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Corsair XMS3 Dominator (TR3X6G1600C7D) im Test (3/7)

Overclocking / maximale Taktraten

Die von den Modulen beim Overclocking erreichten maximalen Taktraten stellen wir einfach in einem übersichtlichen Diagramm dar. Die rote Kurve zeigt die jeweils erreichten maximalen Taktraten bei 1,65 Volt und den unten gelisteten Standard-Timings auf. Die dunkelgrüne Kurve zeigt die aus dem SPD ausgelesenen vorgegebenen Taktraten. Die hellgrüne Kurve repräsentiert die Daten aus dem erweiterten EPP/XMP (wird nicht von allen Boards unterstützt). Die an der linken Seite aufgetragenen MHz-Zahlen stellen jeweils die beim standard BCLK (Base Clock) von 133 MHz über den Taktmultiplier direkt wählbaren Speichertaktraten dar. Liegen die Taktraten nicht auf diesen Grenzen muss der BCLK Takt zum Betrieb geändert werden.

Die Corsair XMS3 Dominator sind echte Overclocking Module. Zwar sind die Leistungen bei CL7 eher Mau, hier hatten wir schon bessere Module im Test, aber bei CL8 und CL9 geben die Corsair Dominator richtig Gas. So ist es durchaus möglich diese Module bei 1866 MHz mit CL8 zu betreiben und das ohne die Spannung zu erhöhen. Da bei DDR3 höherer Takt gegenüber niedrigeren Timings vorzuziehen ist, ist dies um zu erfreulicher. Unter CL9 schaffen die Module auch die magische Grenze von 2000 MHz, die man zum Beispiel gut mit BCLK 166x12 betreiben kann. 

Auf Spannungserhöhungen reagierten die Module in unseren Tests eher schlecht. So wurden auf dem DFI Board bei mehr als 1,75V oft  nur noch zwei der drei Module erkannt. Evtl. liegt hier auch eine kleine Inkompatibilität mit dem BIOS des Boards vor. Dies tut der Leistung der Module jedoch keinen Abbruch, denn es zeigt sich das Erhöhungen der Spannung sowieso nur wenig Einfluss auf die maximal erreichbare Taktrate hatte.

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