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Bitfenix Prodigy M 2022 ARGB im Test (4/5)

Montage / Einbau

Der Einbau von Mainboard und Grafikkarte geht einfach von der Hand. Generell sollte vor der Montage in das Gehäuse, bereits Kühler und RAM auf das Mainboard montiert werden. Durch die um 180° gedrehte Einbaupositionen sieht das System auf den ersten Blick einfach mal anders aus.

Beim Netzteil und langen Grafikkarten wird es dann interessant. Werden Netzteile mit mehr als 165 mm verbaut und kommt eine lange VGA mit Backplate zum Einsatz, kann es zu einer Kollision kommen, besonders wenn es sich nicht um ein modulares Netzteil handelt. Die Kabel lassen sich dann kaum noch verstauen. Aber auch bei einem Modularen Kabel können die Stecker im Weg sein.  Setzt man hier auf eine SFX-PSU gibt es auch mehr Platz in der Front für einen Lüfter. Unserer Meinung nach die bessere Alternative.

Bei der VGA zudem anzumerken, wer seine Grafikkarte vertikal einbauen will, muss sich optional ein Riser-Kabel bestellen.

Laufwerke werden einfach verschraubt und zum Teil entkoppelt gelagert. Das allgemeine Kabelmanagement geht gut von der Hand, kann aber hier und da etwas aufwendiger sein, wenn es im vorderen Bereich mit Sichtfenster ordentlich sein soll.

Nach dem ersten Start erstrahlt der PC dann, wie könnte es heute anders sein in schickem ARGB-Licht. Der beiliegenden Controller erfüllt auch seinen Dienst, lässt sich jedoch leider nur aufkleben und nicht verschrauben. Der Controller benötigt einen SATA-Stromstecker und die beiden ARGB-Leisten lassen sich dank ihrer Magneten relativ frei im Gehäuse verbauen.

Die verbauten Lüfter sind mit maximaler Drehzahl dezent aus dem System wahrzunehmen, der Lärmpegel hält sich jedoch generell in Grenzen, abgesehen vom kleinen 60-mm-Lüfter.

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Inhaltsverzeichnis:
[4] Einbau
[5] Fazit
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