN_NONPAGED_AREA 0x50
ATTEMPTED_WRITE_TO_READONLY_MEMORY 0xBE
SPECIAL_POOL_DETECTED_MEMORY_CORRUPTION 0xC1
DRIVER_VERIFIER_DETECTED_VIOLATION 0xC4
DRIVER_CAUGHT_MODIFYING_FREED_POOL 0xC6
TIMER_OR_DPC_INVALID 0xC7
DRIVER_VERIFIER_IOMANAGER_VIOLATION 0xC9
Treiberüberprüfung und Grafiktreiber
Windows 2000-Kernelmodusgrafiktreiber (wie zum Beispiel Drucker- und Bildschirmtreiber-DLLs) dürfen nicht direkt auf den Pooleinstiegspunkt zugreifen. Die Poolzuweisungen erfolgen eher indirekt durch Grafiktreiber-DDI-Rückrufe an Win32k.sys. Nehmen wir zum Beispiel an, dass EngAllocMem der Rückruf ist, den ein Grafiktreiber aufruft, um explizit Poolspeicher zuzuweisen. Auch bei anderen spezialisierten Rückrufen, wie zum Beispiel EngCreatePalette und EngCreateBitmap, wird Poolspeicher zugewiesen.

Um dieselbe Art der automatisierten Prüfung auch für Grafiktreiber zu ermöglichen, wird die Unterstützung für einige Funktionen der Treiberüberprüfung in "Win32k.sys" integriert. Da Grafiktreiber jedoch weniger umfangreich sind als andere Kernelmodustreiber, wird für diese nur ein Teil der Funktionalität der Treiberüberprüfung benötigt. So werden zum Beispiel IRQL-Prüfung und E/A-Prüfung nicht benötigt. Die sonstigen Funktionen, insbesondere die Verwendung von speziellen Pools, das Fehlschlagen von Poolzuweisungen nach dem Zufallsprinzip und die Poolnachverfolgung werden bei den verschiedenen Grafik-DDI-Rückrufen bis zu unterschiedlichen Graden unterstützt.

Fehlschläge nach dem Zufallsprinzip werden für die folgenden Grafik-DDI-Rückruffunktionen unterstützt:
EngAllocMem
EngAllocUserMem
EngCreateBitmap
EngCreateDeviceSurface
EngCreateDeviceBitmap
EngCreatePalette
EngCreateClip
EngCreatePath
EngCreateWnd
EngCreateDriverObj
BRUSHOBJ_pvAllocRbrush
CLIPOBJ_ppoGetPath
Für EngAllocMem werden zudem spezielle Pools und Poolnachverfolgung unterstützt.

Die Treiberüberprüfung für die Grafiktreiber wird auf die gleiche Art und Weise aktiviert wie die Treiberüberprüfung für andere Treiber (weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Aktivieren der Treiberüberprüfung" in diesem Artikel). Nicht unterstützte Flags, wie zum Beispiel die IRQL-Prüfung, werden ignoriert. Zusätzlich können Sie den Kerneldebuggerbefehl !gdikdx.verifier einsetzen, um den aktuellen Status der Treiberüberprüfung und die Poolnachverfolgungen für Grafiktreiber einzusehen.

Anmerkung: Sie sollten die Einstellung für Fehlschläge von Zuweisungen nach dem Zufallsprinzip nur für Zwecke der Stabilitätsprüfung einsetzen. Die Verwendung dieser Einstellung kann das Anzeigen von Fehlermeldungen zur Folge haben, so dass Sie diese Einstellung nicht bei Tests verwenden sollten, bei denen die korrekte Implementierung des Grafiktreibers geprüft werden soll (zum Beispiel beim Vergleich der Ausgabe des Grafiktreibers mit einem Referenzbild).
Treiberüberprüfungs-Manager (Verifier.exe)
Die Verwendung des Treiberüberprüfungs-Managers (Verifier.exe) ist die bevorzugte Methode zum Erstellen und Ändern von Treiberüberprüfungseinstellungen und zum Anlegen von Statistiken zur Treiberüberprüfung. Das Hilfsprogramm "Verifier.exe" befindet sich bei jeder Windows-Installation im Ordner "%WinDir%\System32".
Treiberstatus
Die Eigenschaftenseite Treiberstatus vermittelt Ihnen einen Eindruck vom aktuellen Status der Treiberüberprüfung. Dort können Sie sehen, welche Treiber entdeckt werden. Folgende Status sind möglich:
Geladen: Der Treiber ist geladen und wird überprüft.
Entladen: Der Treiber ist zurzeit nicht geladen, wurde jedoch mindestens einmal seit dem letzten Neustart des Computers geladen.
Nie geladen: Der Treiber wurde noch nie geladen. Dieser Status kann ein Hinweis darauf sein, dass die Bilddatei des Treibers beschädigt ist oder Sie einen Treibernamen angegeben haben, der im System nicht existiert.
Sie können den Listenkopf anklicken, um die Liste nach Treibernamen oder Status sortieren zu lassen. Im oberen rechten Bereich des Dialogfeldes können Sie die gegenwärtig aktiven Überprüfungstypen einsehen. Der Status der verschiedenen Treiber wird automatisch aktualisiert, falls Sie nicht zum manuellen Aktualisierungsmodus wechseln. Die Aktualisierungsrate können Sie mit den Optionsfeldern im unteren linken Bereich des Dialogfeldes ändern. Außerdem können Sie eine Statusaktualisierung erzwingen, indem Sie auf Jetzt aktualisieren klicken.

Wenn Sie das Flag "Spezieller Pool" aktivieren und weniger als 95 Prozent der Poolzuweisungen in den speziellen Pool eingegangen sind, wird auf dieser Seite eine Warnung angezeigt. Dies bedeutet, dass Sie entweder eine kleinere Gruppe von Treibern für die Überprüfung auswählen müssen oder den Computer mit mehr physischem Speicher ausrüsten müssen, um eine bessere Abdeckung der Poolzuweisungsüberprüfung zu erreichen.
Globale Zähler
Die Eigenschaftenseite Globale Zähler zeigt den aktuellen Wert für einige Zähler an, die in der Treiberüberprüfung geführt werden. Ein Wert "Null" für einen Zähler kann ein Hinweis darauf sein, dass das entsprechende Treiberüberprüfungsflag nicht aktiviert ist. So weist zum Beispiel der Wert 0 für den Zähler "Sonstige/Fehler" darauf hin, dass das Flag "Simulation unzureichender Ressourcen" nicht aktiviert ist. Sie können die Aktivitäten der Überprüfung überwachen, weil die Werte der Zähler automatisch aktualisiert werden (standardmäßig). Sie können die Aktualisierungsrate ändern, auf manuelle Aktualisierung umschalten, oder unter Verwendung der Steuerelemente im unteren linken Bereich des Dialogfeldes eine Aktualisierung erzwingen.
Poolnachverfolgung
Diese Eigenschaftenseite zeigt weitere Statistiken, die im Rahmen der Treiberüberprüfung angelegt werden. Alle auf dieser Seite angezeigten Zähler stehen in Zusammenhang mit dem Flag "Poolnachverfolgung" der Treiberüberprüfung. Die meisten dieser Zähler geben die Werte für einzelne Treiber an (zum Beispiel aktuelle Zuweisungen, gegenwärtig zugewiesene Bytezahl, und so weiter). Dies bedeutet, dass Sie aus dem Kombinationsfeld an der Oberseite einen Treibernamen auswählen müssen, um die Zähler für diesen bestimmten Treiber einzusehen.
Einstellungen
Auf dieser Seite können Sie Treiberüberprüfungseinstellungen vornehmen und ändern. Die Einstellungen werden in der Registrierung gespeichert. Sie müssen daher den Computer neu starten, damit diese Einstellungen wirksam werden. In der Liste können Sie sehen, welche Treiber zurzeit installiert sind. Jeder Treiber kann sich in einem der folgenden Zustände befinden:
Überprüfung aktiviert: Dieser Treiber wird gegenwärtig überprüft.
Überprüfung deaktiviert: Dieser Treiber wird gegenwärtig nicht überprüft.
Überprüfung aktiviert (Neustart erforderlich): Dieser Treiber wird erst nach dem nächsten Neustart überprüft.
Überprüfung deaktiviert (Neustart erforderlich): Dieser Treiber wird gegenwärtig überprüft, eine erneute Überprüfung erfolgt jedoch nach dem nächsten Neustart nicht.
Sie können einen oder mehrere Treiber aus der Liste auswählen und mit Hilfe der beiden Schaltflächen unter der Liste den Status wechseln. Sie können auch mit der rechten Maustaste auf einen Treibernamen klicken, um sich das Kontextmenü anzeigen zu lassen, in dem Sie ebenfalls Statusänderungen vornehmen können.

Im unteren Teil des Dialogfelds können Sie weitere Treiber angeben (durch Leerstellen getrennt), die nach dem nächsten Neustart überprüft werden sollen. In der Regel benutzen Sie dieses Bearbeitungssteuerelement, wenn Sie einen neuen Treiber installieren möchten, der noch nicht geladen ist.

Falls die Optionsfelder an der Oberseite der Liste auf Alle Treiber überprüfen eingestellt sind, sind die Liste, die Schaltflächen Überprüfen und Nicht überprüfen sowie das Bearbeitungssteuerelement nicht verfügbar. Das bedeutet, dass nach dem nächsten Neustart alle Treiber im System überprüft werden.

Mit Hilfe der Kontrollkästchen im oberen rechten Bereich des Dialogfeldes können Sie den Überprüfungstyp einstellen. Sie können die E/A-Überprüfung auf Ebene 1 oder Ebene 2 aktivieren. Die Überprüfung auf Ebene 2 ist intensiver als die auf Ebene 1.

Änderungen an diesen Einstellungen müssen Sie speichern, indem Sie auf Übernehmen klicken. Auf dieser Seite gibt es noch zwei weitere Schaltflächen:
Bevorzugte Einstellungen: Mit dieser Schaltfläche werden einige häufig gebrauchte Einstellungen ausgewählt (mit Überprüfung aller Treiber).
Alle zurücksetzen: Mit dieser Schaltfläche werden alle Treiberüberprüfungseinstellungen deaktiviert, so dass keine Treiber überprüft werden.
Nachdem Sie auf Übernehmen geklickt haben, müssen Sie den Computer neu starten, um die Änderungen wirksam werden zu lassen.
Temporäre Einstellungen
Sie können diese Eigenschaftenseite verwenden, um die Treiberüberprüfungsflags mit sofortiger Wirkung zu ändern. Hierzu können Sie den Status einiger der Treiberüberprüfungsflags wechseln, Sie können jedoch nicht die Liste der zu überprüfenden Treiber ändern. Nachdem Sie den Status von Kontrollkästchen geändert haben, müssen Sie auf Übernehmen klicken, damit die Änderungen wirksam werden. Diese Änderungen werden dann sofort wirksam und bleiben in Kraft, bis Sie weitere Änderungen vornehmen oder den Computer neu starten.
Die Befehlszeilenschnittstelle
Sie können Verifier.exe auch von einer Befehlszeile aus ausführen. Für weitere Informationen geben Sie in einer Eingabeaufforderung bitte verifier.exe /? ein (ohne die Anführungszeichen). Die folgende Liste enthält die gebräuchlichsten Befehlszeilenflags:
verifier.exe /flags Wert [/iolevel 2]
Spezifiziert einen Dezimalwert für die Treiberüberprüfungsflags und eventuell auch die Ebene für die E/A-Überprüfung. Um sich eine Liste der verfügbaren Flags anzeigen zu lassen, geben Sie in einer Eingabeaufforderung bitte verifier.exe /? ein (ohne die Anführungszeichen) oder lesen Sie den Abschnitt "Aktivieren der Treiberüberprüfung" in diesem Artikel.

Ersetzen Sie den Parameter Wert durch einen der folgenden Bitwerte für die Überprüfung:
0 - Überprüfung des speziellen Pools
1 - Erzwingen der IRQL-Überprüfung
2 - Simulation unzureichender Ressourcen
3 - Poolnachverfolgung
4 - E/A-Überprüfung
Geben Sie zum Beispiel den folgenden Befehl ein:
c:\verifier /flags 3 /iolevel 2
Anmerkung: Die standardmäßige E/A-Überprüfungsebene ist 1. Der Wert wird ignoriert, falls das E/A-Überprüfungsbit in den Flags nicht gesetzt ist.
verifier.exe /all
Überprüfung aller Treiber im System.
verifier.exe /volatile /flags Wert
Sofortige Änderung der Überprüfungsflags.
verifier.exe /reset
Löschen aller aktuellen Treiberüberprüfungseinstellungen.
verifier /query
Aktueller Status und Zähler der Treiberüberprüfung werden in der Standardausgabe abgebildet.
verifier.exe /log LOG_FILE_NAME [/interval Sekunden ]
Protokolliert Status und Zähler der Treiberüberprüfung in einer Protokolldatei (wobei Sekunden für den von Ihnen angegebenen Zeitraum steht).

Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.
Buschfunker ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2002, 13:25   #5 (permalink)
Extrem Tweaker
 

Registriert seit: 07.09.2002
Beiträge: 2.129

-Razor- befindet sich auf einem aufstrebenden Ast

Standard

also ich muss gestehen, über die hälfte die da drin steht raff ich garnicht......

Aber ich versuchs einfach mal wie dort beschrieben.
-Razor- ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2002, 13:25   #6 (permalink)
Overclocker
 

Registriert seit: 10.04.2002
Beiträge: 376

Buma befindet sich auf einem aufstrebenden Ast

Standard

www.faqweb.de/tip0391.htm


Buma
Buma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2002, 13:25   #7 (permalink)
Extrem Tweaker
 

Registriert seit: 07.09.2002
Beiträge: 2.129

-Razor- befindet sich auf einem aufstrebenden Ast

Standard

Jo, danke!

Aber ich hab das problem mit der easy Lösung behoben!!!!

Format und ruhe


Trotzdem vielen dank, ich beware es mal auf, für den fall das der fehler nochmal kommt.
-Razor- ist offline   Mit Zitat antworten
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auftretendern, bluescreen, sporadisch, win


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