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Cooler Master MasterBox 540 im Test (2/5)

Äußerlichkeiten

Die MasterBox 540 erscheint in einem rundherum tiefschwarzen Anstrich und besitzt damit bereits ein recht sportliches Auftreten. Besonders ins Auge sticht natürlich die Front mit ihrem aggressiven Winkel-Design und den seitlichen Lufteinlässen als auch die große und leicht getönte Hartglasseitenscheibe.

Die an der Front seitlich angebrachten Lufteinlässe sind unten deutlich breiter als oben und breit genug den Innenraum gut mit Frischluft versorgen zu können. In der Mitte ziert das Cooler Master Emblem die Front. Hinter dem Hochglanzkunststoff lässt sich auch im ausgeschalteten Zustand dezent etwas von der ARGB-Beleuchtung ausmachen. Die Optik und das Design der Front sind fantastisch. Wie immer bei solchen Designs zieht die Front Fingerflecken und Staub geradezu magisch an. Wer es gerne besonders sauber hat, sollte also ein weiches Microfastertuch immer parat haben.

Im Eingeschalteten Zustand ist die Front der MasterBox 540 eine wahre Augenweide, die ARGB-Beleuchtung sieht einfach fantastisch aus und lässt sich entweder via Mainboard oder via Taster auf dem I/O-Panel regeln. Die Beleuchtung ist unserer Meinung nach auch deshalb so gut gelungen, weil sie eine perfekte Mischung aus Beleuchtung und Design bildet und dabei unauffällig aber trotzdem interessant anzuschauen bleibt.

Das I/O-Panel befindet sich oben, abgeschrägt und sehr gut erreichbar an der Front. Neben zwei USB 3.0-Anschlüssen ist ein Type C 3.2 sowie ein Powertaster und Kombistecker für 3,5-mm-Klinke mit an Board.

Die Front kann einfach nach vorne abgezogen werden, das I/O-Panel ist dabei komplett entkoppelt und die ARGB-Beleuchtung mit einer Steckverbindung realisiert. Somit können auch keine Kabel abgerissen werden. Staubfilter sind leider an den Lufteinlässen fest integriert und nicht entfernbar.

 Optional können vorne drei 120- oder zwei 140-mm-Lüfter montiert werden. Wahlweise auch Radiatoren mit der Gleichen Lüfterbestückung.

Während das rechte Seitenteil komplett geschlossen und mit zwei Rändelschrauben fixiert ist, besteht das Linke aus getöntem Hartglas und wird eingehängt und mit nur einer Rändelschraube zur Sicherung fixiert. Die Haltenase zur leichten Abnahme könnte etwas größer sein.

Die Rückseite präsentiert sich im Standard-ATX-Aufbau mit sieben PCI-Blenden. Ein SickleFlow ARGB-Lüfter ist am Heck vorinstalliert und kann auch via dem beiliegenden RGB-Taster angesteuert werden.

Die Oberseite bietet unter einem magnetischen Staubfilter Platz für drei 120- oder zwei 140-mm-Lüfter. Wahlweise passen auch hier Radiatoren mit der Gleichen Lüfterbestückung hinein.

An der Unterseite findet man einen etwas fummeligen Staubfilter für das Netzteil und vier Füße.

 

Inhaltsverzeichnis:
[4] Einbau
[5] Fazit
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