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Intel legt Omni-Path-Entwicklung auf Eis

Freitag, 11. Okt. 2019 09:31 - [ar] - Quelle: techpowerup.com

Intel wird künftig keine Ressourcen mehr für die Entwicklung und Verbesserung der Omni-Path-Technologie aufwenden.

Intel legt Omni-Path-Entwicklung auf Eis

Die vor allem bei der High-Performance-Computing eingesetzte Omni-Path-Technologie von Intel wird nicht mehr weiterentwickelt.

Neben der Aufgabe von der siebten Core-i-Generation hat sich Intel auch entschlossen die Omni-Path-Technologie zu Grabe zu tragen. Die Technologie erlaubte den Zusammenschluss von mehreren CPUs der Xeon-Serien mit einem Bus von bis zu 100 Gbps, welche mehrere Möglichkeiten für Systemaufbauten ermöglichte.

Wegen des etwas undurchsichtigen Designs sowie komplizierten Aufbau von Omni-Path-Systemen konnte sich die Technologie allerdings nicht durchsetzen. Der Mehrwert der Systeme war für Systemintegratoren meist nicht erkennbar.

Intel hat sich nun dazu entschlossen die Technologie komplett aufzugeben und künftige Systeme der Xeon-Scalable-Systeme nicht mehr mit einem Omni-Path-Stecker auszurüsten. Laut Intel sind bereits andere Technologien in Entwicklung, welche deutlich höhere Übertragungsraten von bis zu 400 Gbps erreichen können und damit die Omni-Path-Technologie zeitnah ablösen werden. Erste Demonstrationen der neuen Technologie sollen bereits in der ersten Jahreshälfte 2020 folgen.

Intel legt Omni-Path-Entwicklung auf Eis

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