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AMD versucht Radeon-RX-6000-Grafikkarten zur UVP anbieten zu können

Dienstag, 02. Feb. 2021 21:45 - [ar] - Quelle: babeltechreviews.com

Der Hardwarehersteller AMD versucht die Produktion der Radeon-RX-6000-Grafikkarten zu beschleunigen und will die Modelle künftig wieder zur unverbindlichen Preisempfehlung anbieten.

AMD versucht Radeon-RX-6000-Grafikkarten zur UVP anbieten zu können

Die aktuellen Grafikkarten der Radeon-RX-6000-Serie von AMD sind wie auch die High-End-Grafikkarten von Nvidia sehr beliebt und werden teilweise deutlich über der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers verkauft.

Während im ersten Halbjahr 2021 von einer anhaltenden Nachfrage der Grafikkarten und damit verbundenen, höheren Preisen ausgehen sind, hat der Senior Director der Radeon Technologies Group gegenüber den Kollegen von BabelTechReviews erklärt, dass das Unternehmen versucht die Produktionsstückzahlen zu erhöhen, damit Kunden die Grafikkarten auch zu den angesetzten Preise der unverbindlichen Preisempfehlung werden können.

AMD selbst soll allerdings den Verkauf von eigenen Referenzdesignkarten teilweise bereits eingestellt haben, damit die Boardpartner mehr Stückzahlen produzieren können. AMD will damit die Boardpartner weiter stärken und sich selbst weiter aus der Produktion der Karten zurückziehen.

Wer Interesse an einer Referenzgrafikkarte einer Radeon RX6000 hat, muss dementsprechend wohl tief in die Tasche greifen und kann sich nicht darauf verlassen, dass das Modell in näherer Zeit günstiger wird.

Während die Lieferprobleme bei den aktuellen Grafikkarten weiter anhalten, können AMD zumindest die ersten Prozessoren der Ryzen-5000-CPUs wieder zur UVP erworben werden.

AMD versucht Radeon-RX-6000-Grafikkarten zur UVP anbieten zu können

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