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Phanteks Eclipse P600s im Test (5/6)

Einbau Laufwerke

Serienmäßig sind im Phanteks P600S drei identische Lüfter verbaut: Zwei 140er in der Front und einer im Heck. Bei den verbauten Modellen dürfte es sich um die Phanteks PH-F140MP-Lüfter handeln, die im Einzelhandel für rund 16 Euro pro Stück verkauft werden. Die Lüfter werden je über einen einzelnen 3-Pin-Stecker angeschlossen, der standardmäßig mit der Lüftersteuerung verbunden ist. Diese versorgt bis zu drei 3-Pin-Lüfter sowie weitere vier 4-Pin-Lüfter mit Strom.

Alle Lüfter werden durch eine direkte Verschraubung gehalten. Lobenswerterweise setzt Phanteks dabei durchgehend auf lange Schienen, die eine vollkommen freie Platzierung der Lüfter ermöglicht. Dadurch kann man diese frei nach den eigenen Wünschen an den erdachten Luftstrom anpassen.

Die ab Werk im P600S verbauten Lüfter leisten gute Arbeit: Bei 12 Volt sind alle drei Lüfter zwar leise zu hören, aber noch im angenehmen Bereich. Bei 5 Volt Betriebsspannung verstummen die Lüfter vollständig. Ein Lagerschleifen oder vergleichbare Störgeräusche gibt es nicht.

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