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Compro VideoMate TV Gold +

/Hardware/Sonst

Compro VideoMate TV Gold +

Die neuen Analogen kommen

Mit der VideoMate Live USB 2.0 haben wir Ihnen das erste Produkt aus dem Hause Compro vorgestellt. Inzwischen hat uns eine TV-Karte der neuesten Generation con Compro erreicht.

Von der Funktionalität her unterscheidet sich die Karte nur minimal vom externen Modell. Die verwendete Software ist gleich und bis auf den Hardware-MPEG-Chip, den die externe USB-Box verwendet, ist sogar die Hardware ähnlich aufgebaut und mit den gleichen Chips ausgestattet.

Die Hardware / Lieferumfang

Von vorne bis hinten alles dabei

Die Karte allein wirkt nicht allzu auffällig. Sehr gut hat uns die umfangreiche Beschriftung gefallen. Alle Anschlüsse sind eindeutig auf der Rückseite beschriftet, wodurch man sie auch im eingebauten Zustand einfach zuordnen kann.

Auf Ihr werkelt ein Philips 7133/7134-Chip, der für ein sehr gutes Bild sorgt. Im Vergleich zu einem standard WinTV-Modell von Hauppauge (bereits zwei Jahre alt) hat uns das Bild fast umgehauen. Schnelle Schriftzüge sind deutlich klarer zu erkennen, auch wenn der Kammeffekt hier noch auftritt. Dies liegt allerdings vor allem an der kleinen Auflösung, die auf einen Computermonitor interpoliert werden muss. Die VideoMate TV Gold+ scheint eine Reihe von Funktionen aufzuweisen die der Bildqualität zu gute kommen. Compro nennt diese unter anderem "Picture Puryfying Technology".

Die VideoMate TV Gold+ verfügt außerdem über eine FM Radio Funktion. Diese Funktion ist bei den meisten externen TV-Karten zum Beispiel nicht zu finden.

Von Ihrer Konkurrenz hebt sie sich aber durch ein anderes besonderes Feature ab: Sie kann den PC anschalten. Hierzu wird der Powerbutton des PC-Gehäuses über die TV-Karte gelegt, sodass diese quasi einen Drücken auf den Power-Knopf simulieren kann. Auf diese Weise lässt sich auch ein Fernsehprogramm mitten in der Nacht aufnehmen, ohne dass der PC die ganze Zeit durchlaufen muss.

In einigen Tests funktionierte diese Möglichkeit problemlos. Der Rechner stand knapp fünf Minuten vor der Aufzeichnung bereit und wurde anschließend wieder heruntergefahren - so sollte es eigentlich immer sein!

 

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